Mercedes-Benz Roadtrip 2016 – Coast to Coast!

6. November 2016 by Jens

Hier findet ihr die Tweets zum Mercedes-Benz Coast 2 Coast Road Trip 2016:

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Die Coca Cola Diät!

4. November 2016 by Jens

Ich trinke über 30 Jahre Cola! Kein Witz! Am 26.09.2016 verkündete ich bei Facebook meinen Cola Entzug. Am gleichen Tag fiel die Cola Aktie von 42,74 Euro auf 42,05! Klar, das hat nichts mir mir zu tun, aber gefallen ist nun auch etwas, denn der 26.09.2016 war der Startschuss zu meiner persönlichen Coca Cola Diät!

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Mit einem Gewicht von genau 87,0 kg habe ich mich zu dem Experiment entschlossen. Nicht weil ich musste, sondern weil ich wollte. Weil ich mich unwohl fühle mit dem Frontspoiler den ich vor mir her schleppe. Weil ich einen Tannenbaum zwar gerne im Wald sehe aber nicht gerne am Körper habe. Weil meine Rettungsringe schon größer geworden sind als die Rettungsringe vom DLRG. Zeit die Handbremse zu ziehen.

Bis zu 3 Liter Cola! Pro Tag! Kein Scherz! Das war mein Verbrauch und damit war dann Schluss. Von heute auf morgen, radikaler Entzug! Ich kann euch sagen: Die ersten Tage waren schlimm! Kopfschmerzen, Schlafprobleme, ich war gereizt, ich war richtig schlecht drauf und mein Körper versuchte mich auch zu den ganzen „Ersatzdrogen“ zu zwingen. Mir fehlte scheinbar das Zucker und ggf. auch der geringe Anteil von Koffein.

Nach knapp zwei Wochen waren die Entzugserscheinungen Geschichte, doch ich wollte gar nicht komplett auf das „Genussmittel“ verzichten. Anstatt in Massen aber in Maßen und so halte ich es auch heute noch durch. Es gibt Tage, da trinke ich keine Cola und auch keine anderen Getränke mit Zucker. Es gibt Tage da gönne ich mir mal 0,5 – 1,0 Liter. Auf jeden Fall nehme ich bis zu 200 g Zucker pro Tag weniger zu mir, denn auch die Ersatzdrogen sind weniger geworden.

Ich mache damit nun eine „Diät“ ohne wirklich auf etwas zu verzichten. Gehe gerne gut essen, verzichte nicht auf Fast Food (da gehört natürlich eine Cola hinzu), gönne mir hier und dort auch mal eine Hopfen-Kaltschale und was hat das gebracht?

04.11.2016 – der Blick auf die Waage: 83,7 Kilo! 3,3 Kilogramm abgenommen in einem Monat, einer Woche und zwei Tage. 39 Tage sind es nun und ich fühle mich wirklich gut dabei. Inzwischen sieht man, wenn man genau hinsieht, sogar etwas vom Gewichtsverlust. Das motiviert mich natürlich weiter zu machen. Aktuell trinke ich ca. 2 Liter Wasser am Tag, vor genau 40 Tagen wäre das für mich noch undenkbar gewesen. Ich weiß inzwischen aber auch, dass Wasser unterschiedlich schmeckt. Persönlich bevorzuge ich das Leitungswasser hier aus Bielefeld, welches ich mit einem Soda Stream mit viel Kohlensäure versetze. Eiskalt trinke ich so vor dem Frühstück bereits ein bis zwei Gläser. Klar habe ich auch mal die Getränke-Sirups probiert, einfach für den Geschmack, die schmecken mir aber gar nicht und so bin ich beim Wasser geblieben.

Wie gesagt, derzeitig verzichte ich auf nichts anderes. Erwische mich dabei Abends auch mal eine Tüte Chips zu verdrücken, verspeise furchtbar gerne Gummibärchen und für eine gute Currywurst stehe ich auch noch weiterhin Nachts auf.

