Archiv für Mai 2012

Man man man, was für ein Wochenende…

Dienstag, 29. Mai 2012

Am Donnerstag ging es ja nach München, dort bin ich den Chevrolet Captiva gefahren, sehr coole Fahrveranstaltung eigentlich, denn Mountainbiken rund um den Tegernsee durfte ich auch noch. In der Nacht ging es dann von München nach Stuttgart, dort habe ich mir den nächsten Testwagen abgeholt. Mit dem ging es dann auch direkt zurück nach München (merkt ihr was? Schlaf wird vollkommen überbewertet!). Von München ging es dann mit Audi auf mein Lieblingsbundesland – nach Mallorca! Dort bin ich dann den 1,8 TFSI A3, sowie den 2.0 TDI A3 gefahren. Nach einer kurzen Nacht (ich weiß auch nicht wieso) ging es dann mit dem Flieger wieder nach München. Von dort aus fuhr ich dann mit dem Alex nach Paderboring Paderborn. Er hatte dort sein Auto stehen gelassen, meins stand da übrigens auch noch, aber man kann ja immer nur ein Auto fahren. Irgendwie habe ich mich wohl verkühlt, denn seit der Nacht auf Mallorca habe ich keine Stimme mehr, ich sag euch die Klimaanlagen sind ein notwendiges Übel… geil war es trotzdem und ich würde es immer wieder tun. Nächste Woche bin ich übrigens in Leipzig, dort findet die AMI statt. Ihr seht schon, ich bekomme mein Punkte Konto noch voll, wenn nicht das Miles & More, dann wenigstens das in Flensburg ;).

Getroffen habe ich übrigens (ich hatte es ja auf Facebook schon gezeigt) den R2-D2, der arme Kerl hat nun eine Anstellung auf Mallorca, immerhin muss er aber nicht Flyer verteilen oder Leute zum Tanzen animieren…

 

Von Paderboring nach München

Donnerstag, 24. Mai 2012

Sitz, Platz und Sieg! Der Sitzplatz 16A in der CRJ 900 (Lufthansa Cityline) hat mir Glück gebracht! Zwar sitze ich nicht am Fenster habe aber dank Notausgang eine unvorstellbare Beinfreiheit. Die Kollegen aus der Business-Klasse wären neidisch.

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Etwas unbehaglich fand ich ja die Tür vom Notausgang, in schlechten Filmen sitzt dort immer derjenige der aus dem Flugzeug gerissen wird. Aus dem Grund blieb ich dann mal besser angeschnallt.

Zum Frühstück gab es dann eine Cola, auf Tomatensaft hatte ich so früh am morgen noch keine Lust ;). Ein Flug von Paderborn nach München dauert übrigens 50 Minuten. Man verbringt also mehr Zeit am Flughafen als im Flieger. Ziel der Reise? Eine Fahrveranstaltung von Chevrolet. Eine Fahrveranstaltung der anderen Art und Weise. Doch darüber blogge ich wie immer drüben bei rad-ab.com

Über den Wolken ist für mich auf jeden Fall immer wieder ein Highlight…

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Eigentlich war gestern ja mein „Vatertag“…

Donnerstag, 17. Mai 2012

…denn da flossen einige Liter die Kehle herunter, bzw. wurden einige Liter mit viel Oktan verbrannt… denn ich fuhr gestern nachfolgende Fahrzeuge: Nissan Juke, Nissan 370Z, Nissan GT-R und (um das nun noch zu toppen, quasi den Joker) den Nissan JUKE-R! Damit habe ich gestern (und das ist nun mal ein grobe Schätzung) über 1400 PS bewegt – die doch für das ein oder andere Grinsen im Gesicht (der GiG-Wert wird ja doch immer wichtiger) gesorgt haben.

