Archiv für Januar 2013

Das dynamische Duo hat wieder zugeschlagen!

Donnerstag, 31. Januar 2013

Um 8 Uhr bekamen Jan und ich den neuen Skoda Octavia, um 13 Uhr sollten wir zurück sein um zum Flughafen geshuttelt zu werden. Fünf Stunden um in einem fernen Land Bildmaterial zu erstellen (man kennt keine Fotospots), einen kurzen Film zu erstellen, Fahreindrücke zu bekommen und ganz nebenbei auch noch sämtliche Highlights vom neuen Skoda Octavia zu entdecken. Keine leichte Aufgabe, doch für das dynamische Duo kein Problem. Schon auf dem Weg nach Hause wurde das Video von Jan geschnitten und online gestellt, die passenden Beiträge im Flieger bzw. am Flughafen getippt. Am Abend waren dann die ersten Beiträge schon online. Schneller geht es nun wahrlich nicht mehr mit der Informationsübermittlung.

rad-ab-com-skoda-octavia-jens-stratmann

Testbericht neuer Skoda Octavia bei Rad-ab.com, Testbericht vom neuen Skoda Octavia auf Auto-geil.de, Beitrag zum Skoda Octavia Video, Behind the Scenes Beitrag im Blog vom Autohaus Wolfsburg, Fotos von der Pressekonferenz, Highlights vom Skoda Octavia im Kennzeichen-Blog und ich darf euch versichern, dass noch zwei Beiträge kommen. Lustig: Beim Video-Dreh (ich hatte mal zu Jan gesagt, dass er mich niemals vor die Kamera bekäme) hatte ich ein T-Shirt an von meinen Freunden der Träume-Wagen Redaktion, die das Thema natürlich auch aufgegriffen hatten. Alles im allen ein runder Tag – der morgens um 7 Uhr anfing und um 0:45 zu Hause endete.

Getestet hatte ich übrigens auch die Möglichkeit das HTC One X mit dem Auto zu verbinden, das funktioniert. Per Bluetooth war es kein Problem, Telefonie-Funktion und auch Musikübertragung. Auf die Musik konnte ich sogar via USB zugreifen, das hat mit dem iPhone bzw. dem iPod nicht funktioniert.

 

Ich teste ein HTC One X – Umsteiger – Test – Teil 2

Freitag, 25. Januar 2013

Früher, also damals™, war ich auch so ein kleiner Nerd, nein eher ein Geek. Die Schrauben vom Desktop PC waren eigentlich nie zu, denn irgendwas gab es ja immer zu basteln. Das Wettrüsten hörte dann irgendwann auf, ich glaube es war so mit 18/19 wo das erste eigene Auto interessanter wurde. Die Handys damals waren nur zum telefonieren da, hin und wieder mal eine SMS. Wobei, stimmt nicht! Ich hatte schon recht frühzeitig einen Communicator und sogar mit dem VPA-2 einen Vorgänger von einem Smartphone. Seit dem ich iPhones benutze, war mir die Leistung egal, ich musste die ja nicht mehr vergleichen. Farbe und Speicher, das war wichtig, mehr musste ich nicht wissen, denn der Rest war fest vorgegeben. Nun, bei den Androiden sieht die Sachlage da etwas anders aus, da sollte man schon wissen was drin steckt. Heute hab ich mich also mal Schlau gemacht!

htc-one-x

Foto: © HTC 2013

In meinem Testgerät (HTC One X) steckt ein 1.5 GHz Quad Core Prozessor. Wow! Ich kann mich noch gut an meinen 286er PC, an den 386er DX 40 und den 486er DX 66 erinnern. Das HTC steckt diese mit der Leistung natürlich alle in die Tasche und ist vermutlich auch noch fixer als mein Desktop der im Keller steht. Mit 1GB Ram und 32 GB Arbeitsspeicher geht der ständige Begleiter nun also mit mir auf Reisen. Beim iPhone komme ich auch super mit 16 GB aus, nun hab ich also doppelt so viel Platz.

Im Automobilbereich geht nichts mehr ohne Sensoren, im HTC auch nicht! Ein Gyro-Sensor, ein G-Sensor, ein digitaler Kompass, ein Annäherungssensor und sogar einen Sensor der das Umgebungslicht misst. Das Smartphone hat somit mehr Sensoren als mein eigenes Auto. Die Kamera? 8 Megapixel! Mit einer F 2.0 Blende und einem 28 mm Objektiv dürfte die Kamera nicht nur mein iPhone sondern auch meine normale Kamera übertrumpfen, die Frontkamera ist mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel auch mehr als ausreichend. Testen werde ich in der kommenden Woche die Qualität der Bilder, da nehme ich aus Spaß mal das iphone, meine digitale Spiegelreflex und das HTC One X mit zu einer Fahrveranstaltung.

