Archiv für die Kategorie „geschmunzelt!“

Kompromiss!

Sonntag, 21. August 2016

Ein Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.

Ludwig Erhard

Man geht im Leben viele Kompromisse ein, oder? Manche gerne, manche halt eher weniger. Doch wie kompromissbereit sind wir wirklich? Bei Kompromissen gibt es doch immer einen Gewinner und einen Verlierer – doch ist das wirklich so? Fragen über Fragen, die Antwort darauf kann sich vermutlich stets nur jeder selber geben.

Jens_kopf_kratzen

Fakt ist aber, dass in der Regel ein Kompromiss geschlossen wird, wenn keine der beiden Seiten genug Kraft besitzt. Kraft um die eigenen Ziele konsequent zu verfolgen bzw. die eigenen Interessen durchzusetzen. Kraft? Lust? Vermutlich mangelt es häufiger auch an der Lust. Man hat doch gar keine Lust stets seine eigenen Interessen durchzusetzen, wenn man dafür dann Konsequenzen erwartet, oder? Man geht im Leben viele Kompromisse ein. Im Beruf, in der Liebe, bei der Erziehung und auch bei der eigenen Gesundheit. Da sollte man übrigens kompromisslos agieren, denn man kann sich fast alles erkaufen im Leben, aber seine Gesundheit kann man sich (noch nicht) erkaufen. Fast alles im Leben kann man auch hinbekommen, seine Gemütszustände, seine eigene Belastung, auch falsche Kompromisse. Man muss nicht B sagen nur weil jemand A gesagt hat, man kann auch seine These verteidigen, dass A falsch ist – aber ab und zu, schmeckt das kleinere Stück Kuchen einfach auch besser. Nämlich dann, wenn man einen Kompromiss geschlossen hat und der Partner (egal ob Geschäftspartner oder Privat) sich danach besser fühlt. Hin und wieder will man den Mitmenschen ja auch einfach nur ein gutes Gefühl geben, auch aus den Gründen schließt man Kompromisse – wohlwissend, dass der eigene Weg vermutlich zielführender und zielstrebiger gewesen wäre. Aber unterm Strich streben wir doch alle nach nur einem Ziel: Glück! Wir wollen glücklich werden, oder? Dafür gehe ich gerne Kompromisse ein, auch wenn ich dann nicht das größte Stück vom Kuchen bekomme.

 

Die Brücke!

Freitag, 19. August 2016

Jens_normalDie Brücke zwischen Wissen und Können ist schrecklich lang und schrecklich wackelig. Es stürmt dort oft gespenstisch, und kürzlich, ich glaube vorige Woche, ist da wieder ein Bus voller Hochflieger runtergedonnert.

H. Van Veen

 

Und täglich grüßt das SEO-Tier!

Montag, 5. Januar 2015

Lustig, ich sitze gerade in einem Flieger und bin auf dem Weg nach Las Vegas. Las Vegas! Das Zockerparadies. Vermutlich gibt es nirgendwo mehr Casinos pro Quadratkilometer als in Las Vegas. Vermutlich kann man auch nirgendwo sonst so schnell heiraten oder sich eine Rose auf den Hintern tätowieren lassen. Nun sitze ich hier über den Wolken, habe 17 Euro für „relativ langsames“ Internet bezahlt und rufe meine e-Mails ab und muss laut lachen, aber lest selbst:

„Hallo Herr Stratmann, Ich habe Ihre Webseite bei der Suche nach Portalen und Informationsquellen zum Thema Entertainment gefunden und würde gerne wissen, ob Sie Gastbeiträge akzeptieren?“

poker

Oh, Entertainment, jou – das ist mein Thema. I love to entertain you… um was geht es denn?

„Wir haben ein kleines Team von Autoren und schreiben für verschiedenste Blogs und Webseiten Artikel zum Thema Online Casino. Der Beitrag wird natürlich auf Ihre Seite zugeschnitten und wir können gerne auch auf spezielle Wünsche eingehen.“

Online-Casino? Sonst noch Wünsche?

