Der Sommer wird hell… doch im Haus mag ich es lieber dunkel!

4. Mai 2012 by Jens

Keine Fehler machen bei der Hauswahl

Ich habe bei der Hauswahl auf wirklich vieles geachtet: Der Garten ist in der Sonnenseite, sprich da knallt den ganzen Tag die Sonne rein und dank großen Bäumen gibt es auch genug Schatten. Internet gibt es: Mobil via 3G (auf der einen Hausseite leider nur Edge) und dank Versatel auch mit einer 6.000er Leitung. Ich könnte, wenn ich wollte, über einen Kabelanschluss verfügen (werde mir aber spätestens zur EM die Satelliten – Schüssel auf das Dach montieren. Dann habe ich darauf geachtet, dass ich den großen Garten nicht mit Stadt-Wasser bewässern muss sondern über einen eigenen Brunnen verfügen kann. In der Garage habe ich einen Stromanschluss, damit ich ggf. dort mal das Fahrzeug aussaugen kann oder natürlich in (entfernter Zukunft) mal ein Elektrofahrzeug dort laden kann. Die Räume sind groß genug und hell ist es auch. Im Unteren Bereich des Hauses sind feste Rolladen zur Verdunkelung verbaut. Diese habe ich vorsorglich nun schon mal mit Strom versorgt, denn beim Hausumbau haben wir hier zahlreiche Wände aufgestämmt und viele neue Stromleitungen verlegt – denn ich wollte so wenig Kabel sehen wie es nur geht. Sprich, selbst die Kabel für die Hifi-Anlage sind unter Putz gelegt und hinterher fallen einem erst die “Fehler auf”. 

Im oberen Stockwerk gibt es keine Rolladen

Wir schlafen ja nicht unten, sondern oben. Oben gibt es keine Jalousien – also keine fest verbauten Rolladen von außen. Einige Räume haben wir nun erstmal mit “irgendwelchen Jalousinen” bestückt um die Räume etwas zu verdunkeln, doch das Gelbe vom Ei ist das noch nicht. Mit den günstigen IKEA – Rollos bin ich auf jeden Fall nicht sonderlich zufrieden, sie stehen seitlich etwas zu weit ab:

Da müssen wir noch mal ran. Das Dach ist auch noch nicht ausgebaut, hier wird es auch noch mal kniffelig, denn neben den Schutz vor dem Sonnenlicht muss ich hier auch die Wärme draußen halten.

Die Vorbesitzer haben auf Qualität geachtet, so wurden auf dem Dach Velux Fenster verbaut, die passenden Rahmen (für den Ausbau) stehen auch noch auf dem Dach:

…und ich könnte nun natürlich auch ein VELUX Verdunkellungsrollo kaufen. Auf der Webseite kann man nämlich relativ einfach über die Kennung des Fensters das passende Rollo aussuchen. Clever gemacht!

Rollos mit Solarantrieb

Für so extrem faule bequeme Leute wie mich gibt es sogar elektrische Rollos. Ich muss sagen, kein must have, aber ein nice to have… und warum habe ich wohl im unteren Bereich des Hauses Strom zu den entsprechenden Stellen gelegt? Oben bräuchte ich es nicht mal! Solarenergie ist das Zauberwort. Doch ich darf nicht verschweigen, dass so ein Rollo dann gut und gerne auch mal 270-300 € kosten kann. Anders rum, wie oft kauft man sich ein neues Verdunkelungsrollo? Bei den anderen Fenstern werde ich vermutlich Plissees zum Einsatz bringen, mal sehen…

Ich mach mich frei… …und zeige euch Fotos!

1. Mai 2012 by Jens

…frei von Sachen die mich bremsen und mir meine Zeit rauben. Ich verabschiede mich nun also von einigen Social Media Seiten, werde z.B. meinen “meinVZ Account” kicken und auch bei Facebook einige Seiten / Gruppen verlassen. Warum? Produktivität ist das Ziel! Ich will meine Zeit (und ihr wisst ja, mein Tag hat nur 48 Stunden) nicht mehr verschwenden. Alles bekommt seine Zeit, doch wenn kein Return of Invest (gibt es auch ein Zeit – Konto?) gibt, dann zieh ich mich (und meine Zeit) auch gerne wieder raus.

