Archiv für März 2012

Man man man… Deutsche Bahn!

Samstag, 31. März 2012

Ich hatte 2 verdammt tolle Tage. Bin den neuen Mercedes-Benz E 300 Hybrid gefahren, den Mercedes M 250 und auch die S-Klasse mit dem 250 CDI Motor.

Jetzt sitze ich im Zug (ICE) auf dem Weg nach Hause und habe gerade schon die ersten drei Blogbeiträge rausgehauen. Ich sitze in einem Zugabteil wo die ganze Zeit ein Kind hin und her läuft, sich ein Ehepaar unterhält, andauernd Durchsagen auf das Bordbistro hinweisen und wo andauernd ein Angestellter der Bahn durchläuft und entweder die Tickets sehen will (wegen Schichtwechsel auch oft 2 mal), welcher etwas verkaufen möchte oder oder oder… ihr seht schon, wirklich ruhig ist es hier nicht. Mein Handy ist auf lautlos, dennoch habe ich gerade einen durchaus wichtigen Anruf angenommen. Leise habe ich mit meinem Gesprächspartner gesprochen, sehr leise sogar. Rücksicht wird bei mir noch groß geschrieben! Tja, der Mitarbeiter der Bahn, der vorher noch lautstark fragte ob noch jemand einen Kaffee möchte musste mir dann natürlich noch einen Vortrag halten. Ich sitze nämlich in einem Ruheabteil. Wenn ich telefonieren möchte, muss ich nach vorne oder nach hinten gehen. Gut! Nach hinten gehen = 1 Meter! Ich sitze direkt vor einer offenen Tür. Dahinter beginnt der Telefon-Bereich. Es gibt Regeln an die sollte man sich halten, aber ab und zu darf man auch ein Auge zudrücken. Ich drücke schließlich auch immer beide Augen zu, wenn das 1. Klasse Abteil mal wieder als Mitarbeiter-Aufenthaltsraum benutzt wird. Während ich diese Zeilen tippe, weiß ich übrigens ganz genau, dass ein Kaffee 2,90 € kostet, ein schwarzer Tee kostet 3,20 €, 0,5 Liter Cola kosten 3,00 € und ein Glas Weizen liegt bei 4,20 €. Woher ich das weiß? Bestimmt nicht aus der Preisliste, in bester Entertainer Art und Weise wurde hier ja gerade der Wagon mit Getränken bestückt. Nun dreht da vorne die ganze Zeit einer mit einem Löffel in seiner Keramik-Tasse. Auf der steht: „Unterwegs genießen – DB Bahn“. Wo ist denn da nun meine Ruhe – und was darf ich hier genießen? Rückwärts durfte ich sitzen. Interessant übrigens, von 4 ICE Fahrten in 2 Tagen fuhr ich 3 mal mit dem Rücken zur Fahrtrichtung.

Natürlich bin ich etwas angepisst, es fing aber auch schon alles schlecht an. Im ersten ICE habe ich einen total verschmutzten Platz vorgefunden, nehmen leeren Gläsern und Flaschen (ich weiß nicht wer da eine Party gefeiert hat) durfte ich noch ein Taschentuch und diverse Krümmel entfernen. Der W-Lan HotSpot war auch eher ein schlechter Scherz, aus dem Grund habe ich gleich auf mein eigenes 3G-Netz vertraut. Das alles heute wäre ja gar nicht so schlimm, wenn die hier für den „Luxus“ nicht eine Menge Geld verlangen würden…

20120331-173456.jpg

Ich weiß nun übrigens auch, dass der ICE in Hamm 9 Minuten Aufenthalt haben wird, das reicht auch für eine Zigarette. Okay, interessiert mich als Nichtraucher nicht so, aber auch das habe ich ja nicht persönlich gefragt, sondern es wurde am anderen Ende des Wagons geklärt, ganz in ausführlicher Ruhe. Der Passagier eine Reihe vor mir, hat auch inzwischen wieder die Schuhe angezogen. Hach, was liebe ich es doch mit dem eigenen Auto zu fahren…

Naja, nun hoch die Tassen, von der Bahn lasse ich mir doch nicht meine schönen 2 Tage versauen, die sollen doch schließlich positiv in Erinnerung bleiben…

Fit dank der Deutschen Bahn…

Freitag, 30. März 2012

Ich bin übrigens der Meinung, dass Reisende der 1. Klasse bei der Bahn immer die weitesten Wege haben. So auch heute. In Bielefeld habe ich mich ja schon daran gewöhnt, immer bis zum Ende des Gleises zu gehen. In Dortmund lief dann alles durcheinander. Dort musste ich nämlich umsteigen. Der andere Zug hatte (natürlich) Verspätung und so schlenderte ich so über den Bahnsteig. Kurz vor der unplanmäßigen Abfahrt kam die Durchsage, dass der Zug verkehrtherum einfährt, also musste ich wieder komplett zurück. Ein paar Minuten später die Durchsage, dass es auch noch ein anderes Gleis ist (welches aber genau gegenüber war).

