Archiv für die Kategorie „gewünscht!“

Alles wird sich ändern wenn ich groß bin…

Donnerstag, 18. Dezember 2014

„Es ist eine Krankheit der Menschen, daß sie ihr eigenes Feld vernachlässigen, um in den Feldern der anderen nach Unkraut zu suchen.“ Dieses Zitat stammt von Victor Marie Hugo. Der französische Lyriker und Maler lebte von 1802 bis 1885 und war damit seiner Zeit schon weit voraus, oder? Dieses Zitat passt doch perfekt zu allen Personen, die gerne mal nach links und rechts schauen und dabei ihr eigenes Ziel aus den Augen verlieren. Statt das eigene Ziel eifrig zu verfolgen, wird geschaut was andere machen. Machen andere ggf. etwas besser, dann wird es madig geredet, dann wird das Salz in der Suppe gesucht.

 

Herrlich oder? Das ist menschlich! Wir können da vermutlich nicht einmal etwas für. Aber wir können uns verändern. Ich gestehe: Auch ich habe mich dazu verleiten lassen, viel zu oft nach links und rechts zu schauen. Nun heißt es: Blick fokussieren, nach vorne schauen, Ziele definieren und an den passenden Stellschrauben drehen. Dabei werde ich wohlwollend nach links und rechts blicken und wenn einer etwas besser macht als ich, dann strengt derjenige sich halt mehr an, investiert mehr Zeit, investiert unter Umständen auch mehr Geld und eventuell geht derjenige auch über Leichen – und wenn es nur über seine eigene ist.

Man hat nur ein Leben um glücklich zu werden. Das sollte man sich immer wieder vorhalten. Man hat nur ein Leben. Also macht euch nicht kaputt und zerbrecht euch nicht den Kopf über Dinge die ihr sowieso nicht ändern könnt. Ihr könnt nicht über den Erfolg oder den Misserfolg von anderen Personen entscheiden, es sei denn ihr seit involviert. Also: Ziel fassen, fokussieren, Gas geben. Das will ich 2015! Gas geben. Einige Blog-Projekte werden darunter leiden, aus einigen werde ich mich teilweise zurückziehen, doch ich schließe keine Türen, ich mache neue auf. Warum? Weil ich es kann! Weil ich weiß, dass es gut wird und weil es Zeit wird. Zeit sich (also mich) neu zu erfinden. Darauf freue ich mich. Mit diesem Posting schicke ich dieses, viel zu vernachlässigte, private, Blog in die Winterpause. Ich wünsche euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir lesen uns auch hier: 2015!

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Großväterland – Wie läuft es mit der Crowdfunding Kampagne?

Sonntag, 23. November 2014
Ich hatte ja letztens auf FTLC bereits über die Ankündigung von Großväterland und wie gut ich das Projekt finde geschrieben. In der Zwischenzeit ist fast die Hälfte der Laufzeit von der Crowdfunding-Kampagne um und die Jungs haben mit 50 Unterstützern schon über 3000 Dollar eingenommen! Auf der Webseite kann man ja die erste Episode bereits online lesen. So bekommt man einen kleinen Eindruck in was man da investiert. Ich finde es wirklich großartig, denn das sind die Geschichten – die bald unweigerlich verstummen werden – festgehalten als Comic und somit konserviert für die Ewigkeit.
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3000 Dollar. Das ist schonmal eine Menge, aber es müssen noch ein paar mehr Comics vorab verkauft werden, damit das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann, die Druck- und Versandkosten müssen schließlich gedeckt werden, denn sonst funktioniert das ganze ja nicht.
Seit gestern kann eine einfache, deutschsprachige Version des Comic-Bandes mit Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg für 24 Euro auf Indiegogo vorbestellt werden. Außerdem haben sich Markus, Alex und Christian eine Großväterland Weihnachts-Aktion überlegt: Falls Ihr das Großväterland verschenken wollt: Die Jungs produzieren ein Vorab-Heft mit den bisher veröffentlichten Geschichten, wenn bis zum 30.11. die Crowdfundingsumme zusammen kommt. Dieses Hefte bekommen alle Unterstützer der Print-Varianten noch vorm 24.12. zugeschickt.
Großväterland ist sicherlich auch für den ein oder anderen Zeitzeugen noch eine Erinnerung an eine bestimmt nicht schöne Zeit, aber eventuell hilft das Projekt ja auch über die Erlebnisse zu sprechen? Eventuell erfahrt ihr so noch mehr von euren Opa und Omas? Wer weiß das schon?
Ach und noch ein Tip: Schaut in der kommenden Woche mal wieder auf Großväterland. Man munkelt, dass es dann eine weitere fertige Comic-Episode geben wird. Darin erzählt der fast 100-jährige Otto, wie für ihn damals der Krieg angefangen hat. Irgendwann in den nächsten Tagen wird es die Hintergrund-Geschichte dazu auch bei RTL-Nord zu sehen geben. Hier geht es direkt zum Crowdfunding wo Ihr das Buch direkt kaufen könnt. Hier nochmal der Link zur Weihnachts-Aktion http://www.grossvaeterland.de/2014/11/22/zwischensprint-aktion