Die erste Cola schmeckte mir nach dem Entzug übrigens überhaupt nicht mehr. Die war geschmacklich viel zu süß, aber ich kann einfach nicht – und das meine ich Ernst – beim Restaurant mit dem goldenen M zu meinen geliebten Nuggets ein Wasser bestellen. Geht nicht! Das passt einfach nicht.

Tja, soviel zu mir und meiner „Coca-Cola-Diät“ und wie ich es geschafft habe „auf die Schnelle“ 3,3 Kilogramm abzunehmen. Ich halte euch auf dem laufenden…

Da blinkt der Cursor und mir fällt nichts mehr ein…

29. Oktober 2016 by Jens

Kennt ihr das auch? Das Browser-Fenster mit dem Blog-Backend geöffnet? Von mir aus auch ein Schreibprogramm. Der Cursor blinkt und blinkt und blinkt und ihr sitzt nur so da? Schreibblockade nennt man das wohl. Die habe ich in letzter Zeit öfters. Das mag übrigens auch daran liegen, dass es mir schwer fällt zu einigen Sachen meinen Senf abzugeben. Das wird sich wieder ändern. Sicherlich. Früher oder später. Oder auch nie? Man weiß es nicht! Ich weiß es nicht. Themen über die ich bloggen könnte habe ich genug, daran liegt es nicht. Aber gefühlt ist alles schon gesagt, jede Floskel schon benutzt. Ich will irgendwann mal von der Erde gehen mit dem Gefühl etwas hinterlassen zu haben. Aktueller Status (mal ganz abgesehen von meiner wundervollen Tochter): 0! Mal sehen wo die Reise noch hingeht, mal sehen was die Zukunft so bringt.

Aus Gründen: Üble Nachrede oder Verleumdung?

20. September 2016 by Jens

Immer daran denken, dass Internet ist kein Rechtsfreier Raum und egal wie „privat“ die Facebook-Gruppen auch sind, man sollte dennoch aufpassen was man so schreibt, denn sonst erfüllt man schnell einen der nachfolgenden Fälle:

Die üble Nachrede nach § 186 Strafgesetzbuch (StGB) ist eine Art von Ehrdelikt, das sich von der Beleidigung (§ 185 StGB) dadurch unterscheidet, dass nicht die Äußerung eines bestimmten negativen Werturteils unter Strafe gestellt wird, sondern das Behaupten oder Verbreiten ehrenrühriger Tatsachen. Eine Tatsachenbehauptung liegt vor, wenn die Äußerung in ihrem Gehalt einer objektiven Klärung offensteht und damit dem Beweis zugänglich ist. Hierzu zählen nicht nur so genannte „äußere Tatsachen“, sondern auch „innere Tatsachen“ (beispielsweise die Absicht, eine Straftat zu begehen).

Für die Strafbarkeit wegen übler Nachrede ist entscheidend, dass die Tatsachenbehauptung „nicht erweislich wahr“ ist, d. h. kein Wahrheitsbeweis vorliegt. Ist die Tatsachenbehauptung hingegen „erweislich unwahr“ und weiß der Täter um deren Unwahrheit, so handelt es sich nicht um eine (vermeintliche) üble Nachrede, sondern um eine Verleumdung nach § 187 StGB. Die Verleumdung ist rechtsdogmatisch eine Qualifikation zur üblen Nachrede.

Quelle: WIKIPEDIA

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Kompromiss!

21. August 2016 by Jens

Ein Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.

Ludwig Erhard

Man geht im Leben viele Kompromisse ein, oder? Manche gerne, manche halt eher weniger. Doch wie kompromissbereit sind wir wirklich? Bei Kompromissen gibt es doch immer einen Gewinner und einen Verlierer – doch ist das wirklich so? Fragen über Fragen, die Antwort darauf kann sich vermutlich stets nur jeder selber geben.