„Der Artikel enthält einen DoFollow Link zu einem Casinoanbieter, der sich natürlich in den Kontext einfügt.“

Muhahahahahaa, sorry wie fügt sich denn so ein DoFollow-Link in den Kontext ein? Das würde ich ja gerne mal sehen. Vor allem warum sollte der auf mein Blog passen?

„Ich denke, dass unsere Artikel gut auf Ihre Seite passen würden und ich schicke Ihnen gerne einen Beispielartikel, wenn Sie sich selbst ein Bild von unseren Beiträgen machen möchten.“

Ich denke, dass das hier a) gar nicht passt und b) das man die Finger lassen sollte von PPP – Porno, Pillen, Poker! Denn das mag Tante Google und Onkel Yahoo (gibt es die noch?) nämlich gar nicht.

„Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und bespreche gerne alles Weitere mit Ihnen.“

Nicht notwendig, denn ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Hier gibt es keinen Linkkauf mehr. Gute Seiten verlinke ich kostenlos, dann müssen die mir aber auch wirklich gut gefallen und mit „Unternehmen“ die mir ein „Linkkauf“ als mein Vorteil verkaufen wollen, rede ich sowieso nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich euch schildern wie schön es ist, wenn Google einen aus dem Index wirft, den Pagerank wegnimmt bzw. weitere Sanktionen unternimmt. Wer sein Blog liebt, der lässt solche „Angebote“ links liegen.

Heute Abend werde ich dann mal im Casino ein paar Dollar auf rot setzen oder eventuell doch auf schwarz oder grün?

Laterne, Laterne – Süßigkeiten verschenke ich gerne…

Dienstag, 11. November 2014

…ehrlich! Wenn die kleinen Laternen-Singer vor der Tür stehen und die erste Hürde genommen haben (zu klingeln) und dann noch etwas singen – dann lass ich gerne mal etwas springen. Aber manchmal wünsche ich mir auch einen mobilen Supertalent Buzzer. Während ich dann drauf drücke müsste das Zonk Geräusch (kennt eigentlich noch jemand den Zonk?) kommen und hinter mir ein großes rotes X aufleuchten.

Mit den Worten: „Mit dem Singen wird das nix, geh wieder zur Schule…“ würde ich die kleinen Sängerinnen und Sänger dann auf das harte Leben vorbereiten und anstatt Süßigkeiten gäbe es dann Taschentücher. Zum trocknen der Tränen. Macht man natürlich nicht, macht man nicht – warum eigentlich nicht? Weil man nett ist. Weil man freundlich ist und weil es den Kindern Spaß macht. Aber klingelt heute Abend hier um 22 Uhr noch einmal ein Kind mit einer Laterne, dann rasselt die Kettensäge und im Hintergrund läuft die Melodie von SAW. Kleiner Scherz! Ich würde mit einer weißen Maske tragend und auf einem  Dreirad  radelnd die Tür öffnen und die Sache hätte sich auch ohne Melodie erledigt ;).

laterne-laterne-2014

50 Dinge die man mit 12 Jahren schon erledigt haben sollte…

Samstag, 7. Juni 2014

Jens_kopf_kratzenIn den Westfälischen Nachrichten gab es nun eine Liste mit 50 Dingen, die man mit 12 Jahren erlebt haben sollte. Man muss ich eine schöne Kindheit gehabt haben, denn ich bin einen Baum hochgeklettert (und runtergefallen), bin einen Hügel heruntergerollt, war schon „in der Wildnis“ zelten (damals mit 220V Anschluss und schwarz/weiß Fernseher), hab eine Höhle gebaut, hab Steine auf dem See springen lassen und habe auch versucht Drachen steigen zu lassen. Äpfel wuchsen damals noch auf Bäumen und nicht in der Supermarkt-Theke und beim Brennball? Tja, da war ich in der Schule immer der langsamste. Vermutlich war das auch der Grund warum ich beim Team gründen immer der letzte war der ausgewählt wurde – es sein denn ich durfte bestimmen.

