Ich teste ein HTC One X – Umsteiger – Test – Teil 2

Früher, also damals™, war ich auch so ein kleiner Nerd, nein eher ein Geek. Die Schrauben vom Desktop PC waren eigentlich nie zu, denn irgendwas gab es ja immer zu basteln. Das Wettrüsten hörte dann irgendwann auf, ich glaube es war so mit 18/19 wo das erste eigene Auto interessanter wurde. Die Handys damals waren nur zum telefonieren da, hin und wieder mal eine SMS. Wobei, stimmt nicht! Ich hatte schon recht frühzeitig einen Communicator und sogar mit dem VPA-2 einen Vorgänger von einem Smartphone. Seit dem ich iPhones benutze, war mir die Leistung egal, ich musste die ja nicht mehr vergleichen. Farbe und Speicher, das war wichtig, mehr musste ich nicht wissen, denn der Rest war fest vorgegeben. Nun, bei den Androiden sieht die Sachlage da etwas anders aus, da sollte man schon wissen was drin steckt. Heute hab ich mich also mal Schlau gemacht!

htc-one-x

Foto: © HTC 2013

In meinem Testgerät (HTC One X) steckt ein 1.5 GHz Quad Core Prozessor. Wow! Ich kann mich noch gut an meinen 286er PC, an den 386er DX 40 und den 486er DX 66 erinnern. Das HTC steckt diese mit der Leistung natürlich alle in die Tasche und ist vermutlich auch noch fixer als mein Desktop der im Keller steht. Mit 1GB Ram und 32 GB Arbeitsspeicher geht der ständige Begleiter nun also mit mir auf Reisen. Beim iPhone komme ich auch super mit 16 GB aus, nun hab ich also doppelt so viel Platz.

Im Automobilbereich geht nichts mehr ohne Sensoren, im HTC auch nicht! Ein Gyro-Sensor, ein G-Sensor, ein digitaler Kompass, ein Annäherungssensor und sogar einen Sensor der das Umgebungslicht misst. Das Smartphone hat somit mehr Sensoren als mein eigenes Auto. Die Kamera? 8 Megapixel! Mit einer F 2.0 Blende und einem 28 mm Objektiv dürfte die Kamera nicht nur mein iPhone sondern auch meine normale Kamera übertrumpfen, die Frontkamera ist mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel auch mehr als ausreichend. Testen werde ich in der kommenden Woche die Qualität der Bilder, da nehme ich aus Spaß mal das iphone, meine digitale Spiegelreflex und das HTC One X mit zu einer Fahrveranstaltung.

Einen großen Vorteil im Vergleich zum iOS bzw. zum iPhone habe ich nun natürlich auch heute schon entdeckt. Im HTC One X steckt Musik drin, egal ob im OGG oder MP3 Format, wenn ich wollte könnte ich sogar meine uralten WAV Dateien abspielen. Einfach drauf kopiert und angehört, Plug & Play – das muss ich loben, da kommt iTunes nicht mit.

Schlagworte: , , , , , , ,

4 Kommentare zu „Ich teste ein HTC One X – Umsteiger – Test – Teil 2“

  1. DanielB sagt:

    Viel Spaß mit HTC und du hast dir ein tolles Testgerät ausgesucht. Ich denke du wirst deinen Spaß haben. Hast du schon einen besseren Hörgenuss durch beats feststellen können?

  2. Von Android zu Windows 8 – ich teste ein neues Smartphone - Technik, Trends & Web 2.0 sagt:

    […] zufällig testet Jens gerade das HTC One X, auch wenn eher ungewollt. Nachdem ihn sein iPhone verlassen hatte und er für den Road Trip in die […]

  3. Marko sagt:

    musik wird doch jetzt schon über streamingdienste angeboten. spart Speicher und es ist unglaublich bequem von überall aus musik zu hören, auf die man gerade lust hat. ich bin da mehr als zufrieden.

  4. Jens sagt:

    @Marko – da gebe ich dir Recht, allerdings befinde ich mich ziemlich oft im Ausland und da möchte ich den Daten-Traffic doch etwas im Rahmen halten.