Steve Jobs stellte Apple iPad vor, von wegen iSlate oder Tablet…

[Bild von engadget.com]

Da hält Steve Jobs (traditionell gekleidet in einer Jeans) es hoch, sein Baby – das iPad – quasi den großen Bruder vom iPhone und wenn wir Steve Jobs glauben dürfen soll dieses zu große Touchscreen-Spielzeug die Welt revolutionieren.

Bei der Vorstellung wurde übrigens auch die Zahl von 250.000.000 verkündet, denn 250 Millionen iPods wurden verkauft – ich weiß nicht ob ein iPhone auch ein iPod ist (in der Statistik).

Ich hoffe auf OS4 für Multitasking fürs iPhone, der Rest ist mir egal, denn ich will nicht jailbraken und ich hätte auch gerne Java fürs iPhone , wobei ich noch nicht einmal weiß, ob das iPad Java kann.

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6 Kommentare zu „Steve Jobs stellte Apple iPad vor, von wegen iSlate oder Tablet…“

  1. Chriz sagt:

    Schönes Teil, aber als Ersatz für ein Laptop etc. nichts für mich.

  2. Martin sagt:

    Weitere Fakten: Ab 499 US$, plus 130 US$ für eine 3G Variante.
    Apple meint, jeder solle so ein iPad haben. Bei dem Preis könnte es klappen.
    Apple hat mal wieder die Hardware revolutioniert…

  3. Verena sagt:

    kann man damit auch telefonieren? 😀

  4. Kalliey sagt:

    Schick ist es ja echt, aber für 830 Dollar (Top-Ausstattung) finde ich es doch recht happig so als „rumliege“-Gerät. Effektiv arbeiten kann ich damit nicht, kommt also nur für die Terrasse in Frage…
    Zudem ist für mich primär das Multitasking wichtig, das blieb ja noch offen…

    Mal sehen, so wie ich mich kenne liegt das Teil sowieso irgendwann auf meinem Tisch. 🙂

  5. MXWorker sagt:

    Ich finde es genial. Alleine die Bedienbarkeit. Einfach intuitiv sag ich da nur und die Preise sind für mich völlig in Ordnung. es gibt bestimmt auch Leute die sich die teure Version kaufen. Mir persönlich reicht die 699 Variante. Ich brauch kein 3G. Dafür hab ich mein iPhone. WLAN gibt es doch mittlerweile schon in fast jeder Kneipe.

  6. Lookbehind sagt:

    Die Technik dahinter ist schon interessant! Und für ~500$ sogar vergleichsweise billig. Ich hätte jedenfalls mit erheblich mehr gerechnet.
    Interessant ist das Produkt auf jeden Fall. Ob es auch auf Dauer praktikabel ist, bleibt ab zu warten. Ich warte schon auf die ersten Linux-Freaks die es schaffen den Pinguin auf dem Ding laufen zu lassen xD