Nett von der Deutschen Bahn, nun habe ich meine Portion Frühsport auch schon hinter mir, frage mich nur gerade ob die das nun mit meinem Fitnessstudio abrechnen 😉

Gestern Abend war ich übrigens bei einer verdammt lässigen Veranstaltung, darüber demnächst etwas mehr in anderen Blogs und Online-Magazinen, für heute muss dieses Foto hier reichen:

20120330-102707.jpg

Aktuell befinde ich mich auf dem Weg nach Stuttgart, von dort aus geht es dann zum Bodensee. Warum? Weil ich heute zum ersten mal ein Hybrid Modell testen werden, bis dato kann ich ja nur über die Erfahrungen mit einem „echten Stromer“ berichten. Wurde auch mal Zeit, oder? Mercedes-Benz macht es möglich und lässt mich später den Mercedes-Benz E 300 Hybrid fahren, da werde ich noch schnell mal auf meine alten Tage das segeln lernen.

Marco fuhr für Rad-ab.com den Ford Focus Ecoboost …

Mittwoch, 28. März 2012

Wisst ihr worüber ich mich am meisten freue? Das Rad-ab.com sich nie auf eine Marke festgelegt hat, wir sind immer für alle Marken offen gewesen und werden dieses auch in Zukunft bleiben. Da ich während des Genfer AutoSalons 2012 für Opel tätig war, hat Marco (der Co-Pilot von Rad-ab.com) sich den Ford Focus Ecoboost vorgenommen. Hier noch mal ein kleiner Gastbeitrag von Marco für diesen Blog, weiterführende Informationen findet ihr unten…

Ganz neu ist der aktuelle Ford Focus sicherlich nicht mehr, dafür aber das Triebwerk, das weitere Teilnehmer und ich in Dörfern und auf den Landstraßen und Autobahnen Frankreichs und der Schweiz auf Herz und Nieren prüfen durften. Unter der Haube des Kompaktklassewagens aus Saarlouis (der kommt nämlich gar nicht aus Köln, wie viele Leser sicherlich glauben) kommt ein für diese Fahrzeugklasse eher ungewöhnlicher Motor zum Einsatz: ein Dreizylindermotor mit gerade einmal einem Liter Hubraum.

Dennoch ist der Motorraum keinesfalls leer, denn schließlich wollen Dinge wie zum Beispiel der Turbolader, der dem Motor zu ausreichender Leistung verhelfen soll, auch irgendwo untergebracht sein. Einzig der Rumpfmotor wirkt mit seinen Anbauten ein wenig schmal.

Dank des genannten Turboladers sowie einer Benzindirekteinspritzung bringt es der kleine Motor des Ford Focus Ecoboost auf stolze 125 PS, die sich beim Betätigen des Startknopfes einmal kurz durch ein Erhöhen der Drehzahl bemerkbar machen, bevor es im Wageninneren erstaunlich ruhig wird und der Blick zwangsläufig Richtung Drehzahlmesser wandert, um zu überprüfen, ob der Motor noch läuft. Das war es, wovon der Ingenieur am Vorabend bei der Präsentation „seines“ Motors o schwärmte: im Stand und im Rollbetrieb ist der Dreizylinder erstaunlich ruhig und auch die Laufruhe an sich ist für solche Aggregate eher untypisch.

Wie eingangs erwähnt, konnten wir den Ford Focus 1.0 Ecoboost in sämtlichen Verkehrssituationen testen, einzig eine Großstadt war nicht dabei. Dort wird sich der Ford aber auch kaum anders präsentieren als an den Baustellen oder Ampeln in den kleinen Dörfern. Auf der Autobahn ging es aufgrund des in den Nachbarländern herrschenden Tempolimits auch eher ruhig voran, was dem Motor ebenfalls keinerlei Mühe bereitete.