Tue Gutes und blogge darüber: #icebucketchallenge #alsicebucketchallenge

Sonntag, 24. August 2014

Natürlich ist es schwachsinnig sich Wasser und Eiswürfel über den Kopf zu kippen um Aufmerksamkeit auf eine Spendenaktion zu leiten, aber auf der anderen Seite muss man ja auch nicht immer eine Spaßbremse sein. Entweder Wasser oder Spenden, wer sich Wasser auf den Kopf kippt, darf weitere Leute nominieren. Was ich schön finde an dieser Geschichte, es kommen tatsächlich auch Spenden an. Bei der ALSA.org und aber auch bei anderen Hilfsorganisationen.

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Also: Vielen Dank an Mike Hribek (vom Blog Trendlupe.de) für die ‪#‎icebucketchallenge‬ Nominierung – DU VOGEL. Ich hätte also die Wahl gehabt zwischen Spenden oder Eisdusche, habe mich dafür entschlossen beides zu machen und zur Erheiterung meiner Freunde trage ich auch den Jumpsuit – wenn schon zum Affen machen, dann auch richtig. Das ganze natürlich für einen guten Zweck. 50 Euro gingen an The ALS Association und 50 Euro gingen an den Tierschutzverein Bielefeld e.V. bzw. das Tierheim in Bielefeld, denn die brauchen das Geld auch dringend.

Wen ich nominiert habe und warum seht ihr natürlich im Video und nun, viel Spaß:

Wenn Blogger übers bloggen reden sollen…

Sonntag, 8. Juni 2014

…dann kann das schon mal etwas länger dauern, denn es gibt ja wahrlich so viele Themen die angesprochen werden müssen. Für das 1. journalist Blogger-Camp hatte ich einen Vortrag vorbereitet, der jedoch – auf Grund der Tatsache, dass viele Dinge bereits von den anderen hochkarätigen Referenten angesprochen wurden – anders vorgetragen wurde. Da ich aber der Meinung bin, dass nachfolgende Ratschläge auch anderen Bloggern bzw. denjenigen die nun anfangen wollen zu bloggen, helfen können gibt es hier nun meine Blogger-Tipps am Wochenende die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben.

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Was war noch mal das Thema? Achja, Fachblog! Mein Name ist Jens Stratmann, bei Twitter findet man mich seit über fünf Jahren unter Jens1979 und somit weiß man nun auch, dass ich älter aussehe als ich eigentlich bin. Ich sehe mich als digital native, Karsten Lohmeyer wird es erfreuen, dass ich meinen Kloutscore kenne, ich bespiele Facebook, Twitter, Instagram und checke bei Foursquare ein. Es gibt ein paar Momente in meinem Leben, da genieße ich allerdings auch die offline-Zeit und es gibt für mich ein paar Sachen die Tabu sind, z.B. Fotos von meinen Kindern im Netz. Noch kurz was persönliches: 35 werde ich, zwei Kinder habe ich, dazu eine tolle Frau und einen Hund. Fehlt nur noch der Porsche vor der Tür, wobei – der stand da auch schon ein paar mal und hat mich nicht wirklich glücklicher gemacht. So, genug der Vorrede – wir haben doch schließlich alle keine Zeit.

Ernst Ferstl ist ein österreichischer Schriftsteller. Ernst Ferstl hat mal einen Satz gesagt, der eigentlich ein Leitsatz sein könnte für die komplette Blogosphäre: „Die modernste Form menschlicher Armut ist das Keine-Zeit-Haben“ – wir alle leben doch inzwischen im Dauer-Stress. Scannen e-Mails, lesen Texte quer und holen uns nur noch schnell die Informationen die wir gerade haben wollen und sind wieder weg. Genau diese Zielgruppe bedient auch mein, wenn man es so nennen möchte, Fachblog.

Ich schreibe über Autos. Pah, was für ein langweiliges Thema. Blech. Männer und Blechdosen. Wie spannend kann das denn schon sein und das Rad neu erfinden kann ja auch keiner mehr. Das z.B. stimmt nicht denn das Rad wird neu erfunden – nur Rund wird es bleiben, da bin ich mir ziemlich sicher.