Kurzfazit Nissan Juke: Platz ist in der kleinsten Hütte, für 5 Personen gedacht, für 4 Personen gemacht! Mit 190 PS schon sportlich, doch die Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h lässt da nach oben keinen Spielraum mehr. Keinen Spielraum hat man auf der Rücksitzbank wenn drei erwachsene Männer sich diese teilen, aber die Dame vorne rechts auf dem Beifahrer-Sitz hatte es sichtlich bequem 😉

Kurzfazit Nissan 370Z Cabrio: Wenn die Antenne auf dem Heck nicht wär, wäre der 370Z Roadster ein wunderschönes, sportliches, Fahrzeug mit einem tollen Klang, ausreichender Leistung und einer guten Verarbeitung, doch die Antenne auf dem Kofferraumdeckel, sry, die geht gar nicht!

Kurzfazit Nissan GT-R: Der geht! Der geht sogar brachial! Der geht richtig! Ach was sag ich, der marschiert, der läuft, der sprintet… und er macht süchtig. Gibt es den Club der anonymen Gaskranken? Die treffen sich vermutlich dann immer in Flensburg und suchen noch ein paar Punkte. Nissan GT-R – der sucht seinesgleichen!

Mit so einem GT-R kann man sogar rückwärts fahren, ich muss es wissen! Hier habe ich natürlich nur für das Foto den Rückwärtsgang eingelegt, aber gestern musste ich tatsächlich einen relativ langen Weg wieder rückwärts fahren. Dank Rückfahrkamera war das kein Problem, sorgte aber dennoch für Erheiterung bei den anderen.

Kurzfazit Nissan JUKE-R: „Alle sagten es geht nicht. Dann kam einer der wusste das nicht, und DER hat’s gemacht.“ – wer wäre vorher schon auf die Idee gekommen ein GT-R Motor mit 485 Pferdestärken in einen Nissan JUKE zu bauen? Für verrückt hätten sie einen erklärt, vermutlich eingesperrt. In England haben es die Jungs von Nissan nun durchgezogen und das ist auch gut so. Glücklich ist, wer jetzt vergisst, was nun nicht mehr zu fahren ist. Denn der Nissan JUKE-R befindet sich nun leider wieder in einem Auto-Anhänger auf dem Weg zum nächsten Event und steht nicht vor meiner Tür.

Linkschleuder:

Bericht auf rad-ab.com, Bericht über den Nissan GT-R im daparto-Blog, Bericht über das Kennzeichen vom JUKE-R, Bericht im mein-auto-blog … und ich bin mir relativ sicher, dass noch weitere folgen werden!

 

Old vs. New School!

Mittwoch, 16. Mai 2012

Das ich persönlich das Haus ja nicht mehr ohne iPad verlasse ist ja inzwischen bekannt. Heute im ICE auf dem Weg nach Köln bzw. Euskirchen haben „wir“ es aber übertrieben. 3 iPads, 2 iPhones, eine Tastatur und nur eine Steckdose 😉

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Der Fahrgast gegenüber ist da eher oldschool mäßig unterwegs. Während wir heute morgen beim Restaurant mit dem goldenen M gewesen sind (nein, ich habe mir dort nicht geholt) hat er gerade seine Stulle / sein Pausenbrot verschlungen. Während wir auf dem Display rumdrücken löst er mit dem Kuli Sudoko Rätsel. Auch wenn er nicht so aussieht, ich glaube er ist glücklicher! Jan flucht in einer Tour. Entweder ist das Netz weg, irgendwas klappt im Backend nicht und und und…

… wobei, über die Netzabdeckung kann man auch nur fluchen! In etwa einer halben Stunde geht’s nach Euskirchen! Dort darf ich dann erfahren wie es ist mit einem Juke-R bzw. einem Nissan GT-R zu fahren.

Gestatten? Mein Name ist Jens genannt Sven!

Mittwoch, 16. Mai 2012

In der letzen Zeit habe ich viele neue Leute kennen gelernt. Einige werde ich vermutlich nie mehr wieder sehen, bei anderen freue ich mich auf eine weitere Zusammenarbeit. Wisst ihr was komisch ist? ALLE haben mich mindestens einmal Sven genannt.

