Artikel-Schlagworte: „Der Mann den sie Pferd nannten“

Gibt es eigentlich aktuell noch gute Western Filme?

Sonntag, 9. Januar 2011

Gute Frage, oder? Ich bin ja ein heimlicher Fan dieser alten Italo Western, aber auch der typischen amerikanischen Cowboy und Indianer Filme. Die meisten „guten“ Western sind, meiner Meinung nach,  zwischen 1940 und 1970 entstanden, so blieben mir doch Titel wie 12 Uhr mittags, der Mann den sie Pferd nannten, der große Zug nach Santa Fé, die Rache der glorreichen Sieben im Gedächnis.

Auch die deutschen alten Westernstreifen fand ich nicht schlecht, da gab es ja z.B. Old Shatterhand, Winnetou und die anderen üblichen Verdächtigen. Den letzten (modernsten) „Western“ den ich dann wohl gesehen habe war Lucky Luke, wenn man den denn auch dem Genre zuordnen mag. Den Film „Der Schuh des Manitu“ von und mit Bully Herbig möchte ich mal eher in ein anderes Genre schieben 😉 – obwohl Terence Hill und Bud Spencer haben ja auch schon recht früh versucht witzig zu sein…

Die Melodie von Spiel mir das Lied vom Tod (der lief ja letztens sogar mal wieder im Fernsehen) hatte ich eine Zeit lang als Klingelton, der mit dem Wolf tanzt fand ich allerdings langweilig, auch wenn man diesen Film sicherlich als den „erfolgreichsten Western-Film“ feiert. Als Kind wollte ich immer Cowboy sein, heute bin ich froh, dass wir ein paar Jahre weiter sind ;). Gibt es in der Nähe von Köln eigentlich noch diese Westernstadt? Ein Arbeitskollege von meinem Vater hat mich damals mit dorthin genommen, dort wah es wie im Film, mit Salon, Sheriff, Indianer-Tipis und die Leute dort waren auch genauso gekleidet wie im Film, echt toll.

Habt ihr früher auch Western-Streifen gesehen? Schaut ihr heute noch Westernfilme oder schaltet ihr da ab / um?