Warum? Ich mag es Ziele zu erreichen! Vor ein paar Jahren war ein Ziel von mir: “Mal von einem Autohersteller zu einer Fahrveranstaltung eingeladen zu werden!” – kein Witz, war ein Ziel von mir. Ich wollte über die Fahrzeuge berichten, bevor die Fahrzeuge beim Händler stehen. Das hat geklappt. Inzwischen fahre ich die schönsten Fahrzeuge und erlebe mit vielen Herstellern tolle Storys. Doch auch das werde ich in der Zukunft einschränken! Warum? Produktivität ist das Zauberwort! Wie soll ich Produktiv sein, wenn ich immer unterwegs bin? Es sind noch in den nächsten Monaten einige spannende Termine die ich wahrnehmen darf und darauf freue ich mich ungemein, doch danach wird erst mal die Handbremse gezogen und ausgewählt. Dabei denke ich übrigens auch an die Hersteller, denn schließlich wollen die meine volle Aufmerksamkeit. Man kann halt nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen und zugleich noch die Musik spielen. Hier seht ihr nun mal ein paar Fotos was bis dato so alles geklappt hat (natürlich nur ein kleiner Auszug).

Porsche fahren wollte ich! 911 Carrera S war mein Traum –  hat geklappt:

…dann stand ja noch der Mercedes C 63 AMG auf der Liste der noch zu fahrenden Autos – auch einen Haken dran gemacht:

Ich bin den Audi R8 gefahren, sogar auf einer Rennstrecke, was will man eigentlich mehr?

Ein weiterer Traum ging in Erfüllung mit der Möglichkeit einmal einen 300 SL Flügeltürer selber zu bewegen:

Das war übrigens bei einem Mercedes-Fahrevent wo ich mich bei Fahrt im Mercedes-Benz SL 500 massieren lassen konnte:

Mit Renault ging es nach Ibiza und dort fuhr ich den Twizy – der mich durchaus beflügelt hat:

…und bei Opel durfte ich in den heiligen Hallen einen Prototypen fahren, nämlich den RAK – E:

Sämtliche Fahrberichte (von Porsche und Mercedes AMG kommen noch) gibt es drüben bei rad-ab.com.

 

 

 

Hotel – Empfehlung – Kritik: Hyatt Hotel Hamburg

26. April 2012 by Jens

Das Park Hyatt Hotel in Hamburg befindet sich in der Bugenhagenstr. 8 – die Postleitzahl fürs Navi wäre dann 20095. Ich muss gestehen, es ist bis dato das vermutlich beste Hotel in Deutschland in dem ich nächtigen durfte. Das Hotel der Luxusklasse liegt direkt im Stadtzentrum. 5 Sterne besitzt das Park Hyatt Hotel – und jeden davon zu Recht. Die Zimmer sind groß, sehr exklusiv und mit moderner Technik ausgestattet und der Badebereich ist ein Wohlfühltraum. Den 1000 qm großen Fitnessclub “Club Olympus Spa & Fitness” konnte ich gestern aus Zeitmangel nicht testen. Der Spa-Bereich gilt als einer der exklusivsten in Hamburg und verfügt über ein Schwimmbad, einem Solarium, einer Sauna und und und…

Der Service ist erstklassig, das Personal sehr gut geschult, freundlich und auf Zack. Der Gast ist König im Park Hyatt Hotel in Hamburg und Wünsche werden hier quasi noch von den Augen abgelesen. Klingt fast wie Werbung, oder? Ist allerdings tatsächlich meine Meinung.

Es sind die Kleinigkeiten die Zählen. Das freundlichen Lächeln am Empfang, die aufmerksame Nachfrage beim Check-Out ob man ein Taxi vorfahren lassen soll, die Tatsache das Abends das Zimmer verdunkelt wird und auch in der Hotel eigenen Bar hat mir das geschulte Personal mit sehr gut Empfehlungen den Abend versüßt.