Am Filmset mit Schweighöfer arbeitete auch in Jens. Der präparierte gerade eine Mercedes E-Klasse und brachte dort einen Mörser für die Sprengladung unter der Motorhaube an. Mit Menschen die Jens heißen kommt man schnell ins Gespräch, schließlich haben ja alle dasselbe Schicksal: SVEN.

Gerade sitze ich bei Jan, in ein paar Minuten geht es los in Richtung Euskirchen, neue Fahreindrücke sammeln, neue Leute kennenlernen, alte Kontakte treffen und nun ratet doch mal wie mich die Frau von Jan gerade den Kindern vorgestellt hat? „Das ist der Sven!“ – ich werde den Namen wohl nicht mehr los, wenn ich irgendwann mal einen Sohn bekommen sollte (man soll ja niemals nie sagen) nenne ich ihn Sven, dann kann ich ihn immer schicke wenn einer Sven ruft.

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Bin ja mal gespannt ob es heute bei der Fahrveranstaltung auch ne Currywurst gibt… die mag der Sven nämlich und der Jens bestimmt auch!

Ab und zu muss man einfach mal machen: Tagebau Garzweiler Fotos

Dienstag, 15. Mai 2012

Kennt ihr das? Ihr seht eine Chance? Nutzt diese nicht, weil ihr ja eigentlich keine Zeit habt und anschließend ärgert ihr euch? Ich werde das ändern! Ich werde ab sofort einfach mal machen! Vor ein paar Tagen war ich mit Jan unterwegs zu einer Fahrveranstaltung von Nissan. Es galt den Nissan 370Z etwas über ein Fahrsicherheitzentrum zu knüppeln. 2 km vor dem Ziel stand ein Schild: „Tagebau Garzweiler Aussichts-Plattform“!

Jan sagte noch: „Wir haben doch keine Zeit!“ – doch die Zeit musste ich mir einfach nehmen! Belohnt wurden wir dann mit einem leeren Parkplatz und einer tollen Aussicht:

Diese Monster aus Stahl sind wirklich riesig. Schaut mal, auf dem nachfolgenden Foto könnt ihr mit etwas Phantasie sogar noch ein kleines Auto entdecken:

Heute schrieb Jan mir noch eine Nachricht: „War echt ne gute Idee von dir da den schlenker zu machen“ – Recht hat er 😉

Imposant, oder? Ich glaube das sind die größten Maschinen, die ich jemals mit eigenen Augen gesehen habe. Für mich schon irgendwie ein Wunder der Technik. Ob man mit denen wohl mal eine Runde mitfahren darf?

Auf dem Filmset ist jeder ein Star: Am Set mit Schweighöfer – der Schlussmacher!

Dienstag, 15. Mai 2012

Ehrlich! Beim Film ist jeder wichtig! Egal ob Kameramann, Ton, Beleuchter, Catering oder derjenige der die Regie führt – alle wichtig – und nun kommt das beste, beim aktuellen Dreh zu Schweighöfers neuem Meisterwerk: „Schlussmacher“ hat sich keiner wirklich wichtig gemacht. Alle locker, easy, locker… fast schon zu schön um wahr zu sein. Natürlich gab es da mal etwas Stress, natürlich geht es da hektisch zu und natürlich waren beim Stunt alle angespannt.

Meinen Bericht findet ihr hier: Drehort Schlussmacher – der Mercedes Stunt und drüben bei den Mercedes-Fans, wo der Fokus mehr auf die neue A-Klasse gelegt wurde, gibt es ebenfalls noch ein paar Fotos von mir zu sehen. Auf die Filmkennzeichen bin ich im Kennzeichen-Blog noch näher eingegangen. Ihr seht schon, gutes muss man verteilen und so ein Besuch am Set war wirklich was ganz besonderes.