Einen großen Vorteil im Vergleich zum iOS bzw. zum iPhone habe ich nun natürlich auch heute schon entdeckt. Im HTC One X steckt Musik drin, egal ob im OGG oder MP3 Format, wenn ich wollte könnte ich sogar meine uralten WAV Dateien abspielen. Einfach drauf kopiert und angehört, Plug & Play – das muss ich loben, da kommt iTunes nicht mit.

Ich teste ein HTC One X – Umsteiger – Test – Teil 1

Mittwoch, 23. Januar 2013

Ihr kennt mich, man kennt mich mit einem Smartphone in der Hand. Hinten drauf ist ein abgebissener Apfel, den man nicht erkennt, da das Smartphone (ihr merkt schon, ich vermeide iPhone zu schreiben) in einer Schutzhülle steckt. Trotz der Schutzhülle ist mein geliebter Alltagsbegleiter kaputt gegangen. Vor Wochen (eher Monaten) schon löste sich der Ein- und Ausschalter in Wohlgefallen auf, ich hab drüben im iPadblog darüber berichtet. Nun, einen Tag vor dem Abflug nach Los Angeles hat mich dann auch noch das Display verlassen. Was soll ich sagen? Shit happens! Mein Zwei(t)Phone wollte auch nach dem Firmware Update nicht mehr so richtig und ich hatte die Faxen dick.

Mit einem geliehenen iPhone ging es in die Staaten, ihr könnt euch vorstellen, dass ich da nur das nötigste drauf gepackt habe. Und nun? Reparieren lassen? In ein paar Monaten steht die Vertragsverlängerung an! Umsteigen auf Android? Mmmh, dagegen würde einiges sprechen, schließlich habe ich noch zwei iPads, die Infrastruktur und die Tatsache, dass ich iOS im Schlaf bedienen kann.

Ich gehöre zu den Menschen die gerne etwas ausprobieren. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man „die Klappe halten“ bzw. zu einem gewissen Thema schweigen. Das wollte ich nun nicht mehr, ich wollte meine eigenen androiden Erfahrungen sammeln und genau das kann ich jetzt. Von der Firma HTC wurde mir das HTC One X zur Verfügung gestellt, schließlich muss ich mir die „gute Seite der Macht“ ja auch mit einem vernünftigen Gerät ansehen.

htc-one-x

 

Foto: © HTC 2013

Der Neustart verlief bombastisch! W-Lan direkt gefunden, eingeloggt und… ab in den PlayStore! Mit meinem Google-Account konnte ich mich anmelden und ratet mal was ich mir direkt runtergeladen habe? Eine der Top 10 Apps des Jahres: Der Speaktoit Assistent. Man könnte ihn mit Siri vergleichen! Man kann mit dem Assistenten reden, er kann Informationen finden, das Wetter ansagen, Google, Facebook und Twitter benutzen und sogar meine SMS vorlesen. Mit dem Feature, was ich vorher – da nur iPhone 4 – ja gar nicht persönlich hatte und kannte habe ich die letzte halbe Stunde verschwendet verbracht. Spracherkennung super, ich hab auch das Gefühl, dass das HTC One X verdammt flott ist was den Aufbau von Seiten und das hin und herschalten zwischen den Apps (heißt das bei Android auch so?) ist. Der Rest ist übrigens selbsterklärend. Morgen werde ich dann mal meine Kontakte importieren und mein Leihphone wieder dem edlen Spender zurückgeben. Für die nächsten Wochen heißt es dann: Hilfe ich telefoniere mit einem Android – ob mir das gefällt? Ihr werdet es lesen, hier oder dort oder dort… …keine Angst, ich werde nun kein Tech-Blogger! Ich bin bereits einer! Ich werde mein Hauptaugenmerk (neben dem Umstieg von iOS auf Android) der Konnektivität im Auto widmen. Der Schuster bleibt halt immer bei seinen Leisten.

Zeitzonen-Wetthüpfen dürfte nie olympisch werden! Jetlag galore!

