Bauer sucht Frau – Zusammenfassung vom 14.12.2009

bauer-sucht-frau…inkl. der besten Sprüche von Narumol (doch dazu später).

Hier wie jeden Dienstag meine persönliche Zusammenfassung der Bauer sucht Frau Folge, diesmal vom 14.12.2009:

Die Thailänderin Narumol und der Milchbauer Josef aus dem Chiemgau haben sich getrennt – weil Sie es mussten – denn die Hofwoche war zuende, es gab Tränen und ein Abschied am Bahnhof wie im Kino – nur eine alte Dampflok und ein weißes winkendes Taschentuch hat noch gefehlt. Die Musikauswahl der Redaktion war mal wieder erstklassig… Der Josef machte sich Sorgen ob es auch der Tochter von Narumol (Jenny, 9 Jahre alt) in Bayern wohlfühlt und sagte Narmumol, dass er sie vermissen würde.

Zum Abschied gab es noch Geschenke, einen Mondkalender , ein bayrisches Liederbuch , aus dem Josef dann auch mal ein Liedchen vorsang und keines könnte besser zu Narumol passen als das Lied der Hobelbank, hier mal den Songtext zum mitsingen:

Ist das nicht die Hobelbank? – Ja das ist die Hobelbank!

Ist die nicht so blitzeblank? – Ja die ist so blitzeblank!

Hobelbank ! – Blitzeblank !

Oh du schöne Hobelbank, heute wird gehobelt, morgen sind wir blank.

Heute wird gehobelt, morgen sind wir blank!

Ist das nicht die Kunigunde? – Ja das ist die Kunigunde!

Hat die nicht den Schwanz im Munde? – Ja die hat den Schwanz im Munde!

Kunigunde ! – Schwanz im Munde !

Hobelbank ! – Blitzeblank !

Oh du schöne Hobelbank, heute wird gehobelt, morgen sind wir blank.

Heute wird gehobelt, morgen sind wir blank!

und dann gibt es noch diese Strophen :

Edeltraut – Fick versaut, Kupferschmied – Vierkantglied, Lehrerin – zweie drin, ABV – dumme Sau, Bier vom Fasse – war es nicht sehr schön im Grasse, Rosalinde – trägt sie nicht ´ne Monatsbinde, Stabsfeldwebel – hat er nicht ´nen krummen Säbel, Frau vom Schnitzler – hat die nicht ´nen geilen Kitzler, Friedhofsmauer – steht da nicht ein kalter Bauer …

Anschließend hat er noch ein selbstverfasstes Gedicht vorgetragen, also romantisch ist der Bauer Josef, wenn die beiden sich nicht gesucht und gefunden haben, dann weiß ich es auch nicht mehr.

„Wir sind zusammen geweint“ ist mein persönlicher Spruch zum Abschied von Narumol, aber auch die anderen Sprüche von Narumol sind ja mittlerweile mehr als nur Kult: „Pat dat da rein“, „Bringt Zeit viel Geduld“, „Du mag ein Massage?“,“ Du bist so eine gemein“ , „Ick glaube, da ist Liebe“ , „Ich bin fick und fertig“, mein persönliches Highlight auf die Frage von Josef ob Sie sich vorstellen könnte Kinder mit Ihm zu haben: „Ja, wenn du das schaffst!“

…es wird weitere Sprüche geben, denn in der nächsten Folge will Josef um die Hand anhalten, Josef will Narumol heiraten – was sagt die Thailänderin dazu?

Was haben die anderen Bauern denn in der gestrigen Folge so getrieben? Stefan (der Typ der Pferdewirtin Berit) hatte seine Hand im Loch ! Er hat Löcher für Pfeiler gebudelt… denn er durfte mit der (etwas burschikos wirkenden) Berit auf dem Feld arbeiten und hat sich gut geschlagen, anschließend wurde er der Dorfgemeinde vorgestellt, anschließend saßen sie unten am See, wie so kleine verliebte Teenager und Stefan musste gestehen, dass er sich in Bert Berit verliebt hatte – und auch Berit ist der Meinung, dass Sie sich nicht verwählt hätte. Aber, es gab bis dato noch keinen Kuss, denn Stefan will sich zurücknehmen um nicht alles kaputt zu machen.

Bei Willi (gestern im Hausmeister Krause Kittel) und Karola ging es heftig zu, zunächst sollten einer Ziege die „Fingernägel“ geschnitten werden, Willi musste unbedingt noch loswerden, dass seine Fingernägel nicht so riechen wie die von der Ziege, Willi hat so ein Gerät – also gekauft – für die Ziege – damit diese halt nicht abhaut, aber was nützt das größte Gerät wenn man es nicht benutzen kann? Die Ziege ist also geflüchtet , Karola ist geblieben und durfte dann einer Ziegentaufe beiwohnen und die Ziege benennen, woran denkt eine Mutter wenn Sie eine Ziege sieht? Natürlich an die Tochter, aus dem Grund heißt die Ziege nun auch Carmen. Am Ende der Sendung saßen Willi und Karola im Weinberg und küssten sich romantisch, Willi ist also der romantische Weinbauer der zum Zuge kommt , jetzt wird die Sau noch durch das Dorf gejagt die Frau dem Dorf vorgestellt und gut ist.

