Archiv für die Kategorie „gewesen!“

Der neue VW Sharan und der Kali-Berg!

Sonntag, 21. Juni 2015

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Vor ca. 255 Millionen Jahren, da herrschte im Bereich des heutigen Niedersachen ein wärmeres Klima. Das führte zur Eindampfen eines Meeresbeckens, welches übrigens von Großbritannien bis nach Polen reichte. Neben der Ablagerung von Ton, Kalk und Anhydritgestein, kristallisierten sich auch die Salze aus (die im Meerwasser enthalten waren). Die Erkundung des Salzstockes Bokeloh begann im Jahre 1896. Das ist verdammt lang her, oder? Förderbeginn war 1905.

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Nun liegt die Produktion bei ca. 1 Millionen Tonnen Rohsalz pro Jahr, die Förderleistung beträgt 3 Millionen Tonnen pro Jahr. Der tiefste Punkt liegt bei ca. 1,4 Kilometern – unter der Erde. Dort wird gesprengt, geschnitten, Gebühr und die Frischluftzufuhr (übrigens auch Wetter genannt) gibt es über einen Schacht der auch für den Materialtransport genutzt wird, die verbrauchte Luft wird über einen anderen  Schacht abgeleitet.

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Wer mehr über den Kali-Berg wissen will, wird sicherlich auf der Webseite der kali-gmbh.com fündig. Wer mehr über den neuen VW Sharan wissen will, der sollte sich jetzt das VW Sharan Video hier ansehen bzw. bei rad-ab.com nachlesen.

Dinge die auf Reisen passieren: Kein Zimmer mehr und die Anziehsachen sind weg!

Montag, 25. Mai 2015

jens-muedeIch reise ja relativ viel und bin eigentlich verwundert, dass fast immer alles klappt! Dieses mal war es etwas anders. Es ging nach Marseille. Zwei Nächte im Intercontinental. Tolles Hotel, gute Ausstattung, 5 Sterne, Hendricks-Gin an der Bar – da kann man also nichts verkehrt machen. Der erste Tag war super, die erste Nacht auch doch am zweiten Tag kam ich nicht mehr in mein Zimmer.

Wir arbeiten viel mit Elektronik, da kann es schon mal sein, dass wir unbeabsichtigt die Zimmerkarten deaktivieren, also bin ich zur Rezeption und wollte mir einen neuen Schlüssel holen. Wollte! „Sie sind ausgecheckt!“ – „Nein, bin ich nicht!“ – „Sie sind schon abgereist!“ – „Nein, ich stehe ja hier…“ – wildes Computer-Klimpern später und einige Telefonate konnte das Problem gelöst werden, doch was war mit meinen Anziehsachen. Die hatte ich aus meinen Koffer in das Zimmer gelegt und freute mich eigentlich auf ein entspannendes Bad. „Die werden wir finden und ihnen ins neue Zimmer legen!“ – mein ursprüngliches Zimmer wurde weitervermietet.

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Gut – dachte ich – ich bekam ein neues Zimmer, aber das war wohl noch nicht fertig, also erneut Warteminuten an der Rezeption und schon hatte ich das dritte Zimmer. Problem: Meine Anziehsachen! Die waren nicht da, auch nicht nach dem Abendessen! Also erneuter Anruf in der Rezeption: „Ich gehe nun (es war schon knapp nach 3 Uhr) ins Bett und hole mir mir meine Anziehsachen morgen früh um 6 Uhr an der Rezeption ab…“ – genervt ging ich ins Bett und war von dem knapp 3 Stunden später klingelnden Wecker sowieso schon genervt. Also runter und – drei mal dürft ihr raten – da waren keine Anziehsachen.

Dafür durfte ich mit dem Nacht-Portier und dem Security-Mitarbeiter in mein „drittes“ Zimmer gehen, damit die sich davon überzeugen konnten, dass in meinem „dritten Zimmer“ keine Anziehsachen sind. Kuriose Geschichte, vor allem wenn man – quasi Nachts – mit zwei Hotelmitarbeitern durch die Gänge schleicht und die Kollegen (die ebenfalls früh zum Flughafen durften) einen fragend anblicken.