Samstag, 19. Januar 2013

Verrückt! Wirklich verrückt! Bei der Reise durch die Zeitzonen habe ich teilweise völlig das Gefühl über Raum und Zeit verloren, dabei sind wir „nur“ von LA nach Detroit gefahren. Wenig Schlaf, viele Kilometer, viel erlebt, viel gelacht…

20130119-181952.jpg

Meine Tageszusammenfassungen könnt ihr euch bei den Mercedes-Fans durchlesen, auf MBRT13.com gibt es eine Linkliste von allen Teilnehmern und auf Rad-ab.com gibt es auch einen extra Bereich wo natürlich auch noch weitere Beiträge folgen werden.

Was habe ich gelernt? Live bloggen während eines Roadtrips ist möglich, aber kein großer Genuss. Während die anderen z.B. den Grand Canyon genossen haben, hatte ich einen Beitrag getippt. Während die anderen Abends ins Bett gegangen sind, habe ich noch schnell die Bilder bearbeitet, denn am nächsten Tag sollte ja die Tageszusammenfassung online sein.

Nun bin ich seit zwei Tagen wieder in Deutschland, leide tierisch unter dem „Jet-Lag“ das hatte ich so noch nie. Dauermüdigkeit, Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit macht sich breit und natürlich schlägt das nun auch etwas aufs Gemüt. Heute Abend werde ich mal versuchen etwas später ins Bett zu gehen und dann hoffe ich, dass ich mal wieder durchschlafen kann um wieder den Rhytmus zu finden. Zeitzonen-Wetthüpfen ist auf jeden Fall keine Disziplin die olympisch werden sollte, da würde ich wohl nie einen Preis gewinnen.

Mein erstes mal in der Boeing 747-8! #MBRT13

Mittwoch, 9. Januar 2013

„Freuen Sie sich auf den neuen Jumbo, der weltweit nur bei Lufthansa am Start ist! In der neuen Boeing 747-8 erwarten Sie die modernsten Serviceklassen, die Lufthansa zu bieten hat. Der neue Business-Class Sitz mit waagrechter Liegeposition, das besonders großzügige Raumgefühl sowie das moderne und großzügige Kabinendesign in allen Reiseklassen setzen einfach neue Maßstäbe.“ – gestern las ich diesen Auszug noch auf der Webseite der Lufthansa und meine Vorfreude stieg ins fast unermessliche.

Am 30.09.1968 wurde die erste 747 vorgestellt. Im letzten Jahr wurde die neue Maschine auf den Markt gebracht: 747-8! Nun sitze ich drin, im längsten Passagierflugzeug der Welt, trinke ein alkoholfreies Warsteiner mit Cola, schaue mir auf einem 15″ Monitor das Konzert der Fantastischen Vier an und tippe nebenbei diese Zeilen hier. Der Sitz lässt sich komplett flachlegen. Sprich mir steht hier eine 1,98 Meter lange, gerade, ebene Fläche zur Verfügung. Die V-förmige Anordung der Sitze würde ich allerdings kritisieren.

Die Boeing 747-8 ist mit 76,3 Metern 5,6 m länger als das Vorgängermodell Boeing 747-400. Der neue Lufthansa-Jumbo bietet insgesamt 362 Gästen Platz, davon acht in der First Class, 92 in der Business Class und 262 in der Economy Class. 19,4 Meter ist der Vogel hoch, die Flügelspannweite beträgt 68,7 Meter und die müssen auch so groß sein, schließlich muss hier ein maximales Startgewicht von 442 Tonnen in die Luft gehoben werden. Nun, über meine heutige Umweltbilanz denke ich mal lieber nicht nach. Ich weiß nicht wieviel Kraftstoff in dem 242.000 Liter Tank gelandet ist, aber ich geh davon aus, dass später einiges durchgeflossen ist. 11 Stunden hat es gedauert. 11 Stunden von Frankfurt nach Los Angeles. In Gedanken bin ich versunken, habe überlegt wie lange es früher wohl gedauert hätte. Nun bin ich dankbar und glücklich. Dankbar darüber das ich jetzt lebe und nicht früher und das macht mich glücklich. Jetzt bin ich in der USA, jetzt startet der Roadtrip MBRT13.com und ich? Ich bin Müde! Jetzt fast 20 Stunden auf den Beinen, doch das ist kein Grund zum weinen. Entspannen? Geht nicht! Wir fahren nun gerade von LA nach Carlsbad, dort geht es zum Designcenter und was es da so zu sehen gibt? Das erfahrt ihr bald auf rad-ab.com und natürlich auch bei den mercedes-fans.de – und ganz nebenbei auch noch auf mbrt13.com!