Spannend war es auf den Landstraßen, die uns auf der bergigen Strecke mal auf, mal ab fahren ließ. Weite Kurven, aber vor allen Dingen die engen Haarnadelkurven bereiteten besonders viel Vergnügen. Der Turbolader verhalf dem Motor beim Herausbeschleunigen ordentlich aus der Kurve, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Ein Turboloch, wie man es früher kannte, war nicht zu vernehmen, das Drehmoment soll recht früh anliegen, auch wenn wir festgestellt haben, dass untertouriges Fahren nicht wirklich viel Spaß macht.

Der Motor steht also einem konventionellen Aggregat mit mehr Hubraum und ähnlicher Leistung kaum in etwas nach, dafür soll der Verbrauch aber geringer sein, wenn man ein wenig den Schaltvorschlägen des Wagens folgt und nicht die ganze wie ein „Wahnsinniger“ auf Frankreichs Bergstraßen unterwegs ist. Das macht den Focus mit seinem kleinen Einliter und dem serienmäßigen Start-Stopp-System durchaus zu einer vertretbaren Alternative.

So, zum Rad-ab.com Beitrag geht es hier: Ford Focus 1.0 Ecoboost

Andrew Dickey macht das gleiche wie Danny McAskill: Sein Bike beherrschen!

Montag, 26. März 2012

Alter Verwalter, immer wenn ich solche Videos sehe würde ich am liebsten mein Fahrrad nehmen und es…

…ganz weit weg stellen! Meine Körperbeherrschung auf dem Bike geht gerade mal soweit, dass ich während der Fahrt nicht runterfalle 😉

Aber seht euch doch mal das Video von Andrew Dickey an was ich beim Willy gefunden habe:

Apropo Bike, mein Bike ist nun wieder fit für den ersten Ausritt… doch ganz ehrlich, ich muss erstmal wieder etwas Kondition aufbauen. Gestern mit dem Kleinem 3 mal ums Auto gelaufen und fertig war der Jens, man wird halt nicht jünger, wa?

 

 

 

Toten Hosen – An Tagen wie diesen – mein aktueller Ohrwurm…

Samstag, 24. März 2012

…dabei muss ich gestehen, dass ich früher eigentlich die Ärzte besser fand als die Hosen, aber egal! Mein Mainstream-Gehör habe ich ja bereits unter Beweis gestellt als ich im Januar behauptet habe, dass „Nossa“ der Sommerhit 2012 wird. Inzwischen wird das Lied ja hoch und runter gespielt, vermutlich kann es im Sommer schon keiner mehr hören, doch gestern auf ner Party brachte es 3 mal die Tanzfläche zum „beben“.

Zurück zu den Toten Hosen. Zum ersten mal bei der Echo Verleihung gehört, geht mir der Song nicht mehr aus dem Kopf:

Auch wenn ich wohl nie verstehen werde warum Campino den Mikrofonständer immer so „komisch halten muss“. Für ein „Aufsehen“ sorgte ja der Zungekuss zwischen Barbara Schöneberger und Ina Müller bei der Echo Verleihung 2012. Meiner Meinung nach ein billiger Abklatsch von Madonna und Britney Spears und bei Schönberger und Müller wüsste ich nicht mal wer hier welche Position spielt. Ihr habt den Zungenkuss verpasst? Na, dann könnt ihr euch Zungenkuss noch mal ansehen:

Der Zungenkuss wird heute von der Jugend übrigens auch als Speichelkonferenz umschrieben, wie passend… so von den nassen Zungen zurück zu den toten Hosen:

Das Lied von den Toten Hosen – An Tage wie diesen solltet ihr euch runterladen… und einfach mal überlegen, dass es viele von diesen Tagen gibt. Die Sonne scheint, die Welt die Lacht, heute hat mir der Tag schon viel Spaß gebracht!

Oschersleben 2012 – Jens goes Zurück in die Zukunft?

Freitag, 23. März 2012

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich aktuell keinen Opel mehr fahre. Es ist aber auch kein Geheimnis, dass mir viel an der Marke liegt, schließlich habe ich meine Ausbildung in einem Opel-Autohaus absolviert und war schon vorher stark mit der Marke verbunden. Damals fuhr ich mit meinem (natürlich modifzierten) Opel auch auf diverse Opel Treffen und ein Treffen hat sich in meinem Gedächnis festgebrannt: Oschersleben!