jens-daumen-hochEine Schneeballschlacht die gab es genauso wie die Schatzsuche am Strand. Matschkuchen habe ich nicht nur gebacken sondern als kleines Kind sogar gegessen. Stundenlang habe ich an einem Bach gesessen, habe einen Staudamm gebaut, Froschlaich gesucht oder hab kleine Fische mit Netzen gefangen. Am Baggersee habe ich entweder mich selbst oder andere im Sand verbuddelt und natürlich haben wir gefundene Schnecken schon in den 80er und 90er Jahren gegeneinander antreten lassen. Stundenlang habe ich geschaukelt, erst in der Wohnung, dann im Garten, dann auf dem Spielplatz. Ich schaukel heute sogar noch gerne…

Im Wald saß ich schon mal in einem hohlen Baum, hab wilde Beeren gegessen, Fossilien gesucht und habe Vögel gefüttert, große Vögel sogar. Schwäne! Aus der Hand! Später kamen die Schwäne mit ihren Jungen sogar zum Vorzelt und kackten den kompletten Garten voll, das hat man von der Tierliebe!

Jens_kopf_kratzenFrösche konnten Jörg sagen, aber das habe ich nicht ausprobiert. Schmetterlinge habe ich auch nicht aufgespießt, aber eine Ente habe ich schon mal aufgepäppelt und natürlich habe ich auch schon mal eine Krabbe gefangen – eigentlich war es ein Krebs, aber so genau wollen wir nun mal nicht sein.

Ich habe Sachen angepflanzt, bin wild im See schwimmen gewesen, saß auf einem Floß und wir haben Feuer gemacht. Mit einer Lupe und Papier, wir waren klettern, Fahrrad fahren und ist euch etwas aufgefallen? Bei den ganzen Sachen (okay, bis auf den 220V Anschluss im Zelt) spielte die Technik eigentlich gar keine Rolle. Komisch wie sich die Zeit verändert, oder?

Nun, mit ca. 11 Jahren bekam ich meinen C64er, danach ging es ab. Schneider Euro PC, 386 DX 40, 486 DX66 und der Pentium 2. Das erste Handy, das zweite, das dritte und so weiter und heute? Meine bald dreijährige Tochter bedient das iPad aus dem eff eff, Junior (8 Jahre) tippt bereits am Laptop seine Geschichten und ich schaue in die Röhre… aber ehrlich? Ich hatte eine schöne Kindheit – auch wenn diese nicht immer glücklich war. Meine Mutter war schwer krank, ehrlich gesagt kenne ich sie nur krank. Krebs. Blödes Thema, gehört aber auch zu den 50 Dingen die man erlebt haben muss. Wer mehrere Weihnachten im Krankenhaus gefeiert hat der weiß, dass die Zeiten nicht immer nur rosig sein können. Ich wünsche ich könnte die Zeit zurückdrehen, ein paar gemachte Fehler rückgängig machen – auf der anderen Seite finde ich es natürlich super, dass ich es nicht kann, denn sonst hätte ich weder die Liebe meines Lebens gefunden und ich hätte auch nicht die zwei fantastischen Kinder hier im Haus.

Ich kauf mir jetzt den Stefan Raab Duschkopf…

Freitag, 7. Juni 2013

…und nein, das hat NICHTS mit dem Werbespot zu tun:

Stefan Raab Duschkopf

Heute Abend läuft wieder Dinner for One…

Montag, 31. Dezember 2012

…was bedeutet das?

a) Die Maya hatten Unrecht?

b) Das Jahr ist zu Ende?

c) James fällt wieder 11 mal über den Tigerkopf?

d) Der Hund kann wieder nicht in Ruhe sein Geschäft machen?

Richtig sind Antworten a-d! Mit dem nachfolgenden Hinweis auf die Sendezeiten von Dinner for One und die subjektiv ausgewählten besten Automobil-Beiträge der Blogger dieses Jahr schicke ich euch rüber ins Jahr 2013. Rutscht nicht aus, kommt gut rein, ich wünsch euch viel Glück und viel Schwein!

