Mit dem Fahrrad auf der Eisscholle rumgefahren…

…es war nicht wirklich ein Highlight, aber man muss es mal gemacht haben. Heute schien hier im OWL die Sonne, es folgte die typische „Biken?“ SMS und ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hatte (Miss Bielefeld?) oder ob ich noch nicht ganz wach war, auf jeden Fall habe ich zugesagt.

Über die Straße zum Wald war ja noch kein Problem, aber fahrt Ihr mal 300 Höhenmeter auf cm-dicken Eisplatten … es war nicht wirklich schön. Wir sind zunächst von der Waterboer zum Eisernen Anton, von dort aus dann zu den Lämershagener Treppen die wir aber (Basti sei Dank, der gab hier mal so einen Tipp) rechts umfahren haben, die Strecke war eisfrei und wir konnten etwas schneller vorwärts…

Ansonsten war die Fahrt eher „wie auf Eiern“, also war ich auch nicht böse, dass die heutige Ausfahrt in Richtung Oerlinghausen ging, hier konnte ich mich dann nämlich abseilen und bin dann quasi nach 18 km wieder nach Hause gefahren.

Resultat: 1 x hingefallen, Höchstgeschwindigkeit 38 km/h (Abfahrt), Durchschnittsgeschwindigkeit in Bewegung 9 km/h – also wisst Ihr nun auch, dass ich fast immer im kleinsten Gang war und ganz langsam die Berge hoch und runter geeiert bin.

Morgen kann ich nun das Mountainbike ausgiebig putzen, da hab ich heute nämlich keine Lust mehr drauf – ich mach´s kurz: Das Ding sieht aus wie Sau, denn wo kein Eis lag, war es matschig 😉

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3 Kommentare zu „Mit dem Fahrrad auf der Eisscholle rumgefahren…“

  1. Lutz Balschuweit sagt:

    Ho ho ho 😛

  2. In-Grid sagt:

    zumindest kann jensi-boy jetzt behauptet er hätte wirklich alles mitgemacht was mit einem bike geht 😉

  3. Jens sagt:

    och da gäbe es noch so einiges… tenneriffa, mallorca, fuerteventura…