Jens_kopf_kratzenGut, dann habe ich also „bewiesen“, dass meine Sachen wirklich nicht im dritten Raum sind und es wurde telefoniert, geflucht, laut gesprochen. Auf französisch – da habe ich nicht ganz so viel von verstanden – das Wort merdé kam aber wohl ein paar Mal vor. Wir einigten uns darauf, dass mir die Sachen – die ja „vermutlich im Lost & Found“ waren nachgeschickt werden sollten. Kurz vor meiner Abreise kam dann jemand vom Housekeeping und brachte einen Beutel. Inhalt: Meine Anziehsachen! Von der Zahnbürste, vom Haargel und von meiner Unterwäsche durfte ich mich allerdings verabschieden, das wurde wohl schon entsorgt.

Nachteil: Ich hatte quasi 2 Tage lang die gleichen Klamotten an, Vorteil: Meine Verlobte muss nun weniger waschen, hat also auch Vorteile. Dem Nacht-Portier war das alles ohne Ende peinlich und er versprach mir für den Fall, dass ich noch mal das Hotel besuchen würde, ein Upgrade. Da die „guten Hotels“ in Marseille rar sind, gehe ich davon aus, dass wir uns früher oder später noch mal wiedersehen werden.

Jens in Gefahr: Als Dreibein auf der handmade – der Messe für kreatives Gestalten

Sonntag, 1. Februar 2015

Als Journalist, als Blogger, als digitale Nomade ist man ja stets auf der Suche nach der nächsten Story. Wie ein Gefahrensucher begibt man sich auch schon mal auf Glatteis. Wie fühlt sich eigentlich ein 35 jähriger Mann, der mit Frau und zwei Kindern über eine Ausstellung für kreatives Gestalten geht, der eigentlich damit gar nichts am Hut hat?

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Ich war auf der 10. handmade die in Bielefeld nun stattgefunden hat. Passend zum Jubiläum sogar vergrößert. Die große Nachfrage seitens der Aussteller, aber auch der Besucherandrang hat nicht nur für volle Hallen gesorgt, sondern auch für die Tatsache, dass die Messe in zwei Hallen ausgetragen wurde. In der Stadthalle und in der neuen Veranstaltungshalle.

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160 Aussteller waren vor Ort und zeigten eigentlich alles was man sich so vorstellen kann. Stoffe und Garn, Nadeln und Fahn, Farbe und Wolle, für Kinder und ganz olle… Perlen, Knöpfe, Stempel, Kunst und Handwerk und unter uns? Da hat heute einiges den Besitzer gewechselt.

Ich selbst hatte die Taschen leer und die Tüten voll. Jacken für die Kinder, Mützen und Schal noch dazu, hier ein kleines Präsent dort ein kleines Gimmick und hier ein „das nehmen wir auch noch mit“. Sehr freundliche Aussteller, sehr freundliche Messebesucher, sehr freundliches Ostwestfalen.

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Unter uns? Auch wenn ich im Vorfeld gedacht habe, dass ich meine Männlichkeit quasi am Gaderobenhaken abgebe wenn ich als Dreibein auf die handmade gehe, so muss ich gestehen, dass es mir dort Spaß gemacht hat. Wir sehen uns wieder, zur 11. Auflage.

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Wer nun Lust bekommen hat, dem sei gesagt, dass es die handmade Messen nicht nur Bielefeld gibt. In der Stadthalle Braunschweig findet die Messe vom 07. – 08. März statt und in Delmenhorst dreht sich auf dem Nordwolle-Gelände die 5. handmade vom 24. – 25. Oktober 2015. Am 14. und am 15. November geht es dann nach Würzberg in das Congress Centrum.

Was für eine sportliche Woche…

Sonntag, 21. April 2013

Wahnsinn! Was für eine Woche! Erst bin ich den neuen BMW M6 Gran Coupé gefahren, anschließend den Audi RS6 Avant und den Audi S3. Krönender Abschluss: Ein Tag im Stadion von Borussia Dortmund mit lecker Cola, Currywurst und einem Sieg meiner Lieblingsmannschaft. Ganz am Anfang sah das Stadion noch aus wie in München, man könnte fast denken die Borussia-Fans würden sich nun auch als leere Sitzplätze verkleiden 😉 – den Witz habe ich mir übrigens von Carsten Knobloch abgekupfert.

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Ein paar Minuten später war natürlich fast jeder Platz besetzt, die Fahnen wurden geschwungen, Emma begrüßte die besten Fans der Welt und was soll ich sagen? Gänsehaut!

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Die Kollegen der Presse waren auch schon fleissig dabei, Mannschaftsaufstellungen wurden gelesen, es wurde kommentiert und einige hatten zwei bzw. sogar drei Smartphones dabei. Vermutlich arbeiten die dann gleichzeitig für zwei oder drei Portale 😉

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Allein in der Loge! Natürlich nur für das Foto! Echte Liebe! Echt liebevoll eingerichtet und natürlich gab es dort auch die Stadionzeitung zu lesen.

