Darf ich vorstellen…

…der Maulwurfn 🙂

Hage jemand zu Hage, fragt er … desöfteren! Rene Marik ist Diplompuppenspieler und tourt gerade mit seinem Programm durch Deutschland und so reagiert die Presse:

Der Meister des Provisoriums – Muppet-Show mit Stoffresten und dadaistischen Wortfetzen. Die Comedy-Kunst von Puppenspieler René Marik ist, dass man ihn nicht sieht… (die tageszeitung vom 08.04.2008)

Knuffiger Nuschler – René Marik entfacht im Lustspielhaus Jubelstürme… (Süddeutsche Zeitung vom 16.06.2008)

Master of Puppenquatsch – Was macht eigentlich der Künstler René Marik? „Ich glaube es ist lustig“, sagt er… (Frankfurter Rundschau vom 03.01.2008)

Hier der offizielle Pressetext:

„HAGE? JEMAND ZE HAGE?“, „RAPANTE, RAPANTE!“, „SCHNEEWANTE!“ – tausende Live-Zuschauer und Millionen Internetnutzer wissen bereits sehr genau, was hinter solcherlei Ausrufen steckt: „De’ Maulwurfn hier!“, der blinde Maulwurf mit dem Sprachfehler, der Star aus Rene Mariks Puppen-Comedy.René Marik, den die TAZ einen „Romantiker, der an der Realität verzweifelt“ nennt, ist einer jener ‚neuen’ Künstler, die ihre Karriere über das Internet beginnen. Die einzigartige Mischung aus Puppenspiel, Bardengesang und investigativer Blödsinnsforschung des diplomierten Puppenspielers wurde schlagartig bekannt, als irgend jemand auf der Videoplattform YouTube einige Clips von ihm platzierte. Diese erlangten innerhalb kürzester Zeit Kultstatus, es folgte eine ausverkaufte Tour, teilweise „ohne dass ein einziges Plakat gehängt wurde“ (Express Köln), ein wahrer Run auf Merchandise Artikel, Auszeichnungen wie der Cabinet-Preis und der Prix Pantheon, sowie eine enorme Medienresonanz in Fernsehen, Radio und Presse.
So ist es nur der nächste logische Schritt, wenn Ende September auf FEEZ/SonyBMG nun die erste DVD des „Master of Puppenquatsch“ (Frankfurter Rundschau) erscheint, Titel – wie könnte es anders sein: „Autschn!“ Bemerkenswerter Weise enthält sie aber ganz bewußt nicht nur das Bühnenprogramm. In René Mariks eigenen Worten:

 

„Als wir mit der Planung anfingen war mir sehr schnell klar, dass ich nicht einfach nur das Programm ab-filmen möchte, da es meiner Meinung nach kaum etwas Langweiligeres gibt als abgefilmte Kleinkunstpro-gramme, sondern der DVD etwas Eigenes geben wollte, etwas das sie zu mehr macht als einem Erinne-rungsstück, das im Regal verstaubt.“

Und so entstand die „Idee mit dem Tourbus“: Das René-Marik-Schauspielensemble ist auf Tournée, unterwegs in dem abgewracktesten Bus den man sich vorstellen kann – denn natürlich ist das Budget knapp bemessen. Kut-schiert werden sie von einem permanent übellaunigen Berliner Harz IV Empfänger, der sich auch ’was Besseres hätte vorstellen können als eine Schauspieltruppe aus Handpuppen durch die Lande zu fahren. Zwar begeistern sie ihre Zuschauer zwischen Flensburg und den Alpen so sehr, dass die Veranstaltungen chronisch ausverkauft sind. Aber das Tourleben ist eben ein ganz spezielles, und entsprechend kommentieren die Ensemblemitglieder ihre Eindrücke und Erlebnisse jenseits der Bühne und gewähren so einzigartige Einblicke in den privaten Alltag des Künstlers auf Tour.
Da ist Herr Falkenhorst, der blasierte, aber gescheiterte Schauspieler-Frosch, der über seine angeblich so große Karriere philosophiert. Und der Plüscheisbär Kalle, der bodenständige Genießertyp mit Berliner Schnauze, der sehr viel damit zu tun hat, am Telefon seine in Berlin zurückgebliebene Freundin zu beruhigen.
Und natürlich ist da der Maulwurf, der unumwundene Star, die anrührend tragische Kultfigur, der sprachli-chen Handicaps zum Trotz auf der Bühne allabendlich einer wortkarg affektierten Barbie-Rapunzel leiden-schaftsvoll den Hof macht („Rapante, Rapante, lass’n Haate daate! Manno!“), aber steif und fest und wenig über-zeugend behauptet, dass Bühne und Privatleben ja zwei Paar Stiefel seien.
René Marik’s „Autschn!“ ist ein Roadmovie für Puppen, das nach den Muppets und Fraggles die Puppen-Comedy zu neuen Ufern trägt.

Hier meine Meinung:

KAUFEN! Ich empfehle den Kauf der DVD ich habe mir diese auch heute geholt, Tränen gelacht! Um euch auf den Geschmack zu bringen, hier ein YouTube Video aus dem Live-Programm.

Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage des Künstlers unter www.renemarik.de

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1 Kommentar zu „Darf ich vorstellen…“

  1. www.jens-stratmann.de » Blog Archive » Maulwurf & Frosch: Weihnachten 2008 sagt:

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