Damit ein Fachblog auch rund läuft, muss man sich an einige Spielregeln halten. Ich habe heute und gestern einige Vorträge belauscht und kann unterschreiben, dass sämtliche Sachen auch auf ein Fachblogger zutreffen. Macht man den Blog allein, dann wird man zur Eierlegenden Wollmilchsau, denn es gibt so einige Aufgaben die auf einen zukommen: Recherche, Content-Erstellung, Informationsbeschaffung, Teststellungen, Abwicklung – Beschaffung – Rückgaben und als Autoblogger hat man dann noch das Vergnügen auf Fahrveranstaltungen eingeladen zu werden.

Fahrveranstaltung. Hört sich toll an, oder? Wenn ich euch aber nun sage, dass ich teilweise um 3 Uhr Nachts aufstehe um dann nach einer 14 Stündigen Anreise genau 2 Stunden Zeit mit einem neuen Fahrzeug habe. Dann tot ins Bett falle um am nächsten Tag wieder zurückzufliegen. Dann klingt das immer noch toll, denn ich bin ja vermutlich Business geflogen und durfte 4 Stunden in einem wunderschönen Hotel verbringen. Ich will mich gar nicht beschweren, hätte ja auch über Lego-Autos bloggen können, da wäre der Gegenwert der Fahrzeuge die ich in Gefahr bringe auch nicht so hoch.

Die Zeit ist allerdings auch mein schlimmster Feind. Erstelle ich kein Content, dann „arbeite“ ich nicht an meinem Blog. So ein Blog lebt aber – und da werden mir alle, selbst die besten SEOs recht geben, von Content. Frischer Content, in meinem Fall sogar eigener Content. Ich nutze fast ausschließlich eigenes Fotomaterial und selbst die Videos drehe ich zusammen mit meinen Kollegen Sarah Sauer und Jan Gleitsmann von Ausfahrt.TV bzw. Fast Lane Daily selbst. Inkl. Footage.

Warum? Mehrwert! Ich weiß, ein abgedroschenes Wort. Doch wir sind uns sicher, dass wir mit den Videos – gerade bei unserem Fachthema – ein Mehrwert generieren und lustigerweise findet auf YouTube das statt, was viele auf den eigenen Blogs vermissen. Eine Diskussionskultur. Likes, Kommentare – im Blog zugegeben fast gen null tendierend – so geht es bei Youtube derzeitig richtig ab. Mit unserem Videoformat – und da dreht es sich nur um Autos – erreichen wir derzeitig fast 600.000 Aufrufe – pro Monat. 600.000 Aufrufe, tja was ist das schon? In Sendeminuten ausgedrückt sind wir innerhalb von einem Monat fast 1.84 Millionen Minuten – das entspricht mehr als 3 1/2 Jahren – angesehen worden. Einige Videos haben inzwischen mehr Abrufe also die Hersteller jemals von dem Modell absetzen werden.

Rezept zum Erfolg? Wir bieten einen Mehrwert! Denn wir zeigen nicht einfach das Fahrzeug im Drift, geben nicht einfach nur Vollgas und filmen uns dabei wie wir sämtliche Gesetze brechen. Wir versuchen den Lesern und Zuschauern das Fahrzeug so gut es geht vorzustellen und bekommen teilweise dafür einen Rüffel, dass wir in einem 560 PS Sportwagen über das Platzangebot im Fond und über die Becherhalter sprechen, doch wir behandeln jedes Fahrzeug gleich und schaffen somit eine Art Vergleichbarkeit. Wir schenken den richtigen Kaufinteressenten Zeit, das wurde uns nun schon mehrfach bestätigt.

Fachblogs kann man miteinander nicht vergleichen, viele werden aus dem Hobby heraus betrieben, einige nur aus SEO-gründen für eine Firma, ein Unternehmen das dahinter steckt und einige Blogger leben von ihrem Fachblog, bzw. stellt das eine Säule der Selbstständigkeit da.

Ich schreibe natürlich auch für andere. Für Unternehmen. Für Firmen. Allerdings versuche ich auf reine SEO-Texte zu verzichten, werde ich in die Seo-Schublade reingepresst, dann steht mein Name nicht mehr daneben. Teilweise gehe ich dann auch, selbst wenn das Geld gestimmt hat. Teilweise gehe ich auch weil das Geld nicht mehr stimmt. Wusstet ihr eigentlich, dass man inzwischen 600-800 Wörter-Texte für 7 Euro kaufen kann? Die sind dann fachlich gesehen nicht einmal schlecht, lesen sich wie eine Brockhaus äh sorry Wikipedia Auszug.

Doch wie finanziere ich meinen eigenen Blog? Mein „Fachblog“ möchte unterhalten, informieren, zum diskutieren anregen und vor allem die Zielgruppe erreichen. Mein Ziel ist es natürlich auch, eine Art Refinanzierung über das Blog bzw. die Videoseiten zu erzielen, denn a) – und nun kommen wir zurück zum Zeitproblem – hat mein Tag nur 48 Stunden und b) kann ich am Samstag beim Bäcker nicht mit Likes bezahlen und Testsamples will er mir auch nicht geben. Also schreibe ich natürlich für die Leser und somit auch für Google. Keywörter sind mir also nicht fremd, auch wenn ich versuche es nicht zu übertreiben.