Bielefeld – Hannover- Frankfurt – Los Angeles – Detroit = MBRT13

Dienstag, 8. Januar 2013

Die Formel für den MBRT13 Roadtrip liest sich für mich wie folgt: Bielefeld – Hannover- Frankfurt – Los Angeles – Detroit = MBRT13! Einfach oder?

 1. Etappe: Bielefeld – Hannover

2. Etappe: Hannover – Frankfurt

3. Etappe: Frankfurt – Los Angeles

4. Etappe: Los Angeles – Flagstaff

5. Etappe: Flagstaff – Amarillo

6. Etappe: Amarillo – Springfield

7. Etappe: Springfield – Chicago

8. Etappe: Chicago – Detroit

Ziel: Freude am Erfahren und viel Content mit nehmen! Mit dabei sind aus Deutschland: Jan Gleitsmann, Bjoern Habegger, Heike Kaufhold und Teymur Majderey. Meinen offiziellen Startschuss habe ich ja gerade bei Rad-ab.com schon verbloggt. Dort könnt ihr dann auch die automobile Sichtweise sehen, hier gibt es eher die privaten Eindrücke und eine Zusammenfassung von mir gibt es dann jeden Abend auf Mercedes-Fans.de – Alle anderen Beiträge werden auf MBRT13 zusammengefasst.

Nintendo Wii U Test – Teil 9 – Allgemeine Gedanken!

Samstag, 5. Januar 2013

Gestern Abend hatten wir viel Spaß mit einer Wii! Mit den normalen Controllern wurde Bowling und Tennis gespielt. Eine normale Wii reichte da vollkommen aus um als Multiplayer-Spiel-Device für Spaß in der Bude zu sorgen. 6 „Erwachsene“ alberten vor dem Fernseher rum und gefühlt war ich gestern wieder 10 Jahre jünger. Eigentlich sogar 20, denn vor ca. 20 Jahren habe ich meine ersten Erfahrungen mit Spielekonsolen gesammelt.

Alleine spielen macht sicherlich mit der Wii-U Spaß, doch so richtig viel Spaß bekommt man wenn man mit mehreren anderen Personen spielt. Das geht mit der Wii vom feinsten, auch wenn wir gestern so einige Probleme hatten die Wii-Controller anzumelden. Was macht die Wii-U aus? Bessere Grafik. Heute noch mal direkt verglichen, die Grafik ist besser und wer einen großen Fernseher zu Hause hat, sollte sich bei einer Neuanschaffung die Wii-U kaufen. Umsteigen? Weiß ich nicht, bzw. weiß ich noch nicht – denn ich weiß ja nicht welche Spiele in der Zukunft noch für die Wii-U auf den Markt kommen.

Es gab mal eine Zeit, da hat man sich eine Spielekonsole nur für ein Spiel gekauft. Bei mir war es damals die Playstation 2 für GT4. Ob ich mir eine Wii-U kaufen würde? Wenn wir keine Wii hätten, dann vermutlich schon, denn der gestrige Spieleabend schreit nach einer Wiederholung. Die Wii-U ist abwärtskompatibel und wenn „Wii-Spiele“ gespielt werden, ist das Display auch aus, es verbracht dann also keinen Strom. Der Junior spielt sich momentan durch die zahlreichen Level von Skylander Giants und ich darf mein Geld in kleine Figuren anlegen, was tut man nicht alles für die ewige Jugend und Glückseeligkeit?

Weitere Vorbereitungen für den #MBRT13

Freitag, 4. Januar 2013

Damit mir während der Fahrt durch die USA auch nicht langweilig wird hab ich mir eine ganz besondere App installiert, die ich einem Dauertest in der USA unterziehen möchte. 4200 Kilometer durch die USA und anschließend dann zum Vergleich auch noch mal in Deutschland. Warum? Weil ich glaube, dass diese 8.8 MB große App die Welt verändern kann, okay verändern vermutlich nicht, aber wenn diese so funktioniert wie angegeben, dann kann man zukünftig „einfache“ visuelle Assistenzsysteme nachrüsten kann. Spurhalte- und Distanzwarner! Eigentlich keine schlechte Idee und die 1,79 Euro habe ich dafür gerne investiert. Mehr über die App erfahrt ihr natürlich drüben im iPadblog: iOnRoad – DIE iPhone App für Autofahrer?