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Fakt ist aber, dass in der Regel ein Kompromiss geschlossen wird, wenn keine der beiden Seiten genug Kraft besitzt. Kraft um die eigenen Ziele konsequent zu verfolgen bzw. die eigenen Interessen durchzusetzen. Kraft? Lust? Vermutlich mangelt es häufiger auch an der Lust. Man hat doch gar keine Lust stets seine eigenen Interessen durchzusetzen, wenn man dafür dann Konsequenzen erwartet, oder? Man geht im Leben viele Kompromisse ein. Im Beruf, in der Liebe, bei der Erziehung und auch bei der eigenen Gesundheit. Da sollte man übrigens kompromisslos agieren, denn man kann sich fast alles erkaufen im Leben, aber seine Gesundheit kann man sich (noch nicht) erkaufen. Fast alles im Leben kann man auch hinbekommen, seine Gemütszustände, seine eigene Belastung, auch falsche Kompromisse. Man muss nicht B sagen nur weil jemand A gesagt hat, man kann auch seine These verteidigen, dass A falsch ist – aber ab und zu, schmeckt das kleinere Stück Kuchen einfach auch besser. Nämlich dann, wenn man einen Kompromiss geschlossen hat und der Partner (egal ob Geschäftspartner oder Privat) sich danach besser fühlt. Hin und wieder will man den Mitmenschen ja auch einfach nur ein gutes Gefühl geben, auch aus den Gründen schließt man Kompromisse – wohlwissend, dass der eigene Weg vermutlich zielführender und zielstrebiger gewesen wäre. Aber unterm Strich streben wir doch alle nach nur einem Ziel: Glück! Wir wollen glücklich werden, oder? Dafür gehe ich gerne Kompromisse ein, auch wenn ich dann nicht das größte Stück vom Kuchen bekomme.

 

Die Brücke!

19. August 2016 by Jens

Jens_normalDie Brücke zwischen Wissen und Können ist schrecklich lang und schrecklich wackelig. Es stürmt dort oft gespenstisch, und kürzlich, ich glaube vorige Woche, ist da wieder ein Bus voller Hochflieger runtergedonnert.

H. Van Veen

 

Beginner – Advanced Chemistry – Das Album des Jahres 2016?

18. August 2016 by Jens

Yeah! Beginner – Advanced Chemistry – ungehört für mich schon das Album des Jahres 2016! In meinem Büro steht ein Plattenspieler. Dort drehen sich hin und wieder die guten alten Platten von damals. Vinyl. Klingt nicht besser, aber anders. Vinyl klingt auch etwas nach früher. Nach damals. Die gute alte Zeit. Als man noch Zeit hatte Musik zu hören.

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Wenn man mich früher in der Schule gefragt hatte: Was sind eigentlich deine Hobbies? Da stand da neben dem Computer auch Musik. Musik hat mich immer begleitet. Sony Walkman, später die Anlage, dann eine größere Anlagen mit riesigen Boxen, Plattenspieler, Mischpult. Hach!

Nein, ich war hinter dem Mischpult kein Gott, aber für mich war es toll. Vor den Autofahrten haben wir uns Mixtapes gemacht und jeden ach so schlechten Übergang gefeiert. Das war schon eine tolle Zeit.

Die Beginner, die verbinde ich auch mit der guten Zeit. Obwohl ich damals eher Techno, Dance und House gehört habe, sind die Beginner ein Teil von mir. Auch jetzt dreht sich auf dem Plattenspieler hin und wieder das „Bambule“ Album.

Legenden sterben nicht, sie schlafen nur und deswegen kommt in diesem Jahr das große Beginner Comeback. Ausverkaufte Konzerte, zwei erste Single-Auskopplungen die gerade wie die Sau durchs Netz getrieben werden. Ja, doch. Ich freu mich. Ab dem 26.08. dreht sich auch die neue Platte von den Beginnern hier in meinem Büro. Dadurch werde ich nicht cooler, auch kein Hamburger, aber irgendwie glücklicher.

