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1. Probeflug mit der AR.Drone – dem iPhone & iPad Hubschrauber

Montag, 20. Dezember 2010

NEIN! Bevor ich nun höre: „Wusste ich doch!“ „Hab ich doch gewusst!“ „Der Sack…“ – ich habe mir das Ding nicht gekauft, aber nur weil ich mir selber keine AR.Drone kaufen werde, heißt das ja noch lange nicht, dass ich mit so einem Ding nicht auch mal spielen darf, oder? Wobei ganz ehrlich, tut es nicht – es macht süchtig ;).

Nach dem auspacken und dem aufladen der Akkus (90 Minuten) ging ich dann auf Grund der doch eher schlechten Wetterverhältnisse draussen in den Fernsehkeller, dort liegt nicht so viel rum und der Raum ist groß genug um auch mal eine Runde zu fliegen.

Als erstes musste ich scheinbar die Firmware von dem Hubschrauber aktualisieren:

Vorher habe ich übrigens mein iPhone in den „Flugmodus“ gesetzt, damit mich auch keiner stört und habe das iPhone per W-Lan mit der AR.Drone verbunden. Das funktionierte wunderbar und ohne Probleme. Die passende App gab es kostenlos im Appstore und konnte auch (da unter 20MB) per UMTS runtergeladen werden.

Kurze Zeit später sollte es auch schon los gehen:

Per „Knopfdruck“ startete ich den Hubschrauber und er bewegte sich selber auf ca. 1 Meter Höhe und stand stabil in der Luft, danach steuerte ich mit dem iPhone das Ding und es lässt sich wirklich nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut steuern, selbst „Nahkampfmanöver“ mit dem Fernseher waren kein Problem:

Es empfielt sich übrigens KEIN Hund im Raum zu haben, denn die wollen die AR.Drone fangen, beim Spiel im Büro sollte man vorher seine Papierzettelsammlung (falls vorhanden) vom Schreibtisch entfernen (am besten in die runde Ablagetonne unterm Schreibtisch) denn ansonsten darf man sich diese später zusammensuchen.

Nach ein paar Übungsrunden wollte ich das perfekte landen üben, hier seht ihr mal ein Screenshot vom iPhone:

Auf dem Hauptbildschirm seht ihr den Blick aus der vorderen Kamera, oben links seht ihr den Blick aus der unteren Kamera, und genau da wollte ich landen, nämlich auf dem Karton der AR.Drone und das klappte doch schon wirklich sehr gut:

Hier macht die Übung sicherlich den Meister und ich habe die Drone / den Hubschrauber ja noch ein paar Tage bei mir, da werde ich sicherlich das ein oder andere mal noch mit üben, wer weiß – event. traue ich mich auch mal mit dem Ding nach draussen (wenn das Wetter besser wird).