Man muss auch mal abnehmen…

…oder auch nicht, aktuell bleibe ich nämlich bei bei knapp 78 kg stehen, egal was ich mache. Ich verzichte nun schon seit über 25 Tagen auf Coca Cola, damals für mich ein Unding und ich muss wirklich gestehen: Am Anfang war das wirklich schwer, ich hatte Kopfschmerzen, ich war Müde, ich fühlte mich schlapp und ja, auch meine Hände haben gezittert. Scheinbar war ich auf Entzug… das ich nun schneller Müde bin stimmt immer noch, scheinbar fehlt mir da der Koffein, dafür schlafe ich nun auch besser, hat also auch was gutes.

Tja, gestern war ich dann noch mal spät Abends eine Runde mit dem Mountainbike unterwegs, 18 km in etwas über einer Stunde bei ca. 600 Höhenmetern, haben durchaus Spaß gemacht, der Rückweg ging dann über die Straße, denn im Wald war es schon zu dunkel und Meister Lampe wollte Bambi bestimmt noch gute Nacht sagen.

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8 Kommentare zu „Man muss auch mal abnehmen…“

  1. Oli sagt:

    Kann ich nur begrüssen diese Einstellung. Finde auch ziemlich Parallelen zu mir. Gewicht, nicht abnehmen und zunehmen und jüngst wieder auf den Fahrradtrip gekommen. Bei mir allerdings nen Rennrad. Die ersten drei Tage hatte ich konditionell ziemlich zu kämpfen,- aber es wird… Zumindest aber ist es ein Hochgefühl zu wissen, dass man sich, bzw. seinem Körper, wieder etwas gutes gönnt.

    Unfallfreies radeln und maximale Erfolge bei der Fitness wünscht

    der Oli

  2. ulf_der_freak sagt:

    Abnehmen? Im Vergleich zu mir bist Du ein Fliegengewicht! 95 Kilo auf 168. 😀

  3. Angi sagt:

    Hab’s ja schon bei mir im Kommi gelesen dass du ein Leidensgenosse bist 😉 auf jeden Fall Respekt für fast nen Monat ohne Cola, ich kann ja so nachempfinden wie hart das ist! Das muss ich erstmal schaffen.
    Wünsche dir auf jeden Fall noch viel Erfolg bei deinem Abnehmvorhaben 🙂

  4. Giulia sagt:

    Ich war früher auch mal Cola-süchtig und kann sehr gut nachvollziehen, wie Du Dich fühlst. Bei mir ging damals ohne Cola so gar nichts, hätte es auch schon zum Frühstück trinken können.
    Es ist aber auf jeden Fall zu schaffen und wenn Du nach ein paar Monaten mal ein Schlückchen nimmst, dann wirst Du feststellen: das schmeckt gar nicht mehr wirklich.
    Seit Jahren bin ich komplett davon los und mittlerweile gibt es ab und an mal ein Gläschen, denn z.B. Burger etc. schmecken mit einem Schlückchen viel besser, aber da greife ich dann lieber zur Zero oder Light Variante.

  5. Jens sagt:

    @Angi Danke, dir auch viel Durchhaltevermögen…
    @Giulia Ich habe durchaus Cola zum Frühstück getrunken, jetzt bin ich ein Monat Cola-frei, habe hin und wieder aber schon das verlangen danach, Light oder Zero kommt mir nicht ins Glas 😉

  6. Giulia sagt:

    So habe ich früher auch mal gedacht (Light oder Zero kommt mir nicht ins Glas) 😉 Wollte Dir damit eigentlich nur mitteilen, dass es sich mit der Zeit wahrscheinlich ändert. Bei mir ist es mittlerweile ja schon einige Jahre her, dass ich keine Cola mehr trinke. Und ganz ehrlich ist sie mir zwischenzeitlich viel zu süß, die Light und Zero eigentlich auch, so dass das höchstens mal ein halbes Glas wird. Der Geschmack ändert sich mit der Zeit, vor allem wenn man die Süße nicht mehr gewohnt ist.
    Übrigens: das mit dem Verlangen wird immer weniger. Ich denke nach 3 bis 6 Monaten war es bei mir wirklich komplett damit vorbei. Aus Interesse hatte ich dann mal eine Cola probiert und mich geschüttelt. Hätte ich vorher nie geglaubt wenn mir das einer so erzählt hätte 😉

  7. Jens sagt:

    Dann muss ich ja nur noch etwas durchhalten… leider nehme ich zur Zeit eher nicht ab sondern wieder zu, mag aber auch sein, dass es nun Muskeln sind die sich durch die tägliche Bewegung aufbauen…

  8. Giulia sagt:

    Muskelaufbau ist definitiv nicht zu unterschätzen, da ja Muskeln bekanntlich mehr wiegen als Fett. Du kannst mal versuchen, falls Du das noch nicht machst, Deine Ernährung abends auf Low Carb umzustellen, also abends so gut wie keine Kohlenhydrate mehr (weder im Essen noch im Trinken). Durch Kohlenhydrate wird ja Insulin ausgeschüttet und das ist leider das stärkste anabole Hormon und dient zur Speicherung. Einfacher gesagt: Es steht wie ein Wächter vor den Fettzellen und achtet drauf, dass da gar nichts rauskommt.