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Ich habe ein Loch … und das kann teuer werden !

Mittwoch, 3. November 2010

Ich habe ein Loch! Nein, kein Loch in der Straße so wie in Schmalkalden sondern ein Loch im Zahn. Ich habe nämlich beim letzten Send-Besuch (Send = Kirmes in Münster) mir so leckere Plombenzieher gekauft und … na klar! Backenzahn hinten links, der ist nun ohne Plombe… (nein, ich zeig euch kein Foto davon), aktuell bin ich zwar noch schmerzfrei, aber da könnte ich aus Erfahrungswerten schreiben, dass dieses „noch“ nicht von langer Dauer sein wird.

Wir haben November, ich war „offiziell“ (also für meine private Krankenkasse) dieses Jahr noch nicht beim Arzt. Der Vorteil: Ich bin da in so einem Bonusprogramm und bekomme für jedes „Schadensfreie“ Jahr einen Bonus … und den will ich mir nicht entgehen lassen! Also habe ich 2 Möglichkeiten: Ich zahle (mal wieder) selber – und habe dann ein Loch auf meinem Girokonto und ich muss wieder (viel zu häufig in letzter Zeit) Tagesgeld umbuchen, oder aber ich warte noch bis nächstes Jahr (was sicherlich auch nicht die beste Idee ist)

Mein Masterplan sieht wie folgt aus: event. hol ich mir aber auch dieses Jahr nur ein Provisorium und „überlebe“ damit die Weihnachtszeit ohne dann zum zahnärztlichen Notdienst zu rennen. Tja,“hätte hätte liegt zwar im Bette“ aber, hätte ich mir mal so ne Zahnzusatzversicherung geholt, dann könnte ich nun aus den Vollen schöpfen, ich hatte ja schon mal darüber nachgedacht, aber wie es immer ist: Wenn man nichts hat, macht man ja auch nichts. Das Auto kommt ja auch erst in die Werkstatt wenn sämtliche Lampen im Cockpit angehen – und dann hat man danach auch größere Kosten als je zuvor.

Wusstet ihr, dass es über 130 verschiedene Zahnzusatzversicherungen gibt? Wer soll denn da den Überblick behalten? Es gibt aber eine Tabelle, bzw. einen Service – der macht das für euch (den Überblick behalten) WaizmannTabelle – Zahnzusatzversicherungen im Vergleich und wo ein Vergleich ist, da gibt es auch einen Waizmann Testsieger Zahnzusatzversicherung.

Zahnschmerzen sind echt was fieses, Ohrenschmerzen auch … aber was ist wenn mal was schlimmeres passiert? Ihr kennt mich, ich fahre ganz gerne mal mit dem Mountainbike durch den Wald – der Otto-Normal-Angestellte macht sich da keine Gedanken, wenn der mal stürzt und sich beide Arme bricht, ja der bekommt einen gelben Schein und darf sich wahrscheinlich von seinem Chef ein paar blöde Sprüche anhören.

Bei mir sieht die Sachlage da etwas anders aus, wenn ich mir beide Arme breche – kann ich selber keine Kekse mehr essen … aber was noch viel schlimmer ist, ich kann auch nicht mehr mein täglich Brot verdienen, denn ich bin ja selbstständig und selbstständig heißt: Selbst und ständig – wenn da das ständig nicht mehr funktioniert , sieht das schon mal dumm aus. (ausserdem mag ich gar kein Brot)

Hier : Vergleich & Test Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich nachfolgende Information für Existensgründer gefunden:

Für Selbständige ist die Absicherung der Arbeitskraft häufig noch wichtiger als für Angestellte. Für Existenzgründer gibt es spezielle Angebote von Berufsunfähigkeitsversicherungen, die auf deren spezielle Situation eingehen. So kann man meist bereits eine Berufsunfähigkeitsrente von 1500.- EURO absichern, obwohl man noch kein Einkommen dieser Höhe nachweisen kann.

Das klingt doch schon mal ganz interessant, hier gibt es dann noch eine weitere Checkliste: klick. So eine Berufsunfähigkeitsversicherung macht natürlich auch für Arbeitnehmer , Angestellte und sogar für Beamte Sinn – obwohl die ja nicht berufsunfähig sondern „nur“ dienstunfähig werden können.