Beim Frühstück wird man nicht enttäuscht, reichhaltig wäre untertrieben. Daher: Empfehlung für ein Hotel in Hamburg: das Park Hyatt Hotel – die 5 Sterne sind nicht nur verdient, sondern fast untertrieben.

Habe ich was zu kritisieren? Nein, nichts! Gar nichts – die Anzahl der Kissen auf dem Bett haben gestimmt, die Fernbedienung für den Fernseher wurde Abends schon an den Nachttisch gelegt, die Fernsehzeitung aufgeschlagen… herrlich, ich sag ja – es sind die Kleinigkeiten die ein Besuch im Park Hyatt Hamburg zum Erlebnis machen.

Lifestyle – Kunst: Was habe ich mit Jasmin Wagner – Blümchen – gemeinsam?

26. April 2012 by Jens

…ausser das wir vom Alter fast in einer Liga spielen nicht viel, da gebe ich euch Recht. Jasmin Wagner war gestern allerdings zu Gast in den Deichtorhallen in Hamburg. Dort wurde gestern das Horizon Field feierlich eröffnet und 300 geladene Gäste, einige davon bekannt aus Film, Funk und Fernsehen (ich muss gestehen, einige Namen kannte ich nicht mal daher) durften auf die im Raum schwebende Installation vom Künstler Antony Gormley.

Tja, eat this – Blümchen: Ich war vor dir auf dem Feld ;) – besser gesagt auf dem Horizon Field in Hamburg. 50×30 Meter groß, ca. 60 Tonnen schwer – und es fühlt sich irre an, wenn das “Ding” sich auf einmal durch die Bewegungen der Besucher bewegt. Es fängt an zu schwingen… schaut es euch an, die Ausstellung läuft ab morgen bis zum 09.09. – der Eintritt ist frei. Wichtig: Vorher Füße waschen, bzw. Socken ohne Löcher anziehen, denn auf das Horizon Field der Träume kommt man nur ohne Schuhe!

Mit Schuhen durfte ich gestern in Hamburg den neuen Skoda Citigo fahren, meinen Skoda Citigo Test Bericht findet ihr wie immer drüben bei rad-ab.com. Aber hier noch mal eine coole Location die ihr euch unbedingt ansehen solltet wenn ihr mal in Hamburg seit:

Im Hintergrund seht ihr die Oldtimer Tankstelle Hamburg – was für eine coole Location und ich würde mir wirklich wünschen, dass man dort irgendwann auch mal wieder richtig tanken kann. Bechern kann man da jetzt schon, Essen auch und am Wochenende gibt es dort immer schöne Fahrzeuge zu sehen und gute Benzingespräche zu führen. Weitere Fotos vom gestrigen Besuch packe ich die Tage noch mal in einen seperaten Beitrag auf rad-ab.com, denn über die Tankstelle muss ich euch noch mehr erzählen…

So, was habe ich noch mit Jasmin Wagner gemeinsam? Wir beide saßen schon mal auf der gleichen Harley… die wurde damals als Jasmin Wagner noch Blümchen war von Harley Pfeiffer in Unna zur Verfügung gestellt – klein ist die Welt, wa? Ich muss euch nun allerdings auch beichten, dass ich nicht ganz unschuldig bin am ehemaligen Erfolg von Blümchen, denn ich habe tatsächlich zwei CDs von ihr ;)

Ich bin durch: Fun Man – Mission Lachen lernen in Deutschland…

20. April 2012 by Jens

…hat mich wirklich zum lachen gebracht. Der Autor selber auf der Suche nach einem Lach-Flash hat dafür gesorgt, dass ich fast aus dem ICE geflogen wäre. Ich saß auf dem Weg von Berlin (so einer total trendigen Stadt im Osten der Republik) nach Bielefeld (einer Stadt die es gar nicht gibt) in so einem “Pssst!”-Abteil vom ICE. Dort darf man nicht telefonieren, eigentlich darf man nicht mal laut atmen…

