Mobiles Internet im Ausland – kann teuer sein, muss es aber nicht …


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… denn abroadband kommt nun mit einem Tarif, der von und 59 Cent pro Megabyte verlangt, das klingt auf Anhieb natürlich teuer – aber schaut nun mal nach, was ihr für Roaming-Gebühren im Ausland bezahlt. Mein Anbieter (die Telekom) hätte nämlich ganz gerne 1,95 Euro pro Megabyte wenn ich in Spanien mal ein paar e-Mails abrufen möchte, ihr seht, da ist in der Tat Sparpotenzial vorhanden. Wenn ihr euch selber auch mal so einen Sparvergleich ausrechnen lassen möchtet dürft ihr gerne den Vergleichsrechner benutzen, einfach Reiseziel, Heimatort und Netzbetreiber angeben und schon kommt ein Ergebnis. Unterschieden wird hier auch nach privat oder geschäftlichem Vertrag, also auch an diese Konstellation hat abroadband.com gedacht:

Ich könnte also knapp 70% sparen, das ist doch bares Geld was man lieber am Urlaubsort investieren könnte, oder? Mit einem Megabyte kann man übrigens etwa 40 Mails (nur mit Text) versenden und ein Skype Gespräch von etwa 4 Minuten Länge verbraucht wohl auch nur ein MB, unter Umständen ist so die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen also sogar günstiger als per Telefon. Man bezahlt übrigens nur wenn man etwas benutzt hat, es fallen also keine Grundgebühren an, d.h. ideal für alle die hin und wieder mal im Ausland sind. Nach knapp 100 MB wird der Nutzer übrigens von abroadband.com gewarnt, ganz genau ab einem Rechnungsbetrag von 60 €. Davor kann man sich mit dem Echtzeit Kostenmanager einen Einblick über die angefallenen Kosten verschaffen.

Surfen im Ausland ist teuer, ich persönliche suche mir immer Hotels mit Internet und W-Lan, doch dieses ist nicht immer kostenlos verfügbar bzw. in die Zimmerpreise mit einkalkuliert. Da kann es schon mal zu bösen Überraschungen kommen wenn auf einmal das W-Lan im Urlaubsort 10 € für eine Stunde kostet. Mit Abroadband hätte ich für 10 € etwas über 16 MB versurfen können und zwar ganz egal wann, ich muss also nicht eine Stunde vor dem Rechner sitzen und alles auf einmal machen, denn die 640 möglichen Mails hätte ich in der Zeit eh nicht schreiben können. Zur Zeit kann man Weltweit in über 50 Länder mit abroadband surfen, für Vielflieger also sicherlich auch eine Alternative, hier noch mal alle Versprechen von abroadband in einem kurzem YouTube Video:

Bezahlt wird übrigens nicht im vorraus, sondern erst nach der Benutzung und das ganze per Kreditkarte oder per PayPal. Es gibt weder eine Vertragsbindung noch eine Grundgebühr, d.h. wenn der Dienst nicht mehr gebraucht wird, kann dieser jederzeit gekündigt werden. Informiert euch nun hier über abroadband.com und vor allem über die Vorteile von abroadband

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4 Kommentare zu „Mobiles Internet im Ausland – kann teuer sein, muss es aber nicht …“

  1. David sagt:

    Ein gutes Angebot, man sollte aber im Ausland trotzdem immer darauf achten, nicht aus Versehen ins Internet zu gehen. Am besten zwischen dem Abrufen der Mails in den Flugmodus o.ä. gehen, das kann sonst nämlich auch mit dem Tarif teuer werden. Aus Versehen ein App-Update, Dropbox geöffnet, solche Sachen… wenn ich daran denke, dass ich mein 1GB-Volumen jeden Monat aufbrauche…

  2. Jens sagt:

    …klar, beim iPhone / iPad muss man in den Flugmodus oder das Roaming abschalten! Ich nehme im Urlaub allerdings auch meinen Laptop inkl. UMTS Stick (für den Notfall) mit, falls es kein W-Lan gibt.

  3. Thomas sagt:

    Wenn man nur kleine Datenmengen braucht, ist es sicher ein ordentliches Angebot. Interessanter wäre es aber, wenn man auch größere Datenmengen nehmen kann, die dann dafür billiger sind. Mengenrabatt quasi, denn auch wenn die Kosten kontrollierbarer als bei anderen Angeboten sind ist es jetzt nicht gerade billig sobald man mehr als 20 MB verbraucht …

  4. Chris sagt:

    na, ich probiers mal aus…