Doch warum spreche ich jetzt schon vom Album des Jahres 2016? Ahnma [feat. Gzuz], Es war einmal…, Meine Posse [feat. Samy Deluxe], Schelle, So schön [feat. Dendemann], Rambo No. 5, Kater, Rap & fette Bässe, Spam, Thomas Anders [feat. Megaloh], Macha Macha [feat. Haftbefehl], Nach Hause, Foxy Music… – die ersten beiden Tracks reichen mir schon als Kaufempfehlung für das neue Album der Beginner!

Ihr wollt reinhören? Ihr wollt euch das neue Beginner Album downloaden? Hinter dem Link könnt ihr es finden und kaufen. Als MP3, als CD, als Vinyl! Wenn euch Musik etwas wert ist und das sollte es sein, dann bezahlt die paar Kröten.

Beginner – Ahnma:

Beginner – Es war einmal: 

Ich stehe mit Marseille auf dem Kriegsfuß! Hotel Pullman Marseille Aeroport!

19. Oktober 2015 by Jens

Ihr könnt euch noch an meinen Beitrag aus dem Mai erinnern? Da war ich im Intercontinental in Marseille, ein tolles Hotel, wirklich feiner Laden. Dennoch sind mir da komische Dinge widerfahren. Nun war ich wieder in Marseille, dieses Mal allerdings in einem anderen Hotel und dieses Mal hat das Hotel-Personal auch gar nicht so viel verkehrt gemacht, denn ich habe mein Netzteil dort vergessen. Im Hotelzimmer. Besser gesagt im Hotel Pullman Marseille Provence Aeroport. Aéroport Marseille Provence, 13728 Marignane, Frankreich. Eingesteckt in der Steckdose. Ich Idiot!

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Aufgefallen ist mir das erst, als mein geschätzter Kollege Jan Gleitsmann mir im Flieger sagte, dass er sein Netzteil wohl „mal wieder“ vergessen hätte. Ich also schnell in den Rucksack geschaut und – tatsächlich – ich Depp – ich auch. Nun, kann passieren. Darf nicht passieren, aber wir haben oft so viele Dinge im Kopf, sind gedanklich schon zwei Schritte weiter und müssen ganz nebenbei uns ja auch noch viele Sachen merken.

Im Flieger schon unseren Ansprechpartner darüber informiert, der sich dann darum auch gekümmert hat. Sprich nach der Landung hat er das Orga-Team informiert, die haben im Hotel angerufen und heute noch mal nachgehakt. Die Antwort: Die Zimmermädchen haben die Netzteile nicht gefunden.

Tja, wäre das nun ein Test gewesen, dann hätten wir in zwei Zimmer ein Netzteil liegen gelassen was nun weg wäre und wir wüssten, dass die Zimmermädchen entweder besonders gut aufräumen oder nicht wissen welches Netzteil zum Inventar gehört. Bei mir im Zimmer hatte ich übrigens zunächst auch keine Fernbedienung, die kam erst nach einem Telefonat mit der Rezeption, aber darum geht es nun auch gar nicht.

Zwei unabhängig arbeitende Journalisten vergessen in den jeweiligen Zimmern ihre Netzteile und beide sind weg. Ich will ja keinem etwas böses, aber mit so einem Netzteil kann man sich in den einschlägig bekannten Online-Auktionshäusern durchaus sein Trinkgeld aufbessern kann, aber das unterstelle ich natürlich keinem. Ich gehe davon aus, dass die Netzteile entweder immer noch in den Steckdosen stecken oder aber entsorgt worden sind, so wie damals im Mai meine Unterwäsche.

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Ich hab es wohl nicht so mit Marseille, schade eigentlich, schöne Gegend und ich bin im November schon wieder da. Da hab ich schon Angst gerade.  Ich kaufe mir dann mal ein neues Apple MD506Z/A 85W MagSafe 2 Power Adapter (Netzteil für MacBook Pro mit Retina Display) – (Affiliate Link zu Amazon) – und hoffe das ich das nicht auch wieder verliere, vergesse – am besten ich behalte es auch immer im Rucksack.