Selbstständige Blogger, sind das eigentlich Journalisten? Für mich ist jeder, der etwas ins Netz stellt um damit anderen Leuten Wissen zu vermitteln ein Journalist. Wir können uns ggf. noch darüber streiten ob nun Publizist oder Journalist, aber man ist ja bekanntlich was man ist, bzw. was man sein möchte. Bei mir gibt es viel eigene Meinung, ich mache mein Gesicht zur Marke und das ist auch gut so, es birgt aber auch Risiken.

Man macht sich mit einem Blog nicht immer nur Freunde. Wenn ich euch nun sage, dass mir schon mal Schläge angedroht wurden? Mir gesagt wurde, dass man wüsste wo ich wohne? Zugegeben, das ist wahrlich nicht schwer rauszufinden, schließlich steht die Adresse im Impressum. Wer mit seiner Meinung rausgeht – der macht sich Feinde und unter uns gesagt – wir sind doch hier unter uns – auch in der sogenannten Blogosphäre wird nicht immer gekuschelt. Da werden Unwahrheiten verbreitet, in meinem Fall direkt bei Kunden bzw. bei den Automobilherstellern, über gekaufte Likes und Klicks, über gefälsche Google Analytics Zahlen und und und… da wird teilweise mit harten Bandagen gekämpft, denn in ist wer drin ist – auf der Einladungsliste der Automobilindustrie.

Es gibt in Deutschland ca. 40-50 gut vernetzte Automobil-Blogger. Vor ca. 2 Jahren haben sich einige zusammengeschlossen und gemeinsame Aktionen veranstaltet, da gab es z.B den Auto-Blogger Award, gemeinsame Verkehrssicherheits-Beiträge und natürlich haben wir auch unsere Beiträge von Fahrzeugen untereinander verlinkt. Sowas würde die Automobil-Presse natürlich nicht machen, die Autobild würde ja nicht schreiben: „Ihr wollt mehr über das Fahrwerk wissen? Dann kaufen Sie sich die AMS, die kennen sich da besser aus!“ Blogger machen das.

Moment mal? Lassen wir uns da etwa kaufen? Mitnichten, aber wie wollt ihr über ein Produkt schreiben, das ihr nicht kennt? Ihr müsst es also sehen, ausprobieren, erleben und diese Erlebnisse dann schildern. Alles andere wäre nur eine Pressemitteilungsverwertungsgesellschaft. Das funktioniert auch. Dutzende, ach was sage ich, tausende von SEO-Blogs halten sich mit umgeschriebenen Pressemitteilungen über Wasser. Teilweise von Leuten umgeschrieben die von der Materie keine Ahnung haben, was in dem Fall nicht einmal auffällt, da die Fakten ja stimmen und nur die Wörter vertauscht bzw. ausgetauscht werden.

Ich will diese Blogs gar nicht schlecht reden, doch steckt dahinter meiner Meinung nach keine Seele. Wenn man ein Fachblog betreibt, sollte man das mit Herz und Seele machen. Ich kann mir gar kein anderes Thema für mich vorstellen als Automobil. Aufgewachsen neben einem Abschleppunternehmen habe ich frühzeitig herumgeschraubt, später die Ausbildung zum Mechaniker gemacht, anschließend 11 Jahre im Vertrieb von – natürlich Autoteilen – gearbeitet und habe dann den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Fachwissen war vorhanden, technisch gesehen, gramatisch hingegen bin ich eine Pfeife. Aber das interessiert die Leser in der Regel nicht und bei den WebTV Videos die wir erstellen liest man meine Texte ja auch nicht. Kommen wir zurück zum Wasser.

Man war das kalt. Man habe ich Lehrgeld bezahlt! Jeder Blogger mit etwas Reichweite wird schon mal ungebetene Post bekommen haben. Abmahnung ist das Zauberwort. Im Automobilbereich zahlt man schnell mal 10.000 Euro wenn man vergessen hat die richtigen Umwelt-Belehrungen hinzuschreiben. Das gilt nicht für ein freies, journalistitsches Blog, aber wenn der Blog zur Bewerbung eines Autohauses geführt wird, dann geht bei der Umwelthilfe ein Licht auf und die Abmahndrüse juckt. Einmal versehentlich vergessen die Verbrauchswerte – die übrigens laut der gleichen Umwelthilfe falsch sind – anzugeben und schwupps, hat man die Abmahnung im Haus. Ein Vorteil hat das ganze natürlich, die Jungs und Mädels von der Umwelthilfe hat man schon mal als Stammleser wenn man über Autos schreibt.

