Old vs. New School!

16. Mai 2012 by Jens

Das ich persönlich das Haus ja nicht mehr ohne iPad verlasse ist ja inzwischen bekannt. Heute im ICE auf dem Weg nach Köln bzw. Euskirchen haben “wir” es aber übertrieben. 3 iPads, 2 iPhones, eine Tastatur und nur eine Steckdose ;)

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Der Fahrgast gegenüber ist da eher oldschool mäßig unterwegs. Während wir heute morgen beim Restaurant mit dem goldenen M gewesen sind (nein, ich habe mir dort nicht geholt) hat er gerade seine Stulle / sein Pausenbrot verschlungen. Während wir auf dem Display rumdrücken löst er mit dem Kuli Sudoko Rätsel. Auch wenn er nicht so aussieht, ich glaube er ist glücklicher! Jan flucht in einer Tour. Entweder ist das Netz weg, irgendwas klappt im Backend nicht und und und…

… wobei, über die Netzabdeckung kann man auch nur fluchen! In etwa einer halben Stunde geht’s nach Euskirchen! Dort darf ich dann erfahren wie es ist mit einem Juke-R bzw. einem Nissan GT-R zu fahren.

Gestatten? Mein Name ist Jens genannt Sven!

16. Mai 2012 by Jens

In der letzen Zeit habe ich viele neue Leute kennen gelernt. Einige werde ich vermutlich nie mehr wieder sehen, bei anderen freue ich mich auf eine weitere Zusammenarbeit. Wisst ihr was komisch ist? ALLE haben mich mindestens einmal Sven genannt.

Am Filmset mit Schweighöfer arbeitete auch in Jens. Der präparierte gerade eine Mercedes E-Klasse und brachte dort einen Mörser für die Sprengladung unter der Motorhaube an. Mit Menschen die Jens heißen kommt man schnell ins Gespräch, schließlich haben ja alle dasselbe Schicksal: SVEN.

Gerade sitze ich bei Jan, in ein paar Minuten geht es los in Richtung Euskirchen, neue Fahreindrücke sammeln, neue Leute kennenlernen, alte Kontakte treffen und nun ratet doch mal wie mich die Frau von Jan gerade den Kindern vorgestellt hat? “Das ist der Sven!” – ich werde den Namen wohl nicht mehr los, wenn ich irgendwann mal einen Sohn bekommen sollte (man soll ja niemals nie sagen) nenne ich ihn Sven, dann kann ich ihn immer schicke wenn einer Sven ruft.

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Bin ja mal gespannt ob es heute bei der Fahrveranstaltung auch ne Currywurst gibt… die mag der Sven nämlich und der Jens bestimmt auch!

Ab und zu muss man einfach mal machen: Tagebau Garzweiler Fotos

15. Mai 2012 by Jens

Kennt ihr das? Ihr seht eine Chance? Nutzt diese nicht, weil ihr ja eigentlich keine Zeit habt und anschließend ärgert ihr euch? Ich werde das ändern! Ich werde ab sofort einfach mal machen! Vor ein paar Tagen war ich mit Jan unterwegs zu einer Fahrveranstaltung von Nissan. Es galt den Nissan 370Z etwas über ein Fahrsicherheitzentrum zu knüppeln. 2 km vor dem Ziel stand ein Schild: “Tagebau Garzweiler Aussichts-Plattform”!

Jan sagte noch: “Wir haben doch keine Zeit!” – doch die Zeit musste ich mir einfach nehmen! Belohnt wurden wir dann mit einem leeren Parkplatz und einer tollen Aussicht:

Diese Monster aus Stahl sind wirklich riesig. Schaut mal, auf dem nachfolgenden Foto könnt ihr mit etwas Phantasie sogar noch ein kleines Auto entdecken:

Heute schrieb Jan mir noch eine Nachricht: “War echt ne gute Idee von dir da den schlenker zu machen” – Recht hat er ;)

Imposant, oder? Ich glaube das sind die größten Maschinen, die ich jemals mit eigenen Augen gesehen habe. Für mich schon irgendwie ein Wunder der Technik. Ob man mit denen wohl mal eine Runde mitfahren darf?

Auf dem Filmset ist jeder ein Star: Am Set mit Schweighöfer – der Schlussmacher!