Beamte sind übrigens ausdrücklich „nicht dienstunfähig“ wenn denen nur das Kissen entzogen wurde 😉 … ich halte euch über mein „Loch“ mal auf den laufenden, sehr wahrscheinlich gibt es demnächst dann mal wieder Live-Tweets aus dem Wartezimmer!

Ich war auf dem SAT 2010 …

Montag, 4. Oktober 2010

soltauSAT? Sat 1? Ne, dann würde ich das Ganze ja auf laester.TV verbloggen 😉 … ich war auf dem Selbstausbauer Treffen und durfte ein paar Mitglieder vom wohnbusse.eu – Forum auch mal persönlich kennen lernen. Na, was heißt kennen lernen, man hat halt so ein paar Worte gewechselt – aber fangen wir doch mal von ganz vorne an:

Martin (der Busblogger) hatte mich gefragt ob ich nicht Lust hätte ihn und Anne mal dort zu besuchen, dann könnte ich mir nämlich auch mal seinen aktuellen Wohnbus anschauen…  also bin ich (trotz Erkältung und Rückenschmerzen) ins Auto gesprungen und habe mich auf den Weg nach Soltau gemacht.

An der Autobahnabfahrt standen dann direkt auch schon die ersten Wohnmobile – alle mit einem Herzchen auf der Tür – ich dachte mir: „Man, die sind hier aber freundlich beim SAT!“ – da habe ich dann auch recht schnell gemerkt, dass es dort wohl um die käufliche Liebe geht und ich noch ca. 4-5 km vom Südsee Camp entfernt war – denn dort findet jedes Jahr das sogenannte SAT statt.

Am Südsee Camp angekommen wurde ich recht nett und freundlich durch die Ordner zum Parkplatz geleitet, das Personal vor Ort war sehr freundlich – da gibt es nichts zu meckern. Zu meckern hatte ich etwas mit Petrus, denn gerade als ich vor Ort war – fing es an leicht zu tröpfeln…

Dennoch habe ich euch hier ein paar Bilder mitgebracht, diese habe ich auch an Martin geschickt (und noch ein paar mehr) ich denke die wird er irgendwann in seinem Blog oder in dem Forum online stellen.

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Raumschiff Orion? Fast n Furious im Wohnmobil? Ein GFK-Bomber ist es auf jeden Fall 😉

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Ein ehemaliger Bücherei-Bus wird nun zum Wohnmobil umgebaut …

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Also wenn UPS bei mir mit so einem Lieferwagen vorfahren würde, ja dann würde ich nur noch bei Lieferanten bestellen die per UPS liefern 😉 – die Harley war auch klasse, da fehlte nur noch der iPhone Halter am Lenker !

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Da ist auch genug Platz vorhanden, extrem lang, typisch amerikanisch halt !

Es ist wohl auf dem SAT so Sitte, dass man sich dort mit Teilen eindecken kann, sprich vor jedem 2-3 Wohnbus / Wohnwagen / Wohnmobil stand ein „Trödelmarkt“ Stand, ich konnte da auch etwas für mich entdecken (zeige ich euch demnächst mal) …

…leider täuschen meine Bilder über die Realität etwas hinweg, denn ich habe natürlich nur die „Selbstausbauer Wohnmobile“ fotografiert, es gab aber (für mich leider) auf dem SAT zahlreiche „Plastikbomber“ , sprich gekaufte Wohnmobile wo ich mich nun fragen muss, was haben die Besitzer daran „selbst“ umgebaut? Ggf. ein selbstgehäkeltes Kissen auf die Sofalandschaft geworfen oder den Aufkleber selber abgeknibbelt ? Das SAT diskriminiert aber keinen, d.h. es darf dort jeder hin – aber ich gehe doch als Techno-Musik Fan nicht auf ein Hip Hop Jam – nur weil beides „Musik“ ist, oder? Naja, wie dem auch sei, ich fand es dort lustig – auch wenn ich nicht ganz fit war und deswegen (und wegen dem schlechten Wetter) recht schnell wieder den Heimweg eingeschlagen habe.

Was habe ich mitgenommen? Wohnbus-Fahrer sind gesellige, aufgeschlossene und freundliche Menschen, ich bin immernoch der geborene Verkäufer (hab da wohl echt ein Talent für) …

…die anderen Bilder gibt es dann beim Martin, ich denke er wird es hier in den Kommentaren veröffentlichen wenn er soweit ist…