Nächste Abmahnfalle: Bildmaterial! Wenn ich euch nun erzähle, dass vor kurzem noch Abmahnungen verschickt wurden für Bildmaterial was aus dem Presseverteiler von einem Hersteller entnommen werden konnte, dann fragt ihr euch doch auch wo führt das hin. Da der beste Tipp: Eigenes Material nutzen oder halt Bildmaterial kaufen.

Wer ist die Zielgruppe? Wen spreche ich eigentlich an? Es gibt für alles eine Nische, da bin ich mir ziemlich sicher. Ich schreibe und das sollte man nun ja auch schon mitbekommen haben – über Autos. Ich teste Autos. Also ist meine Zielgruppe relativ klar eingegrenzt: Leute die sich a) für Autos interessieren, sich b) ein neues Auto kaufen wollen oder c) einfach irgendeinen Scheiss bei Google suchen und dann bei mir landen – Stammleser bekomme ich nicht, dafür haben wir inzwischen über 13.000 Abonnenten bei Youtube. Meinen Blog-Traffic erzeuge ich via Google. Mit fast 95 % ist die Abhängigkeit da schon besonders groß, aber was soll ich machen? Ich zitiere noch mal Ernst Ferstl: „Die modernste Form menschlicher Armut ist das Keine-Zeit-Haben“ und ich google inzwischen alles.
Ich google sogar mich selber, so selbstverliebt bin ich. Kleiner Scherz, aber man muss das tun, denn man sollte unbedingt wissen, was über einem in diesem Internet steht. Denn über so ein Fachblog kann man Kunden generieren. Ich habe einen kleinen, aber feinen, Kundenstamm die ich mit Content, Bildmaterial, ja sogar Videos beliefere und das ist meine zweite – und zugegebenermaßen größere Säule in meiner Selbstständigkeit.

Wer nun den Traum hatte, von einem einzigen Blog, auf dem man täglich mal einen Beitrag veröffentlich leben zu können, dem muss ich mitteilen: Ätsch! Das wird nichts, es sei denn du findest eine Nische die alle anderen bis dato übersehen haben.
Aber, wenn du den Erfolg nicht anhand der Finanzierbarkeit misst, dann wirst du Erfolg haben. Wenn du täglich über deinen Fachbereich schreibst, wirst du Leser finden – es sei denn dein Fachbereich ist so langweilig, dass außer du den keiner spannend findest. Dann ist das aber auch egal, denn ich habe selbst schon mal via Google meine eigenen Beiträge und somit die Antworten auf meine eigenen Fragen gefunden.

Ernst Festl sagte übrigen auch „An Zeit fehlt es uns vor allem dort, wo es uns am Wollen fehlt.“ – ich will ja. Sah mein Arbeitstag früher so aus, dass ich zwischen 8 und 9 ins Büro und zwischen 16 und 18 Uhr wieder nach Hause gefahren bin – arbeite ich nun fast 120-140 Stunden in einer Woche.

Ich kann inzwischen von meinen Online-Aktivitäten leben, verdiene etwas mehr als im Angestelltenverhältnis habe aber, wie vorhin schon gesagt den dreifachen Einsatz. Die dritte Säule sind dann übrigens Kooperationen oder halt Vorträge die ich halten darf, wobei dieser hier der erste in der Form ist, denn bis dato habe ich nur in kleinen Kreisen vor Kunden gesprochen über Fehler die man im Social Media Bereich besser vermeiden sollte.

Kleines Beispiel gefällig? Kennt ihr diese heftig Überschriften? „Unfassbar? Welch trauriges Leid diese Fachblogger erleben mussten. Ich habe die Story von Jens S. gehört, war erschüttert und musste weinen.“ solche Sachen z.B. sollte man nicht adaptieren, es sei denn man mag seine Leser / Kunden nicht.

Ihr seht schon, ich rühre in mehreren Töpfen, das nicht weil ich meine Suppe versalzen möchte, sondern weil ich selten in meinem Leben alles auf eine Karte gesetzt habe und damit immer gut gefahren bin.

Warum sage ich euch das? Weil ich euch keine Luftschlösser malen möchte. Mit einem Fachblog begebt ihr euch auf eine tolle Reise, ihr werdet viele Erfahrungen sammeln, denn fast in jeder Branche gibt es inzwischen Blogger-Relationships. Schreibt ihr z.B über Technik, wie z.B. Kameras, dann werdet ihr in schöne Städte eingeladen, macht tolle Testveranstaltungen mit und unternehmt was mit tollen Fotografen und Leuten. Macht ihr einen Reiseblog, dann kommt ihr zu den schönen Zielen und erlebt dort richtig was. Doch eines sei euch gesagt: Ihr schafft euch a) damit Neider und b) füllt ihr in der Regel auch nicht euren Geldbeutel damit auf, es sei denn ihr arbeitet an irgendwelchen Deals.