15. Mai 2012 by Jens

Ehrlich! Beim Film ist jeder wichtig! Egal ob Kameramann, Ton, Beleuchter, Catering oder derjenige der die Regie führt – alle wichtig – und nun kommt das beste, beim aktuellen Dreh zu Schweighöfers neuem Meisterwerk: “Schlussmacher” hat sich keiner wirklich wichtig gemacht. Alle locker, easy, locker… fast schon zu schön um wahr zu sein. Natürlich gab es da mal etwas Stress, natürlich geht es da hektisch zu und natürlich waren beim Stunt alle angespannt.

Meinen Bericht findet ihr hier: Drehort Schlussmacher – der Mercedes Stunt und drüben bei den Mercedes-Fans, wo der Fokus mehr auf die neue A-Klasse gelegt wurde, gibt es ebenfalls noch ein paar Fotos von mir zu sehen. Auf die Filmkennzeichen bin ich im Kennzeichen-Blog noch näher eingegangen. Ihr seht schon, gutes muss man verteilen und so ein Besuch am Set war wirklich was ganz besonderes.

Auf geht’s nach Frankfurt…

8. Mai 2012 by Jens

Mit dem Flieger von Münster nach Frankfurt. Ich muss gestehen, auf die Idee wäre ich nie gekommen. Ich bin halt ein Auto Fahrer. In der letzten Zeit sitze ich auch viel im ICE und genieße das Leben in vollen Zügen, doch am liebsten sitze ich immer noch im Auto.

Vermutlich hätte ich von Bielefeld nach Frankfurt 3-4 Stunden gebraucht, gemütliche Fahrt, nicht gerast. Nun Fliege ich gleich und bin schon seit 2 Stunden am Flughafen. Das sind Luxusprobleme, wie? Nun gut…

Frankfurt ist heute allerdings nicht das Ziel, es geht nach Faro. Faro liegt in Portugal und ihr dürft zu Recht neidisch sein, denn dort ist das Wetter bestimmt besser ;) . Die Temperaturen an der Algarve liegen zur Zeit bei ca. 22-24 Grad. Perfektes Wetter um ein paar Goodyear SUV / 4×4 Reifen zu testen, oder? Gerade habe ich den Goodyear Allrad-Ratgeber gefunden. Die PDF gibt es (natürlich) kostenlos und da habe ich doch gestaunt, was Goodyear so alles schon geleistet hat. Das Reifenhersteller stets bemüht sind die Produkte zu verbessern hab ich gewusst, doch die Meilensteine in der Entwicklung finde ich schon sehr imposant:

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Ganz ehrlich? Ich weiß nicht was mich erwartet, ich lass mich komplett überraschen und freue mich ab Frankfurt auf “betreutes Reisen”. Es fängt schon lustig an, nun saß ich eine Stunde lang am richtigen Gate und muss trotzdem nun wechseln, denn der Flieger steht vor einem anderen Gate… Fliegen und Zug fahren ist halt immer wieder spannend ;)

Infiniti Curved Visions – digitaler Kunstwettbewerb

7. Mai 2012 by Jens

gesponserter Artikel

Heute darf ich über Infiniti schreiben, besser gesagt über einen Wettbewerb namens Curved Visions. Die Marke Infiniti erstellt meiner Meinung nach ja in der Tat Kunst auf 4 Rädern, besonders die aktuellen Designstudien haben es mir angetan, daher kann ich euch mit bestem Gewissen auch nachfolgenden Wettbewerb vorstellen. Bzw. geht es ja nun schon in die 2. Runde, denn bei dem ersten Wettbewerb haben über 500 Teilnehmer teilgenommen. In der Jury sitzt in diesem Jahr  übrigens auch Shinji Nukumi. Shinji Nukumi ist der Gewinner des ersten INFINITI Themenwettbewerbs "Inspired Performance". Mit ihm in der Jury sitzt ebenfalls noch der TBWA Präsident Jean-Marie Dru, der Vizepräsident von Nissan Design Europa Victor Nacif, der Marketing und Kommunikations Direktor für Infiniti Europa Jean-Pierre Diernaz und Massimo Mini von designboom. Im letzten Jahr ging es noch um die Inspirierende Performance, in diesem Jahr geht es um die formvollendeten Kurven.

