Peter Fox hat den Bundesvision Song Contest gewonnen

Schatz halts Maul hätte ich ja auch gerne gehört aber Sven van Thom performte von seinem Album Phantomschmerz: Jaqueline (Ich hab Berlin gekauft) und das war auch für mich okay.

Cassandra Steen – Darum leben wir, Claudia Koreck – I wui dass Du woasst,Peter Fox- Schwarz zu blau, Flowin Immo et les Freaqz – Urlaub am Attersee, Olli Schulz – Mach den Bibo, Fräulein Wunder – Sternradio, Marteria – Zum König Geboren, Fotos – Du Fehlst Mir, Rage – Gib dich nicht auf, Pascal Finkenauer  – Unter Grund, P:LOT – Mein Name Ist, Polarkreis 18 – The Colour Of Snow, Angelas Park – Generation Monoton, Ruben Cossani – Bis auf letzte Nacht und Chapeau Claque – Pandora – kiss Miss Tragedy waren die anderen Teilnehmer und titel – doch wie es ja auch schon vermutet wurde – gewann Peter Fox mit dem Titel Schwarz zu blau, hier mal das offizielle Musikvideo von dem Lied – aus dem Album Stadtaffe:

Nordrhein-Westfalen wurde vertreten durch Rage, einer Heavy Metal Band – und die sorgten auch für eine Überraschung, denn ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Jungs mit der Musikrichtung (die ja nun mal nicht unbedingt Mainstream ist) so viele Punkte bekommen würden, während der Abstimmung war Rage oft auf den zweiten Platz am Ende hat es dann halt nicht ganz gereicht… Platz 1 ging an Peter Fox, Platz 2 an Polarkreis 18 und halt Platz 3 und somit das beste Ergebnis bisher für Nordrhein-Westfalen : Rage!

2 Kommentare zu „Peter Fox hat den Bundesvision Song Contest gewonnen“

  1. Ralf sagt:

    Es war mir im Vornherein schon fast klar, daß Peter Fox es machen wird. Keine Ahnung warum, aber ich hatte irgendwie so eine Vorahnung. Platz 3 für NRW! Das ist doch mal was!

    Da bin ich mal gespannt, ob wir im internationalen Wettbewerb in Moskau mit unserem dort auftretenden Interpreten genau so gut abschneiden werden wie NRW im nationalen Vergleich! Ich denke eher nicht!

  2. Marco sagt:

    Habe den Bundes…bla…contest noch nie verfolgt.

    @Ralf: Glaube ich auch nicht (zumindest nicht, so lange sich die Osteuropäer gegenseitig die Punkte zuschieben).