Hamburg 2008…

…ein Kurztrip sollte es werden, in die Stadt die niemals schläft, zumindestens nicht auf der Reeperbahn ;-).

Am Sonntag fuhren wir los, ich dachte mir, super Tag – da haben die Geschäfte nämlich nicht auf – falsch gedacht – Sonntag war in Hamburg „Verkaufsoffener Sonntag“ – so machten wir nach dem Frühstück eine Stadtrundfahrt (Michel, Binnenalster, Aussenalster, Rathaus, Landungsbrücken, das übliche halt), eine Hafenrundfahrt (inkl. Schleuse & Speicherstadt) auf einer Barkasse und shoppten dann einwenig durch Hamburgs „Chic-Scheck-Schock“ Straßen, erst findet man etwas chic, zügt dann seine Scheckkarte und bekommt spätestens bei der Abrechnung einen Schock ;-). Der Schock hielt sich aber in Grenzen, so konnten wir uns noch ein leckeres Mittag-Steak im Blockhaus gönnen. Abends haben wir uns von einem Eingeborenen Ureinwohner originalem Hamburger Taxifahrer zur Reeperbahn bringen lassen und fragten Ihn, was man denn unbedingt gesehen haben müsse , nach einer kurzen Rückversicherung – was wir denn sehen wollten – empfahl er uns das „20th“ – wie der Name schon sagt liegt das 20th im 20. Stock eines Hotels, hat bodentiefe Glasscheiben und bietet einen Ausblick über die Sündigste Straße Deutschlands, über den Hafen und über die Skyline von Hamburg. Ein Cocktail kostet da ca. 10 Euro, aber das war uns der Spaß schon Wert. Ãœber die Reeperbahn sind wir natürlich auch gegangen, waren in dem berühmten Penny Markt aus der SpiegelTV Reportage ( „Ich bin Kapitän zur See und habe das Patent A B C“ – einfach mal nach Supermarkt Reeperbahn youtuben) , an der Davidwache aus dem Großstadtrevier und natürlich an der Tankstelle, die deutschlandweit den größten Umsatz macht – nicht an Benzin – sondern an Spirituosen.

Am Montag ging es dann nach dem Frühstück ins Miniaturwunderland, welches ich auch Leuten empfehlen kann die kein Interesse an Modelleisenbahnen haben (kennt Ihr nicht, einfach mal googeln, es erwarten euch unzählige Bilder) anschließend ins Hamburger Dungeon (nichts für Schreckhafte Personen) und haben uns die Geschichte von Hamburg näher bringen lassen, anschließend wieder shoppen (im übrigen waren wir auch im größten Saturn von Deutschland, alleine die Computerabteilung ist größer als der Saturn in Münster). Abends nach dem Essen im „Vapiano“ an der Rothenbaumchaussee (da wo Tennis gespielt wird) noch mal kurz ins 20th (meiner neusten Lieblingslounge in Hamburg). Von dem 20th hat man auch einen Blick auf die Herbertstr., ausser rot beleuchteten Häusern kann man aber nichts erkennen. Die „Damen“ auf der Reeperbahn sind im übrigen sehr aufdringlich, so konnten wir einige „Angebote“ mitverfolgen, die armen Männer wurden ja fast gezwungen 🙂

Dienstag haben wir ausgecheckt, sind noch mal zum Hafen , zum Stadion und haben dann in einem Fischrestaurant am Fischmarkt gut gegessen, da ich ja kein Fisch mag gab es für mich ein leckeres Schnitzel mit Bratkartoffeln. Auf dem Weg nach Hause, schnell in Tötensen vorbei und geschaut ob beim Dieter Bohlen auch noch alles in Ordnung ist :-).

Ich konnte ihn aber nicht von meinem Talent überzeugen, von daher schreibe ich nun weiter diesen Blog ;-).

Kommentieren ist momentan nicht möglich.