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Gehst du in die Stadt, was macht dich da satt? Eine Currywurst! Die gab es im Stadion auch „für auffe Hand“ und hat mich ganz besonders glücklich gemacht!

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Das schnelle Tor von Dortmund sorgte für den notwendigen Puffer, dass 2:0 für weitere Glücksgefühle!

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Natürlich habe ich auch viel Zeit mit ganz jungen Hühnern verbracht, man waren die lecker!

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…das war eine Woche ganz nach meinem Geschmack mit einem krönenden Abschluss zum Samstag! Heute ist Familientag, mal sehen wo wir gleich hinfahren werden…

 

Portugal hat mich geflasht!

Sonntag, 11. November 2012

Hätte ich vorher nicht gedacht, aber Portugal hat mich geflasht. Nein, nicht weil ich mit einem Opel Adam unterwegs war, nicht weil der nun den neuen Kühlergrill – also das neue Markengesicht – trägt und da ein Blitz drin ist. Nein, ich fand Portugal einfach schön. Das Meer, die Küstenstraßen, ja selbst die eigentlich nicht so schönen Ecken hatten ihren ganz eigenen Charme. Schade, dass man davon immer nur Momentaufnahmen mit nach Hause bringt.

Das Meer, die Luft, die Brise Salz. Das Hotel, die Leute, das Land. Der Flug, die Kollegen und die Sonne:

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Ein paar Beiträge hab ich schon geschrieben, klar – vieles dreht sich auch wieder rund um das Thema Automobil – also doch um den Opel Adam, doch im Bandee-Blog hab ich auch mal etwas aus dem Nähkästchen geplaudert, denn in Portugal gibt es etwas – das müsst ihr mal probiert haben und das hat NICHTS mit Autos zu tun!

Fahrbericht Opel Adam bei Rad-ab.com, Geheimtipps für eine Reise nach Portugal im bandee-blog.de, noch ein paar Fakten über den Opel Adam im kennzeichen-blog.de und last but not least eine kleine Presse- / Blogger-Show, denn ich schau ja auch gerne mal über den Tellerrand auf Freude-am-Erfahren.de

Kulinarisch kann ich euch sagen: Beim Mc Donalds in Portugal schmeckt es nicht viel besser oder schlechter als in Good old Germany, die Cola aus den Dosen schmeckt aber um ein vielfaches besser. Mein Ranking in der Sache: Cola aus Dosen, Cola aus Glasflaschen, Cola aus Mix-Anlagen und dann kommt erst die Cola aus Plastikflaschen.

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Sonne!

Freitag, 9. November 2012

Es ist November. Ich habe die Augen geschlossen. Die Sonne wärmt mir mein Gesicht. Nein, ich liege nicht unterm Solarium, ich befinde mich über der Wolkendecke in einem Flugzeug.

Genau gesagt sitze ich in einem A319-100 der Lufthansa auf dem Weg nach München. Hier oben ist die Welt noch in Ordnung, hier oben ist die Welt noch friedlich.

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Mir geht es gut, bekomme ich doch zu meinem Lieblingskaltgetränk noch einen kleinen Snack serviert. Der Platz in der Mitte ist frei. Genug Platz also um sich zu entfalten.

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Falten? Hab ich! Augenringe? Hab ich auch! An mir könnte sich heute eine Kosmetikerin eine goldene Nase verdienen. Doch ein kurzer Blick auf die anderen Passagiere übt mir die Gewissheit: Ich bin nicht allein!

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Über den Wolken. Die Sonne. Herrlich! Heute morgen war die nämlich noch versteckt hinter einer Wolkendecke. Gedanken kommen mir in den Sinn. Was wäre wenn die Sonne für immer überhalb einer Wolkendecke scheinen würde? Dann gäbe es vermutlich mehr Depressionen, mehr Umsatz für die Solarien und sicherlich auch „Sonnenreisen“. Ich will lieber gar nicht dran denken, lieber wünsche ich euch ein schönes Wochenende – und etwas Sonne im November!