"Curved Vision" heißt der neue Wettbewerb und natürlich gehören natürliche Kurven mit zur Schönheit der Fahrzeuge. Die perfekte Linie ist nichts ohne die geschwungenen Kurven und nun sind die künstlerischen Fähigkeiten gefordert. Die Teilnehmer, die am Wettbewerb teilnehmen wollen, werden gebeten ein Erlebnis zu schaffen. Das kann z.B. ein digitales Kunstwerk sein (Bilder / Fotos / Videos). Es kann aber auch eine Skulptur sein, eine 3D Montage etc. Es könnte aber auch ein Erlebnisfilm sein oder ein interaktives Kunstwerk welches mit Microsoft Kinect funktionieren könnte. Ach, wisst ihr was? Ihr seid sogar so frei in der Art des Beitrages: Ihr könntet sogar Tanzen, Musik machen oder oder oder… nicht nur die Kurven, sondern auch die Gedanken sind frei! Die nachfolgenden gezeigten Bilder sind übrigens die Gewinner vom ersten Wettbewerb, schon beindruckend was da teilweise entstanden ist:

               

Natürlich gibt es beim aktuellen Wettbewerb doch ein paar Vorgaben. So sollten die Infiniti Autos natürlich eine tragende Rolle im Kunstwerk sein, das Kunstwerk soll auch das Motto "Curved Visions" aufgreifen und natürlich soll das Kunstwerk eine Emotion beim Betrachter auslösen. Bewerben kann man sich bis zum 10. Juli 2012 und als Hauptpreis winken 10.000 €. So, ich such mir dann mal eine lange Autobahnkurve, einen Infiniti G37S und dann lasse ich mal die Emotionen sprechen, denn das wäre für mich schon (C)Art genug um "Curved Vision" zu zeigen. Aber ihr seid da bestimmt kreativer!

Viral video by ebuzzing

Ei ei ei, das wird wieder eine Woche…

5. Mai 2012 by Jens

Diese Woche wird wieder stressig und vor allem werde ich in dieser Woche wieder wenig Schlaf bekommen. Warum? Ich bin wieder im Auftrag der ewigen automobilen Jugend und Glückseeligkeit unterwegs. Während ich am Montag noch ein Testfahrzeug zurückgebe geht es am Dienstag früh morgens nach Münster zum Flughafen. Von dort aus geht es dann erst mal nach Frankfurt – das endgültige Ziel wird Portugal sein. Ein Reifenhersteller war der Meinung, dass ein weiterer Reifen-Test Bericht doch super zu der Domain rad-ab.com passen würde. Also geht es früh morgens los und am Mittwoch, nein am Donnerstag lande ich um 00:05 nach einem kurzen Zwischenstop auf Mallorca (fragt mich nicht, verstehe ich auch nicht) in Münster. Dann habe ich 3-4 Stunden Zeit um zu schlafen denn am Donnerstag geht es nach Köln. Citroen hat eingeladen und es gilt einige französische Fahrzeuge zu erfahren. Ich kann leider im Flugzeug nicht schlafen, da bin ich immer hellwach. Damit ich auf der Fahrt nicht einschlafe, denn irgendwann ist der Körper ja doch Müde versorge ich mich mit flüssigem Koffein der nicht nach Kaffee schmeckt.

Kein Witz, in meinem Kühlschrank gibt es immer die ein oder andere Dose von diesem Muntermacher. Ich hab auch schon mal Koffein-Bonbons ausprobiert (die man an der Tankstelle kaufen kann) doch da habe ich nichts gespürt. Bei einem zu hohen Konsum von Energy Getränken habe ich allerdings das ungute Gefühl, dass es abführend wirken kann. Ich meine, auch eine Art von Muntermacher, weil wer alle 5 Minuten zur Toilette rennt, kann schließlich nicht einschlafen. Im Auto ist das allerdings oft nicht möglich. Hab da echt schlechte Erfahrungen gemacht. Auf dem Rückweg vom AutoSalon in Genf habe ich die ersten 4 Autobahnraststätten mal “getestet”. Ich sag es euch: Auf die Erfahrung hätte ich gerne verzichtet. Kaffee trinke ich nicht, Tee mag ich auch nicht, event. sollte ich mal diese Brain Effekt Dinger ausprobieren, die gelten ja auch als perfekter Wachmacher.

Perfekt war auf jeden Fall der Meistertitel von Borussia Dortmund 2012. 81 Punkte sprechen ja schon für eine tolle Saison und dazu habe ich mir dann gestern auch passend eine Dose Energy Getränk gegönnt:

Schmeckt übrigens… wie gewöhnt… nach Gummibärchen ;) … und das einzige was mich wirklich beflügelt hatte war die Beschleunigung vom Mercedes-Benz C 63 AMG …

Mit Speck fängt man Mäuse – mit Metzgerwurst Hunde!

