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Test / Review: iPad 2 Case von germanmadepunkt.de inkl. Gutscheincode für euch…

Sonntag, 23. Oktober 2011

Ungeschützt ist in den meisten Fällen immer schlecht. Das gilt nicht nur beim Austausch von Körperflüssigkeiten sondern auch im Umgang mit dem iPad. Viel zu leicht zerkratzt das iPad und das ist doch schon verdammt ärgerlich. Vor allem bei einem Transport von A nach B möchte man daher das iPad optimal schützen. Mein iPad 1 habe ich in einer Silikon-Hülle, wenn ich es unterwegs benutze kommt es noch in ein Sleeve. Dann erst in die Tasche / den Rucksack. Mein iPad 2 benutze ich ja in der Regel nur zuhause bzw. unterwegs in Kombination mit dem iPhone 4 als W-Lan Hot Spot. Genau für den Fall gibt es nun ein optimales Case das es mehr als nur in sich hat.

Na? Sieht das geil aus? Ich finde schon! Das Case von germanmade. trifft mit der Optik genau meinen (aktuellen) Geschmack. Die Einprägung mit meinem Namen ist natürlich nur noch das i-Tüpfelchen auf der Perfektion die dieses Case an den Tag legt.

Ich komme ja aus der Automobilindustrie, kenne mich also durchaus mit Maßtoleranzen etwas aus, aber bei dem Case gab es keine. Das iPad (in diesem Fall das iPad 2) passt perfekt in das Case. Durch den Deckel wird das Display geschützt und durch den eingebauten Lichtsensor geht das Display vom iPad 2 auch aus wenn man den Deckel schließt. Sämtliche wichtigen Öffnungen sind zugänglich, so kann man z.B. auch mit geschlossenem Deckel Musik hören oder per Skype weitertelefonieren. Wer das iPad im Büro nutzt wird dann vermutlich den ein oder anderen Blick ernten, wenn man mit einem „Buch“ spricht.

Das Buch hat es aber auch noch mal so richtig in sich, denn unter dem iPad gibt es noch etwas Platz und jetzt wird es tricky. Genau unter das iPad passt noch ein iPhone. Das macht vor allem Sinn wenn man das iPad „ausnahmsweise“ mal unterwegs als Arbeitstier benutzen möchte und über kein W-Lan verfügt. Schnell mit dem iPhone gekoppelt und schon kann es los gehen. Schnelle Notitzen? Auch kein Problem, neben der kompletten Technik ist auch noch ein Notizblock an Bord:

In der Mitte habe ich die beiden Adapter für USB bzw. SD-Karte, denn ich nutze ja auch das iPad um die Bilder von meiner digitalen Kamera zu checken. In das kleine Fach passen noch weitere SD-Karten. Seht ihr den schrägen Schlitz? Der hat es besonders in sich, denn damit kann man das iPad z.B. im Hotel oder aber auch auf dem Schreibtisch schräg aufstellen und so z.B. nutzen um besser zu tippen (mit einer externen Tastatur) oder aber um einfach nur mal einen Film zu sehen.

Der schräge Winkel passt perfekt. Ich nutze das iPad mit der originalen Apple Tastatur. Seit dem bleibt der normale Laptop in der Regel in der Tasche oder gar zu Hause. Bei der nächsten größeren Messe die ich besuchen werde (Motorshow Essen) werde ich für rad-ab.com und andere Projekte (ich verrate noch nichts) live von der Motorshow Essen 2011 berichten. Da möchte ich natürlich möglichst wenig mit mir rumschleppen und immer alles dabei haben, auf das Case von germanmadepunkt.de werde ich allerdings nicht verzichten.

Wenn ihr euch auch so ein Case zulegen wollt oder jemanden kennt der sich über so ein Case zu Weihnachten freuen würde könnt ihr mit dem Gutscheincode 7ARPyVrV9D über einen Nachlass von 10% freuen. Wer jetzt noch ein paar weitere Gründe braucht, dem kann ich mitteilen, dass die Cases in Deutschland hergestellt werden, fair und sozial gehandelt werden, dabei auf nachwachsende Rohstoffe setzen und wirklich haltbar sind. Das Case in Buchoptik (sogar inkl. dem Buchband) ist individuell gestaltbar und das gilt nicht nur für die Innenfächer! Hier geht es direkt auf die Webseite von germanmadepunkt.de!

Hier könnt ihr euch die Produktion von so einem Case mal näher ansehen:

Euch reicht mein Review nicht? Dann schaut euch doch einfach eines von diesen hier an, die sind alle meiner Meinung: iPhone4ever , Apfelfon, Macnotes, TekShrek, iPadTipps… weitere Meinungen findet ihr auf der Presse-Seite von germanmadepunkt.de

Disclaimer: Für diesen Beitrag wurde mir das Case übrigens zur Verfügung gestellt, die Mitarbeiter von germanmade. haben allerdings keinen Einfluss auf den Inhalt von diesem Blogbeitrag.