der eee-PC – mein Resümee…

Wie bin ich eigentlich ohne das kleine Ding ausgekommen? Hier mein Erfahrungsbericht und mein Fazit über den EEE…

 

Wobei , ich frage mich ja auch ganz ehrlich, was wir heute machen würden, wenn es kein Internet geben würde, müsste ich dann jetzt Tagebuch schreiben? Egal… hier geht es ja nun um den eee-PC. Also das kleine Wunderding hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt sondern teilweise sogar noch übertroffen. Er ersetzt nun sogar teilweise zuhause meinen Desktop-Rechner, denn für Sachen für die ich früher den Desktop angemacht habe – nutze ich nun auch den eee. Die Vorteile der geringen Größe liegen natürlich auf der Hand, Abends im Bett noch schnell e-Mails checken oder auf einer Internetseite schnell die aktuellen Nachrichten lesen – kein Problem – das konnte ich vorher mit meinem PDA auch schon, es wahr halt nur nicht so komfortabel, ich musste immer hin und her scrollen und die Tastatur war noch viel kleiner. In der Badewanne liegen und einen TV Stream zu schauen ist genauso möglich wie in der Küche Internetradio zu empfangen, dank Skype und Webcam könnte man nun sogar „live“ verfolgen wie man kocht… aber ich glaube, dass will keiner sehen.

Ich hatte schon mal erwähnt, dass ich kleine Hände habe – dadurch komme ich super mit der Tastatur klar, die Druckpunkte finde ich gut und auch das Touchpad hat durchaus gute Eigenschaften, die Bildqualität hat mich genauso wie die Leistung des kleinen sehr überrascht. Die Lichtstärke ist sehr hoch und auch der Einblickwinkel ist sehr sehr gut.

Die Akkulaufzeit beträgt je nach Nutzung zwischen 2,5 und 3,5 Stunden, die reicht mir vollkommen aus viel länger bin ich sowieso nicht von einer Steckdose entfernt wenn ich ein Laptop benötige…

Auch wenn ich zu Testzwecken den vollen Deskop nachinstalliert habe, nutze ich zu 90 % den „Easy Mode“ den ich mir noch etwas angepasst habe.

Selbst mit komplexen Excel-Tabellen kam das Openoffice Programm welches vorinstalliert war ohne weitere Probleme klar, die Verbindung mit dem Internet (dank W-Lan) stellt kein Problem dar und ich habe im Internet erfahren, dass es dank einen UMTS Modem auch unter Linux keine Probleme geben soll sich in das UMTS Netz einzuwählen. Das UMTS Modem müsste man dann natürlich an einen der 3 USB2.0 Steckplätzen einstecken.

Zu meckern habe ich natürlich auch etwas, der EEE wird sehr warm, das Netzteil wird auch heiß, aber das ist laut Asus ja normal.

Lustig finde ich die Sprachbefehlsfunktion, wobei ich mir schon beim testen etwas „blöd“ vorkam, wenn ich den kleinen weißen Kasten immer „Computer Internet“ oder „Computer …“ entgegenrufe… , von daher benutze ich diese Funktion nicht mehr …

Wie gesagt / geschrieben, viel zu meckern gibt es nicht, aus dem Grund empfehle ich diesen Mini-Laptop, Subnotebook oder wie auch immer man den eee nennen möchte bedenkenlos weiter für Menschen mit kleinen Händen, falls Ihr große Hände haben solltet empfehle ich euch einen Test zu wagen, denn sonst könntet Ihr euch schon die Finger verknoten…

2 Kommentare zu „der eee-PC – mein Resümee…“

  1. Michi sagt:

    ….hört sich gut an mit Deinem neuen weißen Freund. Ich hatte in der letzten SFT- Zeitschrift die Vorstellung des neuen Assus -Rechners gelesen und war gespannt auf die nächsten Berichte. Da lese ich auf deiner Seite das Du dir den schon längst bestellt hattest. Was ein Zufall!
    Viel Spaß weiterhin damit und schreib schön weiter…..!
    Gruss Michi

  2. Chris sagt:

    Ich finde nur schade, dass derzeit Deutschlandweit kein einziger ASUS EEE PC zu bekommen ist.