Oschersleben war immer etwas besonderes, nicht nur wegen der Rennstrecke, der Händlermeile in den Boxengassen, dem Partyzelt… nein, irgendwie brannte da (positiv) die Luft. Ich kann mich da an ganz tolle Sachen erinnern. Bei meinem 2. Besuch vom Opel Treffen in Oschersleben schlief ich (wie immer dort) im Zelt. Abends, nach dem Besuch der Zeltparty) ging es dann auch in mein vorher noch schnell aufgebautes Iglu-Zelt. Durch den Konsum von alkoholischen Getränken habe ich erst am frühen morgen gemerkt, dass es scheinbar doch etwas kalt geworden ist. Damals hatte ich noch gedacht, dass eine Isomatte und eine normale Decke wohl reichen würde. Ich verzog mich ins Auto, doch dort war es dann auch nicht bequemer und schon gar nicht wärmer. Ganz im Gegenteil, als die Sonne aufging sah man die weiße Pracht auf den Autos glänzen und auch die Wege waren vom Schnee bedeckt. Also hier meine ganz persönliche To-Do Liste für das Opel Oschersleben Treffen 2012: Zelt suchen und zur Probe im Garten aufbauen, Schlafsack online kaufen (denn da ziehen für mich die Vorteile vom Fernabsatzgesetz),  Iso-Matte gegen Luftmatratze tauschen und mir vor allem ein passendes Gefährt besorgen. Da habe ich schon eine Idee und drückt mir mal die Daumen, dass alles wie von mir geplant funktioniert, denn dann werde ich vom 07-10.06 auf dem Opel Treffen in Oschersleben viel Spaß haben (und hoffentlich keinen Schnee im Juni erleben). Falls das mit dem Zelt nicht klappt, schlaf ich dann einfach im Auto, ging früher auch, wird heute auch noch gehen… dieses Jahr sind übrigens auch meine Freunde von Mattig Tuning wieder mit einem großen Programm vor Ort, es wird also auf jeden Fall ein interessantes Event.

Ich muss gestehen, etwas Stolz bin ich schon…

Freitag, 23. März 2012

…denn Jan Gleitsmann und ich bekamen die Möglichkeit einen kleinen Behind the Scenes Beitrag über die Mercedes-Benz SL Fahrveranstaltung zu schreiben. Wer also einen kleinen Einblick darüber bekommen möchte, der darf sich nun auf den offiziellen Blog von Daimler begeben, denn dort ist heute morgen der Gastbeitrag erschienen: 2 Super Leichte Tage – in dem Beitrag findet ihr dann auch weiterführende Links auf einige tolle Automobilblogs die über den neuen SL  bzw. den 300 SL Flügeltürer geschrieben haben.

Der Sommer kommt! Es geht nun in den Garten!

Freitag, 23. März 2012

Woran erkennt man, dass der Sommer vor der Tür steht? Die Blumen fangen an zu blühen, die Restmülltonnen stinken schon 100 Meter gegen Wind und man trifft die Nachbarn wieder im Garten. Im Garten muss man nun im Frühling natürlich auch einiges tun, so sollte man Unkraut flücken, den Rasen zurück in seine Schranken weisen, die Rosen zurückschneiden und natürlich über Neuanpflanzungen nachdenken. Ich gestehe: Meine Daumen sind nicht grün! Für mich würde eine große Rasenfläche reichen, dann bin ich glücklich. In unserem Garten befindet sich seit gestern auch eine Hängematte. Die habe ich letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen und gestern lag ich das erste mal drin. Meine Freundin hat sich kaputt gelacht, denn ich habe natürlich die Anleitung nicht gelesen und hab mich so direkt mal nach der Montage auf den Hintern gesetzt und die Hängematte klappte über mir zusammen. Muss wohl lustig ausgesehen haben. So, ich präsentiere: Das ist mein Aufenthaltsort im Sommer, quasi mein persönliches Sonnendeck 2012:

Jetzt brauche ich nur noch einen passenden kleinen Sonnenschirm, denn sonst kann ich auf Grund der Sonneneinstrahlung hier nicht so bequem bloggen. Ihr merkt schon, mich quälen da Luxusprobleme!