Ich gehöre übrigens nicht zu der Neid-Gesellschaft. Wenn einer – durch harte Arbeit – es schafft sich etwas zu leisten, dann gönne ich ihm das von ganzem Herzen. Wenn derjenige sich dann einen Ferrari vor die Tür stellen muss, dann applaudiere ich und freue mich für ihn, den italienischen Fiat-Konzern und für den örtlichen Tankwart. Manche Menschen sind allerdings so sehr damit beschäftigt auf andere neidisch zu sein, dass sie selbst nie mehr Erfolgreich sein können, denn dafür fehlt ihnen ja die Zeit.

Aufgepasst! Ich hatte vorhin gesagt, dass jeder der etwas ins Netz stellt um Wissen zu teilen bzw. einen Mehrwert für den Leser zu schaffen ein Journalist ist. Das sieht der Presseverband übrigens auch so, ich habe einen Presseausweis (den ich nur einmal auf einer Messe in Frankreich gebraucht habe). Mein journalistisches Grundverständnis sagt mir übrigens, dass ich Werbung und Content klar abgrenzen muss. Also keine Schleichwerbung, keine verkauften Links, keine bevorzugung etc. Advertorials werden als Anzeige bzw. Werbung gekennzeichnet und wenn ihr z.B. ganze Blogbeiträge als Blogreihe mit einem Banner brandet – dann ist das toll, aber kennzeichnet es ordentlich, denn dann bleibt ihr das was ihr seid und hoffentlich sein wollt: Authentisch!

Der Fachblogger lebt von seiner Authentizität! Redet bloß nicht der Industrie nach dem Mund, die wollen alle nur das eine: Ihre Produkte in euren Blogs. Also werdet ihr bombadiert. Erst bekommt ihr Mails, dann Reminder, dann Anrufe… ob ihr denn nun wirklich nicht über den vergoldeten Zündfunken schreiben wollt, das wäre doch ein Mehrwert… man hat auch schon eine tolle Infografik vorbereitet. Komisch, kaum stellt ihr dann die Frage nach dem Budget – ist oft Funkstille.

Verkauft euch nicht unter Wert, euer Blog ist eure Spielwiese. Ihr säht den Rasen, ihr mäht ihn, ihr pflegt ihn und haltet ihn auch von Unkraut frei. Also bestimmt ihr auch wer auf dem Rasen spielen darf und wer draußen bleibt. Schreibt also nicht – des Geldes wegen – über z.B. PPP. Pillen, Poker, Porno! Das sieht Google gar nicht gerne. Verkauft keine Links, auch wenn das schnelle Geld lockt. Woher ich das weiß? Das habe ich nicht etwa in irgendwelchen Büchern gelesen, ich habe das auch nicht studiert, ich habe es mitgemacht.
Man haben wir früher Links verkauft. Das waren goldene Zeiten. Für einen Link mal schnell 200-400-600 Euro, das war kein Problem. Bis Tante Google kam, dir deinen Pagerank und die Sichtbarkeit wegnimmt und du fällst… alles was du dir aufgebaut hast im Sinkflug.
Besucher weg, Einnahmen weg… zack! Deswegen, macht diese Fehler nicht und schon gar nicht in eurem Fachblog, denn das soll doch etwas ganz besonderes werden und mehr habe ich nicht vorbereitet.

Daher noch schnell das – worauf es in einem Fachblog ankommt: Content, eigener Content und ja – auch eine eigene Meinung und wenn dann noch Sach- und Fachverstand vorhanden ist, dann kann für das jeweilige Sach-und Fachgebiet eigentlich schon nichts mehr schief gehen. Viele andere Blogger aus der gleichen Richtung stehen eigentlich immer mit Rat und Tat zur Seite. Nun macht aber nicht einen Blog auf, schreibt einen Beitrag und geht hausieren. Schafft etwas – und schafft vertrauen – dann klappt auch der Rest. Ich wünsche euch viel Erfolg!

Euch einen guten Rutsch – mir einen guten Flug!

Sonntag, 29. Dezember 2013

Flugangst habe ich ja schon lange nicht mehr. Euch wünsche ich einen guten Rutsch, das Jahr wird bei uns ruhig gefeiert. Die Kraftreserven müssen noch ein wenig aufgefüllt werden, denn für mich heißt es ab dem 08.01. guten Flug, gute Reise. Denn ich verbringe zunächst mit anderen Bloggern Zeit beim MBRT14 – dem Mercedes-Benz Roadtrip 2014. Anschließend geht es zur NAIAS in Detroit, dann geht es direkt rüber nach Las Vegas wo ich mir dann zwei neue BMW Fahrzeuge ansehe und anschließend – nach einem kurzen Zwischenstop in der Stadt die es eigentlich gar nicht gibt, geht es dann nach Spanien um den neuen Nissan Qashqai zu erleben. Nach dem Marathon ist der Januar dann auch schon wieder gelaufen. Krass wie die Zeit vergeht, oder?