Sendezeiten Dinner for One 2012

Ich fang morgen an zu trainieren! #MBRT13!

Sonntag, 16. Dezember 2012

Keine Angst! Ich werde nicht mehr sportlich! Doch im Januar geht es innerhalb von 5 Tagen ca. 4000 km quer durch die USA. Von LA über Las Vegas in Richtung Detroit. Was ich da so alles erleben werde könnt ihr unter anderem auf Rad-ab.com oder bei Twitter unter dem Hashtag #MBRT13 verfolgen.

Morgen geht es für mich erst einmal auf einen kleinen, eigenen Roadtrip. Von Bielefeld nach Rüsselsheim und anschließend nach Stuttgart, von dort aus dann wieder zurück. Unterm Strich macht das genau 1000 km. Nun kenne ich mich, sicherlich werde ich noch mal hier und dort anhalten, doch sehe ich den morgigen Tag schon mal als eine Art Vorbereitung auf den US-Trip. Denn morgen werde ich darauf achten was ich so alles im Auto benötige, wie es mit der Stromversorgung aussieht für die notwendigen Geräte und vor allem auf dem Rückweg (wenn ich meinen Fahrer eingesammelt habe) wie das so mit dem Live-Blogging aus dem Auto funktioniert. Lieber hier in Deutschland üben als blöd da stehen drüben, oder? Wie bei jedem guten Road-Trip (beim Porsche-Roadtrip war es genauso) übe ich mit einem Mitsubishi! Mit dem Mitsubishi Pajero geht es morgen nach Rüsselsheim und dort hole ich ein ganz besonderen Testwagen ab, doch darüber erfahrt ihr dann schon rechtzeitig etwas mehr!

20121216-132308.jpg

Beim #MBRT13 geht es allerdings nicht um Mitsubishi, da geht es um die Marke mit dem Stern. Online geht es beim Mercedes-Benz Roadtrip 2013) wohl dank Internet im Auto, dazu dann noch W-Lan im Hotel, das muss reichen um dort mobil und stationär online zu gehen. Was da sonst noch so passieren wird? Wer weiß das schon? Immerhin durchfahren wir mehrere Zeit-, Klima- und Vegetationszonen. Von der Wüste bis zur Stadt, von +17 bis -4°, von Millionenstadt bis verlassenes Land, da wird alles dabei sein und ich freue mich dabei zu sein. 2500 Meilen bei erlaubten 55 Meilen pro Stunde sehe ich als große Herausforderung!

Weitere Beiträge über den #MBRT13 gibt es auch schon: Jan, Heike, Bjoern und meine Wenigkeit haben schon darüber geschrieben. Weitere werden folgen und es würde mich freuen wenn ihr den Trip ebenso verfolgt!

SPAM-Mail beantwortet

Montag, 10. Dezember 2012

Heute morgen trudelte hier eine Spam-Mail rein auf die man besser nicht reagieren sollte:

Hallo

Im Rahmen unserer Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, die wir regelmäßig überwachen die Aktivitäten in den PayPal-System. Wir haben vor kurzem kontaktiert Sie sich nach einem Problem mit Ihrem PayPal-Konto.

Die Informationen, die Sie wurden aus folgendem Grund beantragt:

Unser System hat ungewöhnliche Abbuchungen auf einer Kreditkarte mit Ihrem PayPal-Konto zugeordnet ist erkannt.

Datei Nr: PP-1124-075-998

Dies ist eine letzte Erinnerung fragen Sie für die Anmeldung bei PayPal so bald wie möglich.

Bitte wieder auf Ihr Konto zugreifen (Link entfernt)

Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. E-Mails an diese Adresse kann nicht beantwortet werden.

Copyright 2012 PayPal. Alle Rechte vorbehalten.