Vogelpark Heiligenkirchen bei Detmold

Freitag, 19. Oktober 2012

Genau da waren wir heute. Vögeln beim schlüpfen zusehen, Vögel füttern und Papageien streicheln. Ganz ehrlich? Es war toll! Das Wetter, der Park… und ich hab nun einen neuen Freund, der ist 42 Jahre alt (weiß somit die Antworten auf alle Fragen), hat einen krummen Schnabel (Fehlstellung von Geburt an) und hat seine Frau überlebt. Das schaffen nicht viele Männchen, Respekt:

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Ein toller Junge, etwas lautes Organ, aber wer kann, der kann, gell? Im Vogelpark Heiligenkirchen gibt es eine Vielzahl von verschiedenen (teilweise auch komischen) Vögel und auch ein paar andere Tiere. Für Kinder toll! Für große Kinder noch toller! Ziegen streicheln, Wellensittiche füttern oder wie ein richtiger Pirat mal einen Papagei auf der Schulter haben, alles kein Problem. Die Preise sind human, Parken ist z.B. kostenlos, der Eintritt überschaubar und die Cola mit 1,50 € für eine 0,2 Liter Flasche noch „verschmerzbar“. Natürlich gibt es vor Ort noch ein paar Groschengräber, doch von irgendwas muss der Park ja schließlich auch leben. Die Mitarbeiter sind auf Zack, die Tierpfleger gut drauf und sicherlich auch gut zu Vögeln! Zu Essen habe ich nichts bekommen, meine Freundin hat sich an das Schild gehalten:

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Ja, Affen gab es auch im Vogelpark! Eine ganze Menge sogar, dazu noch ein paar Storche – also aufgepasst, nicht das demnächst noch ein paar Kinder ins Haus kommen. Mein Highlight war dieser Kollege hier, der wollte scheinbar einen auf Erdmännchen machen:

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Wobei? Highlight? Ne, Highlight waren doch die Papageien, die sind so schön, farbenfroh und handzahm – da kommt man ja schon fast in Versuchung, aber ne – dafür haben wir keine Zeit!

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Geheimtipp für Bielefeld Sennestadt: Lecker Schnitzel essen gehen…

Mittwoch, 25. Juli 2012

Bielefeld gibt es nicht… jaja, ist klar! Aber falls es Bielefeld geben sollte und es euch mal nach Bielefeld Sennestadt verschlägt, dann solltet ihr unbedingt mal lecker Essen gehen. Willi´s Schnitzelstube – Alte Deele in der Altmühlstraße 14 in 33689 Bielefeld ist da mein Geheimtipp. Montags bis Sonntags von 11-22 Uhr geöffnet macht der Willi perfekte Schnitzel (egal ob vom Hahn oder vom Schwein), großartige Salate und zum Nachtisch einen leckeren Palatschinken (Pfannkuchen). Natürlich gibt es auch das ein oder andere gute Getränk und nach dem Essen gerne auch mal einen Schnaps oder einen Ramazotti (natürlich auf Eis mit Zitrone).

Gut bürgerliche Küche zu guten Preisen, einem netten Wirt – Koch – was will man mehr? Nichts! Dieser Beitrag hier ist übrigens keine Werbung, er ist Meinungsmache – denn ich mache euch hier ein Bild von meiner Meinung! Warum? Weil ich es kann, weil ich es darf und weil ich es möchte. Außerdem kann ich mir sonst die Telefon-Nummern von Willi´s Schnitzelstube nicht merken und ich bin mir sicher, dass ich da noch mal was zum mitnehmen bestellen werde wenn ich es mal eilig habe: 05205 – 2355368 – die Nummer zum panierten Glück!

 

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Mein Leben als Rockstar!

Samstag, 14. Juli 2012

Wisst ihr was ich aktuell echt geil finde? Ich lerne! Ich lerne so viele neue Sachen kennen! Damit meine ich nicht nur die Annehmlichkeiten von tollen Hotels (wobei, ich muss gestehen, so eine geile Badewanne mit Tastenbedienung hat schon was).

Nein, ich lerne eine Menge neue Sachen (Badewannen mit Tast-Schaltern!!!) und vor allem viele interessante Menschen kennen. Bei der letzten Fahrveranstaltung war ich so vertieft in ein Gespräch über Designsprache, Emotionen und Traditionen das ich es nicht mitbekommen habe, dass Guns N´Roses Band an mir vorbei gelaufen ist. Axl Rose war sowieso nicht mit dabei, der flog direkt wieder nach Hause aber die Band hat nach einem Gig das gleiche Hotel verwüstet benutzt wie ich. Ich würde sogar eine Wette eingehen, dass die alten Herren es nicht geschafft haben den 42″ Fernseher von der Wand zu reißen und aus dem Fenster zu werfen ;). Rockstars sind halt auch nicht mehr das was sie mal waren…

Guns N´Roses? Kennt heute vermutlich von der Jugend kaum noch einer! Die Band wurde 1985 gegründet, da wurde ich eingeschult. Meine erste Guns N´Roses Album war auch erst „Use Your Illusion“ – da war ich dann auch schon etwas älter.