Auf geht’s nach Frankfurt…

Dienstag, 8. Mai 2012

Mit dem Flieger von Münster nach Frankfurt. Ich muss gestehen, auf die Idee wäre ich nie gekommen. Ich bin halt ein Auto Fahrer. In der letzten Zeit sitze ich auch viel im ICE und genieße das Leben in vollen Zügen, doch am liebsten sitze ich immer noch im Auto.

Vermutlich hätte ich von Bielefeld nach Frankfurt 3-4 Stunden gebraucht, gemütliche Fahrt, nicht gerast. Nun Fliege ich gleich und bin schon seit 2 Stunden am Flughafen. Das sind Luxusprobleme, wie? Nun gut…

Frankfurt ist heute allerdings nicht das Ziel, es geht nach Faro. Faro liegt in Portugal und ihr dürft zu Recht neidisch sein, denn dort ist das Wetter bestimmt besser ;). Die Temperaturen an der Algarve liegen zur Zeit bei ca. 22-24 Grad. Perfektes Wetter um ein paar Goodyear SUV / 4×4 Reifen zu testen, oder? Gerade habe ich den Goodyear Allrad-Ratgeber gefunden. Die PDF gibt es (natürlich) kostenlos und da habe ich doch gestaunt, was Goodyear so alles schon geleistet hat. Das Reifenhersteller stets bemüht sind die Produkte zu verbessern hab ich gewusst, doch die Meilensteine in der Entwicklung finde ich schon sehr imposant:

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Ganz ehrlich? Ich weiß nicht was mich erwartet, ich lass mich komplett überraschen und freue mich ab Frankfurt auf „betreutes Reisen“. Es fängt schon lustig an, nun saß ich eine Stunde lang am richtigen Gate und muss trotzdem nun wechseln, denn der Flieger steht vor einem anderen Gate… Fliegen und Zug fahren ist halt immer wieder spannend 😉

Infiniti Curved Visions – digitaler Kunstwettbewerb

Montag, 7. Mai 2012

gesponserter Artikel

Heute darf ich über Infiniti schreiben, besser gesagt über einen Wettbewerb namens Curved Visions. Die Marke Infiniti erstellt meiner Meinung nach ja in der Tat Kunst auf 4 Rädern, besonders die aktuellen Designstudien haben es mir angetan, daher kann ich euch mit bestem Gewissen auch nachfolgenden Wettbewerb vorstellen. Bzw. geht es ja nun schon in die 2. Runde, denn bei dem ersten Wettbewerb haben über 500 Teilnehmer teilgenommen. In der Jury sitzt in diesem Jahr  übrigens auch Shinji Nukumi. Shinji Nukumi ist der Gewinner des ersten INFINITI Themenwettbewerbs "Inspired Performance". Mit ihm in der Jury sitzt ebenfalls noch der TBWA Präsident Jean-Marie Dru, der Vizepräsident von Nissan Design Europa Victor Nacif, der Marketing und Kommunikations Direktor für Infiniti Europa Jean-Pierre Diernaz und Massimo Mini von designboom. Im letzten Jahr ging es noch um die Inspirierende Performance, in diesem Jahr geht es um die formvollendeten Kurven.

"Curved Vision" heißt der neue Wettbewerb und natürlich gehören natürliche Kurven mit zur Schönheit der Fahrzeuge. Die perfekte Linie ist nichts ohne die geschwungenen Kurven und nun sind die künstlerischen Fähigkeiten gefordert. Die Teilnehmer, die am Wettbewerb teilnehmen wollen, werden gebeten ein Erlebnis zu schaffen. Das kann z.B. ein digitales Kunstwerk sein (Bilder / Fotos / Videos). Es kann aber auch eine Skulptur sein, eine 3D Montage etc. Es könnte aber auch ein Erlebnisfilm sein oder ein interaktives Kunstwerk welches mit Microsoft Kinect funktionieren könnte. Ach, wisst ihr was? Ihr seid sogar so frei in der Art des Beitrages: Ihr könntet sogar Tanzen, Musik machen oder oder oder… nicht nur die Kurven, sondern auch die Gedanken sind frei! Die nachfolgenden gezeigten Bilder sind übrigens die Gewinner vom ersten Wettbewerb, schon beindruckend was da teilweise entstanden ist:

               

Natürlich gibt es beim aktuellen Wettbewerb doch ein paar Vorgaben. So sollten die Infiniti Autos natürlich eine tragende Rolle im Kunstwerk sein, das Kunstwerk soll auch das Motto "Curved Visions" aufgreifen und natürlich soll das Kunstwerk eine Emotion beim Betrachter auslösen. Bewerben kann man sich bis zum 10. Juli 2012 und als Hauptpreis winken 10.000 €. So, ich such mir dann mal eine lange Autobahnkurve, einen Infiniti G37S und dann lasse ich mal die Emotionen sprechen, denn das wäre für mich schon (C)Art genug um "Curved Vision" zu zeigen. Aber ihr seid da bestimmt kreativer!

Viral video by ebuzzing

Ei ei ei, das wird wieder eine Woche…

Samstag, 5. Mai 2012

Diese Woche wird wieder stressig und vor allem werde ich in dieser Woche wieder wenig Schlaf bekommen. Warum? Ich bin wieder im Auftrag der ewigen automobilen Jugend und Glückseeligkeit unterwegs. Während ich am Montag noch ein Testfahrzeug zurückgebe geht es am Dienstag früh morgens nach Münster zum Flughafen. Von dort aus geht es dann erst mal nach Frankfurt – das endgültige Ziel wird Portugal sein. Ein Reifenhersteller war der Meinung, dass ein weiterer Reifen-Test Bericht doch super zu der Domain rad-ab.com passen würde. Also geht es früh morgens los und am Mittwoch, nein am Donnerstag lande ich um 00:05 nach einem kurzen Zwischenstop auf Mallorca (fragt mich nicht, verstehe ich auch nicht) in Münster. Dann habe ich 3-4 Stunden Zeit um zu schlafen denn am Donnerstag geht es nach Köln. Citroen hat eingeladen und es gilt einige französische Fahrzeuge zu erfahren. Ich kann leider im Flugzeug nicht schlafen, da bin ich immer hellwach. Damit ich auf der Fahrt nicht einschlafe, denn irgendwann ist der Körper ja doch Müde versorge ich mich mit flüssigem Koffein der nicht nach Kaffee schmeckt.

Kein Witz, in meinem Kühlschrank gibt es immer die ein oder andere Dose von diesem Muntermacher. Ich hab auch schon mal Koffein-Bonbons ausprobiert (die man an der Tankstelle kaufen kann) doch da habe ich nichts gespürt. Bei einem zu hohen Konsum von Energy Getränken habe ich allerdings das ungute Gefühl, dass es abführend wirken kann. Ich meine, auch eine Art von Muntermacher, weil wer alle 5 Minuten zur Toilette rennt, kann schließlich nicht einschlafen. Im Auto ist das allerdings oft nicht möglich. Hab da echt schlechte Erfahrungen gemacht. Auf dem Rückweg vom AutoSalon in Genf habe ich die ersten 4 Autobahnraststätten mal „getestet“. Ich sag es euch: Auf die Erfahrung hätte ich gerne verzichtet. Kaffee trinke ich nicht, Tee mag ich auch nicht, event. sollte ich mal diese Brain Effekt Dinger ausprobieren, die gelten ja auch als perfekter Wachmacher.

Perfekt war auf jeden Fall der Meistertitel von Borussia Dortmund 2012. 81 Punkte sprechen ja schon für eine tolle Saison und dazu habe ich mir dann gestern auch passend eine Dose Energy Getränk gegönnt:

Schmeckt übrigens… wie gewöhnt… nach Gummibärchen 😉 … und das einzige was mich wirklich beflügelt hatte war die Beschleunigung vom Mercedes-Benz C 63 AMG …