Maurizio ist mit seiner roten Zora Claudia zunächst Traktor gefahren , Sie passte auf Grund Ihrer „Größe“ nicht auf den „Kindersitz“ , hach der Maurizio hat aber auch eine herrliche Art Dinge zu beschreiben, nach der Arbeit des Holzbauerns (Baumstämme zersägt haben die beiden) stand er blankem Oberkörper in der Küche, doch halt, der Oberkörper war nicht ganz nackt – immerhin verdeckte Oma´s Schürze noch ein paar Details.

Er kochte natürlich Spaghetti, was auch sonst – ist halt doch ein echter Italiener und was für einer, auf die Frage warum er die Schürze trägt: „um das Spässchen zu verschärfen“ achja, und für die versalzenen Nudeln hatte er auch eine Ausrede:  „Wenn der Koch verliebt ist versalzt er die Suppe“  Nachts wollte er Claudia mal auf was hartes schlafen lassen, also entführte er Pumuckel Claudia zu einem Heustapel und schlief mit Ihr unterm Sternenhimmel – also neben ihr… er ist halt ein Extremo und kein Normalo – und er sei wohl in Claudia verliebt… mal sehen wie Claudia das ganze so sieht.

Lilja – die Gewinnerin des Zickencontests wollte unbedingt Traktor fahren lernen, aber zuvor musste Sie Carsten natürlich noch „zur gelungenen Wahl“ gratulieren, also eines hat Sie – Selbstbewusstsein. Setz dich Baby, der 23jährige Bauer Carsten will Zicke Lilja zähmen (die dann ein paar Runden mit dem Traktor gefahren ist) – anschließend wurden noch ein paar Beweisbilder gemacht – „und jetzt noch vom Arsch“ – kleiner Tip von mir Carsten, den Arsch fotografierste die ganze Zeit … Lilja zähmen … das ist wie Rodeoreiten 😉 und wo wir gerade beim reiten sind, Lilja reitet seit über 12 Jahren, aber das Pferd konnte Sie trotzdem nicht bewegen, dafür musste erst der Carsten noch hinten aufspringen. Aber ansonsten gab es nur zwischen den Kühen Sex, immerhin Sex bei Carsten und Lilja – halt nur auf dem Hof , aber … immerhin.

Wisst Ihr eigentlich was traurig ist, 2 Teilnehmer (also Bauern) von Bauer sucht Frau sind schon verstorben, könnt Ihr euch noch an den kleinen sympathischen Bauer Hubert aus der ersten Staffel erinnern? Dieser verstarb bereits 2008 an einen Krebsleiden! Aber auch Axel Brühne aus Viermünden (Teilnehmer der 2. Staffel) ist tot. Er starb am 24.12.2006 bei einem Unfall. Ich hoffe, dass diese Todes-Serie die aktuellen Teilnehmer verschont. Verschont blieben Bauer sucht Frau Zuschauer leider nicht von den Bauernregeln die von Bauer Heinrich „Heinerich Heinerich“ vorgetragen wurden und die Fragen zum Quiz waren auch schon zum Mäuse melken, aber nun gut, Trash-TV muss wohl so sein.

Mir ist übrigens aufgefallen, dass man bei BSF nur ein Strich ziehen muss , dann erhält man BSE , ein Zeichen? Quatsch, natürlich nicht, Rinderwahnsinn ist doch eine Hirnkrankheit… so, nächsten Dienstag gibt es die nächste Zusammenfassung!

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5 Kommentare zu „Bauer sucht Frau – Zusammenfassung vom 14.12.2009“

  1. Marco sagt:

    Ich bin noch immer erstaunt, wie man über diese langweile, gestrige Folge so viel schreiben kann. Wobei der Beitrag schon lustiger war als die Sendung :mrgreen:

  2. Tänschen sagt:

    Ach Narumol, ich werd dich vermissen 😉

  3. BSF-Spanner sagt:

    Isch lach mich dod!!
    Supi geschrieben!!

    Du hast aber noch einen genialen Narumol-Spruch aus den ersten Folgen vergessen:
    „Josef ist ein bischen schüktern, surückhaltend und streif.“

    Der darf doch nicht fehlen, oder? 😉

    P.S.: Alles gute für deinen Wauli!!

  4. Karoline sagt:

    Schönes Bild! Toller Beitrag:) Finde dein Blog schon sehr gut, weiter so!

  5. Jessi sagt:

    ach wie schee…. deine beiträge sind schon echt gut… 😉
    freue mich schon auf dienstag =)