Gestern habe ich auch zum ersten mal am eigenen Leib die Vorteile von einem Business-Class Flug (innerdeutsch) kennen gelernt, bzw. gespürt. Ich packe meinen Koffer! Ich verreise aus Angst vor Koffer-Verlusten (die ja vorkommen sollen) nur noch mit Handgepäck. Denn in meinem Koffer ist mein iPad und meine Kamera – somit das komplette Material von der Fahrveranstaltung und ich bin dafür bekannt, dass ich dieses Material auch schnellst möglich verblogge. Also will ich diese Sachen auch immer bei mir haben, sprich auch im Flugzeug. Aus dem Grund verzichte ich auf so unwichtige Dinge wie Haarspray und reise stets mit Handgepäck. Bis dato war das auch nie ein Problem, doch gestern wollte mir jemand meinen Koffer wegnehmen. Der wäre zu schwer fürs Handgepäck. Viele andere Passagiere mussten ihre Koffer dann tatsächlich aufgeben, ich brauchte nichts sagen, ein Blick auf mein Ticket und schon kam die Entschuldigung. Im Flieger selber war dann wieder alles in Ordnung, gute Musik (ich bin ja bekannt für meinen sehr guten Musik-Geschmack) auf den Ohren (neue P3 Kopfhörer von Bowers & Wilkins) und ab ging es nach Hause.

Das Leben auf so einem Flughafen kann echt spannend sein, vor allem wenn man von Event zu Event fährt. Das werde ich übrigens nächste Woche mal ausprobieren, ich fliege quasi von Event zu Event und werde mal checken wie gut man sich in so einer Lounge erfrischen kann, denn irgendwann muss der Mensch ja auch mal duschen.

Wer hätte das gedacht? Vor einigen Jahren hatte ich noch Flugangst, inzwischen mutiere ich zum Vielflieger um Autos zu fahren. Wenn sich die Möglichkeit bietet verzichte ich in Deutschland allerdings auf das Flugzeug und fahre lieber, schließlich liebe ich das Automobil immer noch mehr und dort habe ich zumindest das Gefühl die Kontrolle zu haben.

Kontrolliert habe ich den Skoda Rapid, hier gibt es den Skoda Rapid Fahrbericht auf rad-ab.com.

 

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Man man man, was für ein Wochenende…

Dienstag, 29. Mai 2012

Am Donnerstag ging es ja nach München, dort bin ich den Chevrolet Captiva gefahren, sehr coole Fahrveranstaltung eigentlich, denn Mountainbiken rund um den Tegernsee durfte ich auch noch. In der Nacht ging es dann von München nach Stuttgart, dort habe ich mir den nächsten Testwagen abgeholt. Mit dem ging es dann auch direkt zurück nach München (merkt ihr was? Schlaf wird vollkommen überbewertet!). Von München ging es dann mit Audi auf mein Lieblingsbundesland – nach Mallorca! Dort bin ich dann den 1,8 TFSI A3, sowie den 2.0 TDI A3 gefahren. Nach einer kurzen Nacht (ich weiß auch nicht wieso) ging es dann mit dem Flieger wieder nach München. Von dort aus fuhr ich dann mit dem Alex nach Paderboring Paderborn. Er hatte dort sein Auto stehen gelassen, meins stand da übrigens auch noch, aber man kann ja immer nur ein Auto fahren. Irgendwie habe ich mich wohl verkühlt, denn seit der Nacht auf Mallorca habe ich keine Stimme mehr, ich sag euch die Klimaanlagen sind ein notwendiges Übel… geil war es trotzdem und ich würde es immer wieder tun. Nächste Woche bin ich übrigens in Leipzig, dort findet die AMI statt. Ihr seht schon, ich bekomme mein Punkte Konto noch voll, wenn nicht das Miles & More, dann wenigstens das in Flensburg ;).

Getroffen habe ich übrigens (ich hatte es ja auf Facebook schon gezeigt) den R2-D2, der arme Kerl hat nun eine Anstellung auf Mallorca, immerhin muss er aber nicht Flyer verteilen oder Leute zum Tanzen animieren…