Die Mail ist gar nicht schlecht gemacht, zeigt sich allerdings doch schnell als Phishing Versuch! Der Name im Betreff fehlt und es werden auch Email Adressen angeschrieben die nicht bei Paypal hinterlegt sind. Da ich mit Paypal sowieso nicht so zufrieden bin wäre meine Antwort „Sperrt doch“ gewesen, doch die Mail kam zurück! Warum ich auf solche Mails antworte!? Ich antworte mit einer extra fingierten Spam-EMail Adresse und hoffe darauf das künftig dort der ganze Spam landet um euch zu warnen. Ihr solltet das lassen, denn durch eine Antwort signalisiert ihr, dass die Email Adresse funktioniert!

Die Brigitte spielt online! „Männer die Skateboard fahren…“

Donnerstag, 29. November 2012

Viele Redaktionen spielen online mit. Muss man ja machen. Ist ja hipp, trendig und modern. Einige machen das sogar richtig gut. Einige Magazine finde ich Online z.B. besser als Offline. Durch den Mehrwert, durch das bewegte Bild, durch die Bildergalerien zum durchklicken.

Ich muss gestehen: Die Brigitte lese ich nur im Flugzeug und dann auch nur wenn ich schon sämtliche andere Magazine durch hatte. Also bringen wir es auf den Punkt: Die Brigitte les ich eigentlich nie! Doch heute, war die Brigitte online ein kleiner Star, auf einmal bekam Brigitte Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit durch ein Artikel, der in der Frauenzeitung selber sicherlich viel Zuspruch gefunden und keine Gegenreaktionen ausgelöst hätte. Doch online?

Was ist eigentlich passiert? Eine Redakteurin von der Brigitte, nennen wir Sie mal einfach Bianka, hat einen Beitrag (eine Kolumne?) über Männer die Skateboard fahren veröffentlicht. Wer danach googelt wird sicherlich eine Hand voll Screenshots von dem Beitrag finden. Bianka findet es halt suboptimal wenn sich ältere Herren (sie sprach von Männern Ü30) auf ein Rollbrett stellen. Skateboards seihen etwas für Jungs, für Kinder… doch nichts für richtige Männer. Das löste nun einen kleinen Shitstorm aus und einige „Kinder, Chaoten, Hirnlose“ haben die Gunst der Stunden genutzt und haben ihren geistigen Dünnschiss auf der Seite von Brigitte abgelassen. Kritik ist gestattet, doch beleidigend sollte keiner werden, schon gar nicht persönlich.

Meine Meinung zu dem heiklen Thema? Ach kommt schon, die Bianka hatte doch recht. Die typischen Männer über 30 sollen sich lieber in ein Sportwagen setzen und sich nicht auf ein Rollbrett stellen… da gehe ich ganz mit ihrer Meinung konform… (ist auch besser für meine Knochen). Ob sie deswegen nun alle anprangern muss die das tun? Halte ich für nicht klug! So ein Beitrag ins Netz zu stellen, hier wo die ganzen Skateboard-Zombies ja quasi nur auf einen Beitrag warten, um mit den Brettern die nicht die Welt bedeuten zurückzuschlagen… tja, war eine fragwürdige Idee. Anders rum: Ohne diesen Beitrag hätte ich vermutlich nie einen Beitrag über die Brigitte verfasst, ihr seht: Das Internet ist schon komisch!

Nun bin ich ja schön Ü30, ich darf mich nun also offiziell für Sportwagen interessieren! Danke Bianka! Danke Brigitte! Mein Leben wurde bereichert und ich fühlte mich heute dank dem Beitrag auch gut unterhalten! Morgen fahr ich nach Essen zur Motorshow, dort gibt es bestimmt knackige Fahrgestelle zu bewundern, da bin ich mir ganz sicher… und eine Person die mit Ü50 noch auf dem Skateboard steht ist auch dort. Titus Dittmann stellt am Stand von Ford nämlich sein neues Buch vor, hat auch etwas mit Brettern zu tun, die einige halt vor dem Kopf und die anderen unter den Füßen haben.

20121129-152541.jpg