Ich weiß auch nicht welcher Teufel mich geritten hatte, aber ich fing an zu lesen. Kapitel für Kapitel wurden die Seiten auf der linken Seite mehr und auf der rechten weniger und wie in jedem Buch kommt das beste immer zum Schluss: Ich habe noch ein Buch von Christian Eistert! Der Schreibstil ist toll, der Beschreibstil erst recht. Er beschreibt ja in Fun Man verschiedene Erlebnisse, die beschreibt er so, dass man denkt das man es selber erlebt hat. Bildlich geschrieben – nicht übertrieben – und ich habe teilweise herzhaft gelacht – meine Empfehlung: Fun Man

Das kann im “Halt-die-Schnauze” Abteil vom ICE dann schon mal für Ärger sorgen, denn zwei Plätze vor mir saß jemand der scheinbar mal gerne Zugbegleiter spielen wollte. Einen Mitreisenden der (leise) telefoniert hatte, hatte er schon den Weg aus dem Abteil “gezeigt”. Einem anderen hat er gebeten das telefonieren einzustellen und mir raunte er ein “Psssst!” zu – versteht wohl kein Spaß, der Vogel. Eigentlich wollte ich ihm das Buch noch schenken und ihm einen schönen Tag wünschen, doch er verschwand dann irgendwann. Vermutlich ging er aufs Klo um eine zu rauchen ;)

Mein nächstes Buch wird nun der Tacho-Man sein. Die Story von dem Mann mit dem Porsche der auf 12.000 km genau 33 mal getankt werden musste um eine Krise zu bewältigen interessiert mich ja doch brennend, denn ich sitze lieber im Auto als in der Bahn, doch ich fürchte mit einem Buch in der Hand könnte ich auch nicht fahrn…

Jeder Selbstständige wird die Frage kennen! Such ich mir einen Job?

19. April 2012 by Jens

Studium, Erfahrung und trotzdem jung?

Ich habe kein geistes- oder sprachwissenschaftliches Hochschul- bzw. Fachhochschulstudium abgeschlossen, ich kann auch nicht auf eine fundierte journalistische Ausbildung zurückblicken. Mein Schreibstil kann ich selber schlecht einschätzen und mit  Berufserfahrung bzw. einer Position bei der Zeitung oder einem Magazin kann ich wahrlich nicht dienen. Trotzdem stoße ich bei Jobsuchen im Internet stets auf diese Anforderungsprofile, denn immer wenn es in der Selbstständigkeit mal nicht so gut läuft, stelle ich mir die Frage:

Such ich mir einen Job?

Mit meinen Texten erreiche ich im Internet ja schon eine Menge. Meine Arbeitsweise würde ich als besonders selbstständig und mit einer großen Portion Eigenverantwortung umschreiben, schließlich lebe ich seit fast 3 Jahren meinen Traum der Selbstständigkeit. In der Zeit der Selbstständigkeit habe ich gelernt, dass man auf die täglichen Herausforderungen besonders flexibel reagieren muss und auch schon mal einen festen Zeitplan komplett über Bord werfen kann, wenn man dadurch schneller ans Ziel kommt. Der Weg ist das Ziel und wenn man in einer Sackgasse sitzt, muss man dieses halt schnell genug realisieren, umkehren und einen anderen Weg einschlagen. Das gilt auch für Arbeitnehmer die in einer Sackgasse sitzen, immer dran denken: Ihr habt nur ein Leben um glücklich zu werden.

Das Anforderungsprofil – mein größtes Problem bei der Jobsuche

Das Wissen habe ich mir autodidaktisch beigebracht und mit meiner eigentlichen Ausbildung zum KFZ-Mechaniker kann ich nun wahrlich nicht mehr glänzen. Ein Studium im Bereich der Kommunikationswissenschaft oder ein Volontariat ist bei den meisten Stellen wünschenswert und natürlich wünscht sich jeder Arbeitgeber eine vierzigjährige Berufserfahrung verpackt in einem jungen, dynamischen Körper.