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© Foto by Dirk Weyhenmeyer

Was hat sich 2013 nicht alles getan, zusammen mit Jan Gleitsmann bin ich über 100 verschiedene Fahrzeuge gefahren, unzählige Geschichten / Beiträge sind entstanden, einige stehen noch auf Halde. Ich bin auch an Grenzen gestoßen. Grenzen der Belastbarkeit und ich musste feststellen, dass man  nicht mit allen Leuten auskommen kann / muss. 2014 wird sich stark fokussiert. Ausfahrt.TV war 2013 noch „unser Baby“ – ab 2014 muss es zeigen, dass es auf eigenen Beinen stehen kann. Laufen haben wir dem Baby beigebracht, nun muss es rennen. Ich freue mich drauf.

Gute Vorsätze für 2014? Keine! Das Jahr soll einfach so werden wie 2013, denn das war für mich der Kracher! Wenngleich auch einige persönliche Schicksalschläge durchaus hätten fern bleiben können, doch die gehören wohl zum Leben dazu. Ihr feiert mal schön, wir lesen uns auch hier – sporadisch – im Jahre 2014 wieder. Guten Rutsch!

Motorsport – ein Virus der einen nicht mehr los lässt…

Mittwoch, 5. September 2012

Ich war in meinem Leben ja nun schon so einige male an der Rennstrecke. Bei der „guten alten“ DTM als der Opel Calibra noch fuhr, bei der neuen DTM wo nun wieder 3 Marken um den Pokal kämpfen, bei der VLN am Nürburgring (das letzte mal noch vor ein paar Wochen), bei Rallye-Cross Veranstaltungen und auch bei Oldtimer-Fahrten. Eines bleibt: Die Eindrücke! Bei den Rennen überrascht es mich immer wie spät die Fahrer erst vor der Kurve auf die Bremse treten, bei den Reifen bin ich immer wieder verwundert wie lange die doch ihren Grip behalten und bei den Fahrzeugen? Na, da wundert es mich schon was die so alles aushalten, vor allem die Motoren.

Rennsport / Motorsport muss man einfach mal live miterlebt haben, je kleiner die Rennserie, desto besser sind die Jungs und Mädels drauf. Bei der VLN zum Beispiel hat man das Gefühl „man gehöre dazu“ wenn man mal durch die Boxengasse läuft, aber auch die DTM kann interessant sein, denn die Hersteller haben in der Regel auch noch interessante Info-Stände aufgebaut. Für Unterhaltung ist also gesorgt. Was ich in meinem Leben bis dato noch nicht gesehen habe ist ein Formel 1 Rennen. Das steht noch definitiv auf meiner to do Liste und da ich ja ADAC Mitglied bin und gerade hier so eine ADAC Motorwelt auf dem Tisch liegen hatte bin ich mal auf die Webseite von ADAC Reisen gesurft, dort kann man unter anderem nämlich auch Motorsport Tickets online erwerben. Michael Schumacher hat mich mich damals „angefixt“, ich noch jung – er wohl auch und im Benetton unterwegs. Beim ersten DTM Rennen 2012 fuhr er eine Runde mit seinem Formel 1 Boliden über den Hockenheimring – das Geräusch blieb mir noch ein paar Tage länger im Gehörgang – so ein Formel 1 Wagen ist halt doch noch etwas ganz anderes.

Formel 1 Karten sind teuer, das stimmt wohl! Die günstigere Alternative wäre dann wirklich die DTM. Dort fighten momentan Mercedes-Benz, Audi und BMW um die Punkte und da geht es auch schon ganz gut zur Sache. Wichtig: Besorgt euch gute Plätze, nichts ist schlimmer als „nichts“ zu sehen. Bei der DTM lohnt sich das Fahrerlagerticket, wenn man mal so einen Rennwagen aus der Nähe sehen möchte. In so einem Formel 1 Wagen „Dummy“ saß ich ja nun schon mal drin, aber so ein Rennen muss ich auch mal sehen! Unbedingt! Ist übrigens bald Weihnachten 😉

 

Frohe Ostern – ich hab noch schnell 3 Ostereier für euch versteckt…

Sonntag, 8. April 2012

So, euch wünsche ich nun frohe Ostern, bunte Eier und tolles Wetter. Wer ein ganz besonderes Osterei sehen möchte, sollte sich mal nachfolgenden Beitrag durchlesen: Test Renault Twizy, interessant ist auch der 100 Tage Nissan Leaf Test. Steve Jobs wäre stolz auf mich wenn er nun mein iEgg sehen könnte, also: Frohe Ostern!

