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Bielefeld ist ein ganz ganz gefährliches Pflaster …

Montag, 24. Januar 2011

…man man man, ich könnte mich schon wieder ärgern, als ich heute mein Ersatzteil eingebaut hatte habe ich es gar nicht bemerkt, erst als ich eine Probefahrt machen wollte sah ich es, bzw. eigentlich sah ich es nicht, denn es war ja nicht mehr vorhanden:

Denkt euch nun bitte alle bösen Schimpfwörter die ihr euch vorstellen könnt, wer sich an fremden Eigentum vergreift, selbst wenn es nur eine Antenne ist, soll der (Opel) Blitz beim scheissen treffen.

Alle Jahre wieder… ist ja nicht die erste Antenne die weg kommt, ich habe noch 2 in Reserve, aber die schraube ich erst wieder drauf wenn schönes Wetter kommt, solange darf der Wagen noch mehr oder weniger unbenutzt rumstehen und das ist wohl auch besser so, denn auch das Straßenpflaster in Bielefeld sieht zur Zeit nicht besser aus:

Der leicht blaue Ölfilm in diesem Schlagloch lässt die Tiefe erahnen, da gab es wohl schon mal „Kontakt“. Naja, der Winter ist hart, die Straßen leiden und die Instandsetzung wird wieder richtig teuer – hoffentlich wird nicht überall wieder nur geflickt, denn dadurch wird es dann im nächsten Winter nur noch schlimmer.

Tja, hatte ich vor kurzem noch über die dreisten Winterreifendiebe in Bielefeld berichtet, trifft es mich nun auch noch selber. Bielefeld ist wahrlich ein schlimmes, gefährliches Pflaster 😉 ob ich wirklich das Projekt „Ein Wahl-Münsteraner in Bielefeld“ durchziehen sollte? Das wäre nämlich mein nächstes Blogprojekt um diesem Blog hier auch mal eine Richtung zu geben, ein Münsteraner erkundet Bielefeld. Aber nach den Erfahrungen weiß ich nicht wirklich, ob ich wirklich komplett nach Bielefeld ziehen will. Ich wollte ja den lebenden Beweis antreten, dass es Bielefeld doch gibt, aber scheinbar verschwindet in der Stadt ja alles was nicht Niet oder Nagelfest ist, Antennen, Reifen, Straßenbelag …

Wie dem auch sei, das Ersatzteil ist heute gekommen, der Wagen läuft wieder und das ist ja auch schon mal was und über das Projekt, reden wir dann noch wenn es soweit ist.

Grüne Woche: Auto Versicherungsvergleich – Geld sparen!

Dienstag, 21. September 2010

gruenewocheDas Autofahrer nicht die Umweltschoner Nr. 1 sind ist bekannt. Bekannt ist aber auch, dass Autofahrer oft zu viel Geld in die Versicherung stecken und das ein einfacher Versicherungsvergleich bares Geld sparen kann – wenn man das Geld dann in faire Ware / grüne Ware investiert, ja dann schließt sich doch der Kreislauf, oder?

Viele sind auf das Auto angewiesen, viele wissen aber gar nicht das man die Autoversicherung in den meisten Fällen zum Jahresende kündigen kann – also lohnt sich jetzt schon der Versicherungsvergleich , nachfolgende Fragen wurden häufig gestellt:

Habe ich eine Kündigungsfrist bei der Autoversicherung?

Na klar, wie bei jeder Versicherung gibt es eine Kündigungsfrist, wenn die Autoversicherung bis zum 31.12. abgeschlossen ist muss die Kündigung spätestens am 30. November bei der Autoversicherungsgesellschaft vorliegen, d.h. bis zum 30.11.2010 zugestellt sein – die Kündigungsfrist beträgt also in der Regel ein Monat.

Meine Autoversicherung ist teurer geworden! Was tun?

Herzlichen Glückwunsch, dann habt ihr ein Sonderkündigungsrecht! Sucht euch eine günstigere, aber achtet auf die gleichen Leistungen im Schadensfall und auf die gleiche Absicherung.

Ihr müsst übrigens nicht unbedingt die Versicherung wechseln, wenn ihr den Versicherungs-Vergleich angestelt habt könnt ihr mit den „harten Fakten“ auch mal eure Versicherung anrufen und „verhandeln“. Bei mir hat dieses im letzten Jahr gut geklappt und ich werde auch dieses Jahr den Vergleich nicht scheuen.

Denn für das Geld was dann im Jahr übrig bleibt kann ich „bessere“ Ware für eine bessere und nachhaltigere Zukunft kaufen oder einfach auch nur so sparen.

Jetzt sind wir übrigens schon bei der Halbzeit der grünen Woche angekommen, ich werde noch ein Unternehmen vorstellen, es wird noch ein Gewinnspiel geben, eine Umweltschutzorganisation wird noch vorgestellt und natürlich folgt auch noch ein Produkt im absoluten Härtetest, ich kann schon mal soviel verraten:

Ich teste aktuell eine Taschenlampe aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics GmbH, die Taschenlampe hat eine Lichtstärke von 220 Lumen ist umweltverträglich (da wiederaufladbar) und hält verdammt viel aus. Über die „kleinen Brüder“ bin ich ja schon mit diversen Fahrzeugen „drüber gefahren“ – da mir das zu langweilig geworden ist, habe ich nun eine neue Herausforderung für die Taschenlampe gesucht und in „Holzform“ gefunden. Hier schon mal eine kleine Test-Preview:

paletten

Wie ein Kind habe ich mal wieder mit etwas Holz gespielt … vielen Dank für die Möglichkeit übrigens an Thomas vom TR-Palettenservice , Thomas handelt mit Europaletten und Gitterboxen und stellte mir ein paar Paletten für den Test zur Verfügung. So ein Palettenhandel ist übrigens auch ein Beitrag zum Umweltschutz, denn hier werden defekte Paletten repariert und wieder in den Umlauf gebracht, damit schon man die Resourcen – man darf sich das ganze so wie mit Mehrwegflaschen in Plastikkisten vorstellen.