Für den Kleinen gab es für diesen Sommer auch etwas Neues. Einen Sandkasten, dieses mal allerdings mit Sonnenschutz, bzw. einem Zelt damit die Katzen nachts den Sandkasten nicht als Katzenklo missbrauchen. Katzen? Nun, wir haben ja einen Hund, doch es soll ja freilaufende Katzen geben. Der Sandkasten war, dank der Anleitung recht schnell aufgebaut, etwas schwerer war es dann schon den ganzen Sand anzuschleppen. Meine Freundin hat den übrigens online bestellt, also nicht nur den Sandkasten sondern auch den Sand. Glaubt mir, der Postbote hat uns gehasst als er den Spielsand geliefert hatte. Für die Kinder nur das Beste, wenn ich überlege in was für einem „Dreck“ ich früher gespielt habe und trotzdem noch lebe?!

Rückblickend hatte ich schon eine schöne Kindheit, erinnere mich gerne an den Abenteuerspielplatz in Münster wo wir Buden bauen konnten, die ersten Erfahrungen mit Hammer, Säge und Notaufnahme vom Krankenhaus machen konnten. Da ist so ein heimischer Sandkasten natürlich schon etwas sicher: Also, wer es noch nicht getan hat sollte jetzt einen Sandkasten für die Kleinen kaufen und die strahlenden Kinderaugen sehen. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber heimlich habe ich auch schon darin gespielt. Bin im Herzen halt doch jung geblieben.

Kleiner Tipp: Legt euch einen Unkrautschutz unter den Sand, da kann dann zwar Wasser absickern aber kein Unkraut durchwachsen. Wer die Seitenwände nach innen auf rollt, hat auch kein Problem mit Regenwasser (im Falle, des Falles) und natürlich sollte man im Sommer darauf achten, dass die Seitenwände geöffnet sind, denn schließlich wird es in einem normalen Zelt ja auch schnell warm.

Einem Familienmitglied gefällt der neue Garten übrigens besonders, aber hier sagt ein Foto vermutlich mehr aus als 1000 geschriebene Worte:

 

Scheiss die Wand an ist das GEIL! Ach was sage ich…

Montag, 19. März 2012

Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil, Geil… ach was schreib ich da? SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL, SAUGEIL…

Seit 2 Tagen habe ich das Grinsen im Gesicht, nicht etwa wegen dem Sonnenschein da draussen, nicht etwa wegen der Tatsache, dass ich in den letzten Wochen zahlreiche Bonusmeilen gesammelt habe. Mir ist sogar total egal, dass es nun das iPad 3 gibt.

Stellt euch mal zwei „erwachsene“ Männer vor die sich ein Auto teilen, ein besonderes Gefährt. Die Konversation der beiden während der Fahrt verlief ungefähr so:

ALTER! ALLLLTTTEERRRRR! WIE GEIL… AHHH… ICH FAHR NEN 300 SL! Ich glaube viel mehr haben wir da wirklich nicht gesprochen. Ich könnte euch ja nun was erzählen von erster Motor mit Benzindirekteinspritzung, 215 PS, 1,3 Tonnen Gewicht usw. aber darum geht es hier doch gar nicht! Der 300 SL ist eine Ikone! Es gibt genau 2 Fahrzeuge auf der Welt bei dem ich eine nasse Buchse bekomme, einmal ist es ein alter Porsche 911 Turbo und dann ist es der 300 SL Flügeltürer. Als kleiner Junge hatte ich den als SIKU Modellauto, etwas später als 1:18 Modell und vorgestern bin ich ihn gefahren im Maßstab 1:1.

Ist der schön? Ich weiß wir werden uns wiedersehen, entweder auf der Techno Classica oder bei Mercedes Classic…

Der Wagen hatte gerade mal etwas über 9.000 Kilometer auf dem Tacho und genauso habe ich ihn behandelt, wie ein rohes Ei habe ich das himmlische Gefährt durch die spanische Kurven befördert und ich bin echt froh, dass Jan davon ein Video hat, denn sonst könnte ich es heute vermutlich auch nicht glauben: ALTER! ALLLLLTER WIE GEIL! Jan hat übrigens einen ähnlichen Beitrag geschrieben, denn Jan fährt voll auf den Gullwing ab!

 

Achja, eigentlich waren wir bei der Fahrveranstaltung vom neuen Mercedes-Benz SL 😉

 

Video vom Nissan Batmobil äh DeltaWing in Action

Dienstag, 13. März 2012

Der ist schon geil, oder? Weitere Fakten über das Nissan Batmobil gibt es drüben bei Rad-ab.com !