4. Mai 2012 by Jens

Ich muss gestehen, dass unser Hund Damon eigentlich nur Trockenfutter bekommt. Zusätzlich fällt bei mir immer noch was vom Tisch runter. Ich weiß: Macht man nicht, ist Gift für den Hund etc. – aber wisst ihr was? Damon kommt aus Spanien, hat dort die ersten 3-4 Monate auf der Straße gelebt und ich möchte nicht wissen, was er schon alles gegessen hat. Bjoern bat mich seine Hundewurst zu testen. Hab ich getan: Schmeckt irgendwie fad. Kein Wunder: Sind keine Gewürze drin, damit also ideal für den 4 Beiner. Soll ich euch noch was sagen? Der Hund steht drauf! Ungelogen!

Natürlich bekommt er die normalerweise nur in kleinen Stücken, aber ich wollte euch halt zeigen, dass es die Wurst ist… Damon bekam für dieses Fotoshooting natürlich eine “saftige Belohnung”.

Hundewurst vom Metzger

Eigentlich eine clevere Idee, eine Wurst vom Metzger nur für den Hund. Ich wusste vorher gar nicht genau was da so alles drin steckt, aber dem Hund schmeckts, da ist mir dann auch egal ob das Fleisch von den Bauern, den Schweinen oder von den Rindern der Region kommt ;) . Es ist aber wohl Schweinefleisch und die genaue Zusammenstellung gibt es auf der Webseite zu sehen. Hundewurst vom Metzger – nicht nur ideal zum Trainieren ;)

 

Die Qual der Wahl… haben wir zuviel Auswahl?

4. Mai 2012 by Jens

Einige werden es ja bereits mitbekommen haben. Wir bauen zur Zeit (immer noch) ein Haus um. Beim Kauf war schon klar: “Das Badezimmer fliegt raus” und so sollte es dann auch passieren. Mit schwerem Gerät und zahlreichen Schuttmulden wurde das alte Badezimmer, welches sich in der Formvollendeten Gestalt der 70er Jahre präsentierte, vom Haus getrennt. Getrennt habe ich mich anschließend auch von einer günstigen Schlagbohrmaschine, die den Anforderungen einfach nicht mehr gewachsen war.

Als wir das Badezimmer entkernt hatten ging es dann los: Was wollen wir? Was brauchen wir? Was können wir uns leisten? Was wäre ein Traum? Nach der Festlegung des Budgets (welches man – und ich spreche nun aus Erfahrung – immer um ca. 10-20% übersteigen wird) sind wir dann losgefahren. Davor muss ich natürlich noch gestehen, dass das “Was wollen wir?” und das “Was brauchen wir?” erstmal mit dem “Was können wir uns leisten?” unter einen Hut gebracht werden musste. Festgelegt hatten wir uns darauf, dass wir zunächst die Sachen, die man so schnell nicht mehr ausbaut / austauschen kann hochwertig auswählen werden. Das wäre in dem Fall die Badewanne gewesen.

In einigen Fachmärkten haben wir uns Badewannen angesehen. Denn ich wollte eine möglichst große Badewanne und genau da war das Problem, denn wir haben im Badezimmer nun wahrlich nicht viel Platz. In den Fachgeschäften haben die immer alles so schön aufgebaut, dekoriert und man lässt sich auch schnell dazu verleiten etwas ganz anderes zu kaufen. So kamen wir nun auch z.B. zu einer Duschabtrennung aus Glas die den Preis der Badewanne um ein dreifaches übersteigt und meiner Meinung dabei nicht einmal praktikabel ist, aber nun gut.

Worauf ich nicht mehr verzichten würde, bei einer neuen Badewanne welche auch zum duschen benutzt wird: Eine gerade Seite und den Ablauf in der Mitte. Vorteil: Ihr könnt (hier links im Foto) bequem duschen, steht dabei gerade und müsst auch nicht auf dem “Pömpel” stehen. Auf dem Foto seht ihr auch etwas von der Glas-Duschtrennwand. Die ist zum klappen und wir hätten uns vorher ggf. doch Gedanken über eine Verlegung der Armaturen machen sollen, denn ich muss nun die Trennwand erst einmal kurz nach “außen klappen”. Kennt ihr das? Eigentlich eine Kleinigkeit – aber  es nervt tierisch!

Offline wird man von der Auswahl erschlagen

Wisst ihr eigentlich wie viele verschiedene Arten von Armaturen es gibt? Auf der Webseite http://www.emero.de/ gibt es einen recht guten Überblick. Da seht ihr auch die verschiedenen Ideal Standard Artikel. Vorteil bei der Webseite: Man sieht alles auf einen Blick.