Heute habe ich mich wieder auf die Suche nach Jobs im Bereich Marketing & Werbung gemacht und die meisten interessanten Anzeigen fand ich bei Stepstone.de. Da waren dann sogar Stellen aus der unmittelbaren Nähe dabei, sowie von wirklich interessanten Firmen, alle mit einem ähnlichen Anforderungsprofil. Solche Stellenausschreibungen findet man allerdings sonst nicht bzw. kaum in der normalen Tageszeitung.

Freie Stellen im Umkreis finden

Das könnt ihr übrigens auch ganz schnell selber mal überprüfen, nutzt doch auf der Webseite einfach mal die Umkreissuche. Dort könnt ihr eure Postleitzahl angeben und euch anschließend die freien Stellen anzeigen lassen. Die Reichweite des Umkreises könnt ihr vorher  definieren.

Die mobile Jobsuche

Gerade erst entdeckt, Stepstone.de verfügt auch über eine iPhone App. Diejenigen die ein Android-Smartphone benutzen, dürfen auf den passenden Pedant zurückgreifen. Was kann die App? Die App bietet eine Jobsuche nach Stichwort oder Kategorie, hierbei kann man auch die Suche durch eine Regionalsuche eingrenzen. Aktuell gibt es dort über 55.000 Jobs von mehr als 12.000 Unternehmen. Wer da für sich selbst nichts passendes findet, darf die Jobangebote per E-Mail und / oder Twitter an Freunde, Kollegen, Verwandte, Follower usw. weiterempfehlen. Willkommen in der Web 3.0 – wo man inzwischen ja schon darüber nachdenkt, ob eine Facebook-Seite nicht auch eine Bewerbung sein kann. Die Chronik (von privaten Einträgen bereinigt) könnte in der Tat der ideale Lebenslauf sein.

Was wird nun aus mir?

Ich habe mir eine eigene Deadline und ein Ziel gesteckt. Erreiche ich dieses Ziel bis zu dem definierten Datum, schalte ich einen Gang zurück und gebe noch mehr Gas. Erreiche ich das Ziel nicht, werde ich mir in der Tat einen Job suchen (müssen) – die gestiegenen Lebenshaltungskosten wollen ja aufgefangen werden. Wenn es dann so weit ist, lese ich mir auch die Bewerbungstipps durch, schaue mir die Bewerbungsvorlagen an und informiere mich über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Denn wie schwierig es ist Selbstständigkeit und Familie unter einen Hut zu bekommen, spüre ich ja jetzt schon am eigenen Leibe.

IKEA verkauft demnächst auch Fernseher… ja wie geil ist das denn?

17. April 2012 by Jens

Ich habe im aktuellen Wohnzimmer darauf geachtet, dass man möglichst wenig Kabel sieht. Die Kabel von der Dolby Digital Anlage sind unter Putz gelegt, die Steckdosen sind passend in der Wand … und aktuell wird selbst der Sound vom iPad per Airplay an den Zeppelin Air befördert! Was IKEA da bald auf den Markt bringen will toppt das Ganze noch etwas:

Mist, schon wieder kostenlos Werbung gemacht für die Spanplattenbude die viel zu viel Geld schon von mir bekommen hat, aber was soll es – ich mag IKEA, ich mag eckige Möbel und ich stehe auf IKEA Uppleva, denn das finde ich: LEIDER GEIL!

Göttlich, einfach Göttlich… ich bin Citroen DS gefahren…

17. April 2012 by Jens

Ein gewisser Sheriff Rosco P. Coltrane fand bei den Dukes of Hazzard damals immer alles köstlich, seit gestern bin ich einen Tick weiter: Göttlich, einfach göttlich:

Wenn eine Frau französisch spricht bekomme ich (sofern sie nicht dabei klingt wie Darth Vader) immer versaute Gedanken. In dem französischen Auto welches ich gestern bewegen durfte habe ich mich direkt verliebt. Oh oh… Je t’aime… moi non plus!

So, nun nix wie ab… hier geht es direkt zur Citroen DS Probefahrt!