20130104-202153.jpg

#BOFF3 – Mann muss auch mal abnehmen können RELOADED!

Freitag, 4. Januar 2013

Vor einigen Monaten startete ich ja meine eigene Aktion: „Mann muss auch mal abnehmen können„, über 80 Kilogramm brachte ich damals auf die Waage und inzwischen wiege ich unter 70. Damit habe ich mein Ziel erreicht und möchte nicht mehr abnehmen, eher möchte ich wieder zunehmen und zwar an Muskelmasse, damit die ganze hängende Haut sich mal wieder etwas strafft.

20130104-161345.jpg

Abnehmen müssen (boar sind die beiden Jungs dick im Geschäft) unbedingt Jan „Kalle Grabowski“ Gleitsmann und MC „Digga“ Winkelsen – doch die beiden wollen nicht alleine Federn lassen. Gemeinsam kamen die beiden wohl irgendwie auf die Diät äh Idee da mal wieder eine Blogaktion raus zu machen. Der MC hat ja schon ein paar mal so eine Aktion an den Start gebracht, der Jan hat es bitter nötig und ich? Ich schau nur zu und kommentier das ganze. Euch kann ich es ja verraten: Der MC Winkel hat mich königlich dafür entlohnt, dass ich Jan das Leben schwer mache. In der nahen Zukunft verbringe ich noch mehr Zeit mit Jan, bin auf diversen Veranstaltungen mit ihm unterwegs und da muss ICH natürlich unbedingt immer ganz dringend was zwischen die Zähne bekommen, ist doch klar, oder?

Ihr wollt mehr Informationen? Dann schaut hier beim Jan: #BOFF3 oder halt drüben beim Emser: klick… …kennt ihr eigentlich schon das Video von mir in dem ich dem MC ein Denkmal gesetzt habe?

…beim Jan hat sich da übrigens ein kleiner Fehler eingeschlichen. Er sprach davon, dass der talentierteste Autoblogger auch mit macht, aber ihr wisst ja nun, dass das nicht stimmt 😉

Samstag, Sonntag, Montag, Flugzeug, USA!

Freitag, 4. Januar 2013

Samstag, Sonntag, Montag, Flugzeug… so ungefähr sieht aktuell mein Terminkalender aus. In 4 Tagen sitz ich also schon im Flieger auf den Weg nach Los Angeles, doch ich will nicht – primär – nach Las Vegas. Nein ich will nach Detroit. Dort zeigen die Automobilhersteller wieder News, Studien, neue Modelle und einen kleinen Blick in die automobile Zukunft.

Gestern kamen dann auch endlich die Stromadapter an, also die Power wird mir schon schnell (hoffentlich) nicht ausgehen, nun werde ich gleich noch zur Apotheke fahren und mir ein paar Tabletten (für alle Fälle) holen, damit auch wirklich nichts mehr schief gehen kann. Morgen fange ich an den Koffer zu packen, so dass am Montag dann wirklich nur noch die Technik in den Koffer muss.

20130104-114729.jpg

Technik? Nun, iPad, Kamera, diverse Ladekabel… das war es bei mir schon. Einige Mitstreiter schleppen da schon etwas mehr mit sich rum, man spricht von Kameraausrüstungen im Gesamtwert von einem Kleinwagen. Da bin ich auf das Resultat gespannt. Der Roadtrip geht also bald los, heute schon könnt ihr euch ansehen was Mercedes-Benz zeigen wird, denn heute sind die ersten offiziellen Fotos der Mercedes-Benz E-Klasse als Cabrio und vom Coupé freigegeben worden. Schon etwas älter sind die Fotos vom T-Modell und der Limousine. Ja, Mercedes wird frischer, jünger und somit für mich auch attraktiver. Die Plakette auf der Motorhaube ist nicht mein Fall, die hätte man auch weglassen können. Die neuen Scheinwerfer gefallen mir, die leicht bullige, maskuline, sportliche Optik auch. Ob das auch immer noch so ist wenn ich vor dem Fahrzeug stehe? Ihr werdet es erleben! Verfolgt einfach MBRT13.com, dann wisst ihr auch immer wo wir gerade sind, was wir so erleben und vor allem ob wir uns in der Sonne oder im Schneegestöber rumtreiben.

© Foto: Mercedes-Benz 2013