Tag 4 im Dschungelcamp

Soso, Tag4 im Camp, Giulia Siegel war wieder im Gespräch, schließlich musste sie ja wieder zur Prüfung und sie wollte Ruhe – Ruhe im Camp – damit sie sich vorbereiten kann. Schade! Sie kann nicht für die heutige Prüfung gewählt werden, ich würde Sie jeden Tag wählen / quälen – die olle Zicke.

Der Günther Kaufmann brachte es auf den Punkt:“ Wenn ich eine Phobie hab, gegen Schlangen, Spinnen und Wasser – dann geh ich nicht in den Dschungel.“

Sonja „die rote Zora“ Zietlow machte zusammen mit Dirk Bach Chuck Norris Witze über Peter Bond, der ja nun Teamchef wurde. Ingrid freute sich über den neuen Teamchef nicht besonders, Dirk Bach witzelte “ gab es nicht schon mal einen Diktator der durch Straßenbau berühmt wurde “ – als Peter Bond sich für die Entsorgung der großen Steine auf den Wegen einsetzte.
Peter „Schmirrlapp“ Bond sagte gegenüber Lori: „Es gibt Künstler und es gibt Leute die arbeiten – Du bist Künstler.“ Immerhin, Lori ist Künstler – doch was ist Peter Bond – der Erfinder des Hängemattenrotationsprinzip (p=hm²). Dr. Bob erklärte noch kurz warum 3 Insassen wegen Rückenproblemen nicht bei allen Prüfungen teilnehmen dürfen, Dr. Bob teilte auch noch schnell meine Meinung: “ I think Giulia is a good actress“ !

Giulia ist meiner Meinung nach auch Schuld für den Nebel im Dschungel, schließlich raucht sie ja eine nach der anderen, Gundis flirtete mit Michael, der Schwanz ähh der Nico schaute zu und die Sonja legte ihm lustige Sachen in den Mund. Gundis hat den Nico in Ihr Herz geschlossen…

Die Turbozicke Giulia durfte dann stillstehen, in einem Plexiglas Käfig und wurde mit Tieren zugeschüttet – Dr. Bob teilte noch schnell mit, dass alle Tiere beißen oder stechen können und schon kullerten wieder die Tränen.

Hat Ralph Siegel eigentlich auch „Weine nicht kleine Giulia“ komponiert?

Hätte er mal, ich kann das Wort Phobie nämlich schon nicht  mehr hören…

Zuerst kamen Kakerlaken ans rechte Bein gefolgt von Ratten auf dem rechten Arm – die Giulia fand es sehr gemein – denn sie hatte nun auch schon Kakerlaken im Popo – drei / vier / mindestens. Dann kam meine Lieblingsstelle: Spinnen! Giulia hatte die Augen verschlossen und sagte komischerweise gar nichts – ich hatte mit Schreiattacken gerechnet, 20 Spinnen krabbelten auf dem Kopf rum, doch Giulia blieb still.

Es folgten noch grüne Ameisen auf dem linken Arm, die Spinnen saßen mittlerweile im Gesicht – Giulia summte „Seven Nation Army“ als Kröten das linke Bein bevölkerten. Nach Seven Nation Army gab Giulia die deutsche Nationalhymne zum besten… als Schlangen den Unterleib umschlängelten summte sie „Ein bisschen Frieden“  und der Spuk war zuende. Giulia war stolz auf sich…

Es folgte der Brüstevergleich , nun wissen die Zuschauer auch, dass die Brüste von Lori „unterm Muskel“ durch Implantate vergrößert wurden und Mausis Brüste „übern Muskel“.

Gundis mag die Brüste von Lori – die sind so schön weich, Gundis kann jeden Mann verstehen der gerne den Kopf auf die Brüste der Frau legt.

Man man man… ich erfahre hier Dinge die ich nie wissen wollte.

Nico Schwanz hatte Geburtstag, so wurde öffentlich ein Brief von Nico’s Eltern vorgelesen… gääähn, Mutti und Vatti… gääääähn, bleib so wie du bist … schnarch! Peter Bond überreichte noch ne Flasche Champus – ich wette der Schluckspecht hätte diese am liebsten alleine getrunken aber er musste ja wohl teilen.

Anschließend wurde noch schnell verkündet, dass Peter von den Zuschauern zur nächsten Dschungelprüfung gewählt wurde.

Ãœber den Ausgang schreibe ich dann morgen…

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3 Kommentare zu „Tag 4 im Dschungelcamp“

  1. Kessi sagt:

    …Du solltest Dschungelcampberichterstatter werden… 🙂

  2. Ralf sagt:

    Ja, das ist auch meine Meinung!

    Aber mal ganz nebenbei: Wenn die Siegel ´ne Phobie hat, dann fress ich ´nen Besen. Ich hätte bei der Prüfung ehrlich gesagt nicht in Ihrer Haut stecken wollen! Aber Dr.Bob hat´s ja gesagt: „Sie ist ´ne gute Schauspielerin!“…jedenfalls was Phobien angeht!

  3. 404 sagt:

    Ich wollte das alles eigentlich auch nicht wissen – finde es aber äußert unterhaltsam und amüsant. Mindestens.