Kind müsste man sein…

16. April 2012 by Jens

…während wir uns am Sonntag 2 Stunden lang auf dem Fahrrad die Beine wundgestrampelt haben, konnte Junior seine Zeit mit dem Opa im Schwimmbad genießen. Anschließend wollte er unbedingt noch mit zum Fussballspiel seines Onkels. Inzwischen kann Junior schon fast eine ganze Bahn schwimmen und wird demnächst auch im Sportfreunde Sennestadt Trikot herumlaufen. Ich muss gestehen, ein wenig stolz bin ich schon auf den kleinen Racker, auch wenn er leider gar nicht meinen Lenden entsprungen ist.

Hier hat er mich mal mit dem Hund gemalt und natürlich strahlt auf dem Bild auch die BVB Sonne – HACH, da geht einem doch das Herz auf. Der Kleine weiß also schon wer Deutscher Meister 2012 wird ;) .

Also liebe Leser, keine Angst, wir lassen Junior natürlich nicht zuhause mit dem Nintendo DS oder einer anderen Spielekonsole sondern kümmern uns um ein kindgerechtes Entertainmentprogramm für die 2-3 Stunden die wir dann so unterwegs sind. Schön, wenn Opa und Oma in der Nähe sind und gerne auch mal Zeit mit dem kleinen Racker verbringen. Jaja, in so einer kleinen Patch-Work-Familie muss man immer einiges unter einen Hut und vor allem auf einen Nenner bringen, das funktioniert aber ganz gut. Ich sehe mich übrigens nicht als Vater-Ersatz, er hat einen Papa der den / den der Junior über alles liebt und das ist auch gut so. Ich sehe mich eher als großen Freund und Spielkameraden, in Erziehungsfragen stehe ich vollsten hinter der Mutter oder halte mich einfach raus…

…raushalten werde ich auch Fotos oder Namen von den Kleinen aus dem Internet. Also bleibt er hier im Blog der Junior, der Kleine, der Racker. Aber so anonymisiert kann ich ja nun mal zwischendurch ein paar Erlebnisse mit ihm schildern, ist ja quasi mein Tagebuch hier… wer hier mit liest muss also in der Zukunft damit rechnen neben Hunde, Mountainbike, Technik und Lifestyle-Content auch noch Kinder-Content zu lesen.

Kurzer Zwischenstand: Ich lese immer noch! Fun Man – Mission Lachen in Deutschland

15. April 2012 by Jens

…damit darf sich Christian Eisert schon mal selber auf die Schultern klopfen! Denn ganz ehrlich: Das letzte Buch was ich von vorne bis hinten, also komplett durchgelesen, quasi verschlungen habe – war in der Schulzeit – und da wurde ich gezwungen! Meine Schulzeit ist inzwischen schon 8 Tüv-Perioden her… ein Wunder, dass ich überhaupt noch lesen kann.

Das Buch Fun Man – Mission Lachen in Deutschland liegt hier auf meinem Schreibtisch. Wenn ich meinen Laptop hochfahre, nehme ich es und lese ein Kapitel. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, mein Laptop fährt sehr sehr langsam hoch, ich kann sehr sehr schnell lesen oder die Kapitel sind einfach nur angenehm kurz. Ich glaube es ist eine Mischung aus allen drei Faktoren.

Ich habe mich gerade sogar dabei erwischt gleich 2 Kapitel zu lesen, wo soll das nur hinführen? Werde ich noch zur Leseratte? Inzwischen bin ich auf Seite 98. Bei Seite 255 ist dann wieder Schluss mit Lustig, eigentlich Schade, doch ich kann mich selber beruhigen, trudelt doch in ein paar Tagen hier ein weiteres Buch von Christian Eisert rein: Tacho-Man: 1 Mann, 1 Porsche, 1 Krise und 33 x Tanken … ich muss jetzt schon gestehen, dass es mich irritiert, dass Christian Eisert seinen Porsche “Porschelchen” nennt, sympathisch macht es ihn, dass er behauptet sich niemals von dem Fahrzeug trennen zu wollen. Man(n) muss sich auch mal trennen können, aber scheinbar nicht von seinem Porsche(lchen)…

Mein Fazit über Fun Man – Mission Lachen in Deutschland lest ihr dann wenn ich durch bin, das kann ja nicht mehr lange dauern.