Mehr Holz seht ihr dann im entgültigen Testbericht, ans Mountainbike musste die Taschenlampe natürlich auch wieder und wenn alles klappt seht ihr davon sogar noch ein Video! In der Zwischenzeit könnt ihr ja schon mal den Versicherungsvergleich machen, ggf. spart ihr ja doch noch den ein oder anderen Euro und könnt den demnächst für die Umwelt einbringen.

Grüne Woche: Innovative Öko Automobile gibt es …

Montag, 20. September 2010

gruenewoche…und sind eigentlich auch gar nicht so Öko wie man sich diese eigentlich vorstellen würde. Im Zuge meiner grünen Woche (gestern habe ich ja bereits David´s FairTradeMerch.com vorgestellt und dort gibt es auch etwas zu gewinnen) geht es heute mal um das liebste Kind der Deutschen, dem Auto:

So gibt es z.B. im aktuellen Audi A6 und im Audi A7 den „efficiency“ Fahrmodus. Wenn der Fahrer dieses Programm aktiviert fängt das Auto an zu sparen, der Fahrmodus verändert die Einstellungen von Motor, Getriebe, Fahrwerk, Thermomanagement und Klimaanlage. Dieser Sparmodus spart im Vergleich zum normalen Fahrmodus ca. 13 % Sprit, die Entscheidung liegt natürlich beim Fahrer – möchte dieser nicht sparen gibt es natürlich auch die nachfolgende Programme: „comfort“, „dynamic“, „individual“ oder halt die automatische Auswahl.

BMW gibt mit dem aktuell 320d auch gerade Vollgas, 163 PS, 228 km/h Spitze, 4,1 Liter Sprit – das sind die Werte von dem saubersten BMW den BMW zur Zeit liefern kann, erreicht wird dieses automobile Sparwunder mit Fahrspaßgarantie durch nachfolgende Modifikationen: Bremsenergie-Rückgewinnung, Start-Stop-Funktion, Schaltpunktanzeige, abkoppelbarer Klimakompressor (sprich das Ding muss nicht immer mitbewegt werden), andere Reifen und selbst durch die neuen Turbinen-Design Felgen hat der BMW noch den cw-Wert nach unten korregiert.

Es gibt aber auch heute schon so richtige Spritsparer, bei den Kleinwagen fälllt hier natürlich besonders positiv der VW Polo 1.2 TDI BlueMotion auf, der kommt mit 3,3 Liter Diesel über die Runden, der Opel Corsa 1.3 CDTI EcoFlex Selection verbraucht 3,7 Liter Diesel ist aber auch ein ticken schneller und auch in der Anschaffung etwas günstiger.

Wer etwas mehr Platz benötigt spart z.B. mit einem VW Golf 1.6 TDI BlueMotion , der Verbrauch liegt hier bei 3.8 Liter Diesel. Überrascht hat mich Toyota mit dem Auris 1.8 Hybrid Life – denn das Hybrid Fahrzeug verbraucht nur 3.8 Liter Benzin.

Bei einem sind sich übrigens fast alle Autohersteller einig – Öko muss nicht grün sein, denn die meisten Hersteller setzen hier auf die Farbe Blau, so gibt es z.B. bei VW „Bluemotion“, bei Mercedes „Blue Efficiency“, bei BMW „Blue Performance“ , bei Peugeot „Blue Lion“ und nur nur Skoda nennt die „Öko-Sparte“ wirklich „GreenLine“. Opel verzichtet genauso wie SEAT (Ecomotive Reference) auf eine Angabe der Farbe und nennt seine Sparmodelle EcoFlex.

Nichts desto trotz, jeder kann Sprit sparen und somit die Umwelt schonen, hier gibt es ein paar Fahrtipps:

Kein Gas beim starten geben, auch wenn man das früher ggf. noch musste ;), nach dem Anfahren sofort in den zweiten Gang wechseln, mit 3/4 Gas zügig beschleunigen, früh hochschalten und untertourig fahren. Besonders innerorts solltet Ihr immer in einem hohen Gang fahren und nicht runterschalten solange der Motor ohne zu rucken fährt. Man lernt es in jeder Fahrschule, vergisst es aber auch schnell wieder: Vorrausschauend fahren – denn wer unnötiges bremsen vermeidet, der muss auch nicht wieder beschleunigen. Wer steht (länger als 1 Minute) darf den Motor abstellen, so eine Klima-Anlage verbraucht natürlich auch Sprit (genauso wie unnötiger Balast im oder am Auto) und der Reifendruck , ja der gehört auch zu den Spritfressern: je niedriger der Reifendruck umso höher ist der Verbrauch, also auf den richtigen Wert einstellen, wer häufig beladen fährt darf auch 0,2 bar „mehr fahren“ um auch „mehr zu sparen“.