© EMERO - Screenshot von der Webseite

Das hätte ich mal vorher wissen müssen, hätte ich mir stundenlanges Badezimmer-Shopping ersparen können. Der Begriff “Ideal Standard” erinnert mich übrigens immer an den ersten Comic-Film von Brösel, also “Werner – Beinhart“. Der Name ist aber so hängen geblieben, dass ich nun auch eine Ideal Standard ähnliche Armatur im Badezimmer habe, quasi den Klassiker, kombiniert mit einem zum Badewanne passenden Waschbecken.

Online behält man den Überblick

Fakt ist: Das nächste mal informiere ich mich online – denn auf diese stundenlange Begehungen von Badezimmerabteilungen habe ich nun wahrlich keine Lust mehr. Fakt ist aber auch, dass das Badezimmer ja nun erstmal (fast) fertig ist. Es fehlt noch ein Spiegelschrank, doch den gibt es ja auch online…

Der Sommer wird hell… doch im Haus mag ich es lieber dunkel!

4. Mai 2012 by Jens

Keine Fehler machen bei der Hauswahl

Ich habe bei der Hauswahl auf wirklich vieles geachtet: Der Garten ist in der Sonnenseite, sprich da knallt den ganzen Tag die Sonne rein und dank großen Bäumen gibt es auch genug Schatten. Internet gibt es: Mobil via 3G (auf der einen Hausseite leider nur Edge) und dank Versatel auch mit einer 6.000er Leitung. Ich könnte, wenn ich wollte, über einen Kabelanschluss verfügen (werde mir aber spätestens zur EM die Satelliten – Schüssel auf das Dach montieren. Dann habe ich darauf geachtet, dass ich den großen Garten nicht mit Stadt-Wasser bewässern muss sondern über einen eigenen Brunnen verfügen kann. In der Garage habe ich einen Stromanschluss, damit ich ggf. dort mal das Fahrzeug aussaugen kann oder natürlich in (entfernter Zukunft) mal ein Elektrofahrzeug dort laden kann. Die Räume sind groß genug und hell ist es auch. Im Unteren Bereich des Hauses sind feste Rolladen zur Verdunkelung verbaut. Diese habe ich vorsorglich nun schon mal mit Strom versorgt, denn beim Hausumbau haben wir hier zahlreiche Wände aufgestämmt und viele neue Stromleitungen verlegt – denn ich wollte so wenig Kabel sehen wie es nur geht. Sprich, selbst die Kabel für die Hifi-Anlage sind unter Putz gelegt und hinterher fallen einem erst die “Fehler auf”. 

Im oberen Stockwerk gibt es keine Rolladen

Wir schlafen ja nicht unten, sondern oben. Oben gibt es keine Jalousien – also keine fest verbauten Rolladen von außen. Einige Räume haben wir nun erstmal mit “irgendwelchen Jalousinen” bestückt um die Räume etwas zu verdunkeln, doch das Gelbe vom Ei ist das noch nicht. Mit den günstigen IKEA – Rollos bin ich auf jeden Fall nicht sonderlich zufrieden, sie stehen seitlich etwas zu weit ab:

Da müssen wir noch mal ran. Das Dach ist auch noch nicht ausgebaut, hier wird es auch noch mal kniffelig, denn neben den Schutz vor dem Sonnenlicht muss ich hier auch die Wärme draußen halten.

Die Vorbesitzer haben auf Qualität geachtet, so wurden auf dem Dach Velux Fenster verbaut, die passenden Rahmen (für den Ausbau) stehen auch noch auf dem Dach:

…und ich könnte nun natürlich auch ein VELUX Verdunkellungsrollo kaufen. Auf der Webseite kann man nämlich relativ einfach über die Kennung des Fensters das passende Rollo aussuchen. Clever gemacht!

Rollos mit Solarantrieb

Für so extrem faule bequeme Leute wie mich gibt es sogar elektrische Rollos. Ich muss sagen, kein must have, aber ein nice to have… und warum habe ich wohl im unteren Bereich des Hauses Strom zu den entsprechenden Stellen gelegt? Oben bräuchte ich es nicht mal! Solarenergie ist das Zauberwort. Doch ich darf nicht verschweigen, dass so ein Rollo dann gut und gerne auch mal 270-300 € kosten kann. Anders rum, wie oft kauft man sich ein neues Verdunkelungsrollo? Bei den anderen Fenstern werde ich vermutlich Plissees zum Einsatz bringen, mal sehen…