Wer übrigens ein Hotel in der Nähe vom Flughafen in Marseille sucht, der findet direkt in der Nähe vom Aéroport Marseille Provence ein Hotel ibis Marseille Aéroport, das ist genauso wie das Pullman oder das Best Western Hotel Marseille Aeroport fußläufig zu erreichen. Wie die anderen Hotels sind? Das weiß ich nicht, aber das ich nicht zurück in das Pullmann will, das weiß ich nun.

Wie? Ich kann das Pullmann nicht empfehlen? Nur weil ich zu blöd bin und mein Ladekabel dort vergessen habe? Was ist denn das für ein scheiss Beitrag? Das könnte man denken, aber einer unserer Kollegen hatte Fingernägel im Bett, bei mir war es nur ein Haar, die Sauberkeit war scheinbar nicht gerade ein wichtiges Thema und das Essen im Hotel hat mir auch nicht gemundet. Als Bier gibt es nur Heineken oder Edelweiss und ein anderer Kollege musste sein Zimmer sogar wandeln, denn da stand noch der Lufterfrischer im Raum. Alles im allen – nicht gerade ein Traum.

Da ich ja weiß, dass die Franzosen sich weigern Deutsch oder Englisch zu lesen, hier noch mal eine automatische Übersetzung, damit die Kritik auch richtig ankommt: 

Deutsch: Ich habe im Zimmer mein Netzteil vergessen (Hotel Pullman Marseille Provence Aeroport). Ein weiterer Kollege auch. Das Hotel sagt nun, dass die Zimmermädchen nichts gefunden hätten. Weder in meinem Raum. Noch in dem anderen Raum. Ich kann es mir nicht erklären. Könnt ihr es?

Englisch: I forgot my MacBook AC adapter in the room (Hotel Pullman Marseille Provence Aeroport). Another colleague also. The hotel says that the maid had found nothing. Neither in my room. Even in the other room. I can not explain it to me. Can you?

Frensh: Je l’ai oublié mon adaptateur MacBook AC dans la salle (Hotel Pullman Marseille Provence Aeroport). Un autre collègue également. L’hôtel dit que la femme de chambre avait rien trouvé. Ni dans ma chambre. Même dans l’autre pièce. Je ne peux pas me l’expliquer. Peux tu?

Apple iPhone 6 Plus – Bilder unscharf? Kamera defekt!

23. August 2015 by Jens

Wow! Apple gibt einen „Fehler im System zu“ und startet für einige iPhone 6 Plus Modelle einen Rückruf. Warum muss ich darüber eigentlich in den Tech-Blogs lesen, warum informiert man mich als Apple User nicht anders. Warum muss ich überprüfen ob ich betroffen bin? Natürlich bin ich betroffen. Early-Adaptor-Pech. Naja, hier könnt ihr es auch überprüfen:

Bildschirmfoto 2015-08-23 um 10.26.50

iPhone 6 Plus Nutzer, die das iPhone Ende 2014, Anfang 2015 gekauft haben, können die Seriennummer des iPhone auf dieser Apple Supportseite eingeben und bekommen dann direkt die Antwort, ob die Kamera ausgetauscht wird. Der Austausch der Kamera erfolgt dann entweder im Apple Store, bei einem Apple Partner oder über den technischen Support. Wer nun allerdings z.B. ein defektes Display hat, der wird zur Kasse gebeten. Ohne die Instandsetzung der anderen Beschädigung wird die Kamera nicht ausgetauscht. Dann sollte ich mein iPhone heute mal besser nicht mehr herunter werfen, oder?

via Caschys Blog

#NetzfragtMerkel – Da kann man schon mal klatschen! Das Video!

13. Juli 2015 by Jens

Angela Merkel im Interview mit Youtuber LeFloid? Ich finde, dass hat er richtig gut gemacht:

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