Frohe Weihnachten – Feliz Navidad – Merry Christmas

Samstag, 24. Dezember 2011

Frohe Weihnachten – Feliz Navidad – Merry Christmas – Joyeux Noël – Buon Natale – God jul – Feliz Natal!

Meine Web-Empfehlungen:

Für alle die zu Weihnachten ein iPhone / ein iPad bekommen haben: iPadblog.de

Für alle die zu Weihnachten Geld geschenkt bekommen haben: macht mich Reich

Für alle die zu Weihnachten Langeweile haben: rad-ab.com

Für diejenigen die immer alles besser wissen: Bielefeld gibts doch

 

😉

Der ultimative Weihnachts-Hit 2011 – DER X-Mas Song 2011 – DAS Meisterwerk des Jahres: Rinus Zanger Superstar!

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Über Rinus hatte ich ja hier schon gebloggt, vor allem sein erster Hit hat es mir ja besonders angetan: Ohrwurm-Garantie! Nun hat der Knaller den nächsten Hit rausgebracht: My Jinglebells are gone … tja, da gehen bei mir nicht Glocken sondern auch der heilige Bim Bam. Am geilsten finde ich aber die Rotterdam Terror Corps Jacke der attraktiven jungen Dame. Wer Ironie findet hat doch noch alle Tassen im Schrank ;). Hier, zieht es euch rein, aber sagt später nicht, dass ich euch nicht gewarnt hätte. Das Ding hat ebenfalls Ohrwurm Charakter:

Na? Ist das nicht ein Weihnachtshit? Wenn nicht sogar der X-Mas Hit 2011? Da ist doch Last Christmas gar nichts gegen, oder? Euch wünsche ich auf alle Fälle mit diesem tollem Weihnachtslied fröhliche Weihnachten!

 

[via]

Bushido, Bushido, Bushido… was hast du nur getan?

Samstag, 12. November 2011

„Wer Frauen- und Schwulenverachtung propagiert, hat keinen Preis für gelungene Integration verdient“ sagten Volker Beck (irgendeiner von den Grünen) zu der Bambi Verleihung für Bushido. Bushido bekam den Bambi für seine (umstrittenen?) Dienste für die Integration. Nun frage ich mich doch wirklich, seit wann müssen sich Frauen und Schwule in Deutschland integrieren? Ich dachte es ginge hier um die Integration von Ausländischen Mitbürger, ganz egal ob schwul, hetero, männlich, lesbisch, weiblich oder irgendwas dazwischen. Event. ist das alles aber auch zu hoch für mich. Interessant ist allerdings die Tatsache, dass nun „JEDER“ der in die Presse will seine Meinung frei äussert und u.U. sogar seinen Bambi zurückgibt. Das nenne ich doch mal eine gelungene PR Aktion. Zu verdanken: Dem Rüpel-Rapper Bushido. Wer hätte das gedacht, als der Berliner vor ein paar Jahren mal am Stand auf der Motorshow in Essen Autogramme gegeben hat.

Dabei hat er doch selbst auf der Bambi Verleihung gesagt, dass er aus seinen Fehlern (und die meisten Texte die nun kritisiert werden stammen aus älteren Werken) gelernt habe. Ich mochte seine Musik irgendwie noch nie, ist halt nicht meine Musikrichtung. Aber ich weiß, dass gerade Leute wie Bushido einen extrem großen Einfluss auf junge Leute haben. Wenn man solche Künstler nun nutzen kann – um unser Land – wie auch immer – nach vorne zu bringen und in eine richtige Richtung zu lenken finde ich das vollkommen okay. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.

Hier wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger zur Sache gehen, die Grüne dafür:

Ich schreibe aktuell Blogbeiträge für den offiziellen Blog der Motorshow Essen 2011 – und auf die freue ich mich dieses Jahr besonders, denn zum ersten mal sehe ich diese mal aus ganz anderen Augen, doch darüber berichte ich euch drüben im Blog und da lohnt es sich auch jetzt schon täglich rein zu schauen. Für rad-ab.com wird es auch wieder exklusiven Content geben, denn ich verbringe nächste Woche 2 Tage auf einer tollen Insel um dort ein Fahrzeug (natürlich nur für die Leser von rad-ab.com) zu fahren / zu erleben / zu testen. Das ist übrigens kein Freizeittrip und auch nicht mit Urlaub zu vergleichen. Los geht es morgens um 7 und am darauffolgenden Tag bin ich erst um 0 Uhr wieder @home.

Anschließend, soviel kann ich ja schon mal verraten, starte ich mein erstes, eigenes, Social Media Experiment. Ich will noch gar nicht zuviel verraten, doch ich würde mich freuen, wenn einige Bloggerkollegen mich dabei dann etwas mit „Werbetrommelrühren“ unterstützen könnten – denn ihr wisst ja: Linken und verlinken ohne gelinkt zu werden!