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Blogbeitrag vom 09.01.2012: die Apple AppStore Bewertungen und der #MBLIVETALK

Montag, 9. Januar 2012
Vorgestern habe ich mir ja noch vorgenommen nur noch positives zu schreiben, doch heute war ich mal im AppStore unterwegs. Wisst ihr, was mich da tierisch aufregt? Das sind die Bewertungen der „Käufer“. Da werden LITE Apps schlecht bewertet, mit der Begründung, dass es ja nur Demo Versionen sind. Da werden kostenlose Apps schlecht bewertet, mit der Begründung, dass diese einige Funktionen nicht bieten. Sinnlose Apps, die nicht nur auf den ersten Blick sinnlos sind, führen teilweise die Download Charts an. In den Bewertungen liest man dann allerdings, wie „sinnlos die Apps sind“. Das muss man vermutlich alles nicht verstehen, vermutlich liegt es auch daran, dass im AppStore alle bewerten dürfen, bzw. man leichter dazu neigt zu meckern. Sinnvolle Kritik finde ich auf jeden Fall bei den meisten Kommentaren / Bewertungen im AppStore nicht so häufig, aber vermutlich schau ich mir auch die falschen Apps an.
Richtig gute Apps sind z.B. die Road Inc. App und wer früher gerne Karten gespielt hat, wird Schwimmen mögen. Heute ist übrigens der #MBLIVETALK. Was dahinter steckt könnt ihr drüben beim Probefahrer nachlesen, ab 13 Uhr könnt ihr dem Live Interview von Detroit via Google+ Hangout verfolgen. Wer sowieso gerade bei Google+ angemeldet ist, darf dann auch mich verfolgen.

Ich schreibe nie wieder, dass mich die Langeweile plagt …

Montag, 31. Januar 2011

…denn kaum hatte ich gestern den Beitrag hier abgeschickt bekam ich eine SMS mit dem Text: „Jens ruf mich bitte mal dringend an“. Die SMS kam von einem guten Freund und natürlich rief ich auch direkt an. Er war in Hannover und ihm wurde wohl gerade schwarz vor Augen, wurde von einem Arzt betreut und da war natürlich klar, dass der nicht zurückfahren kann. Also wurde der Nachbar eingepackt und los ging die Fahrt nach Hannover um ihn und sein Auto dort zurück zu holen.

Ich kenne mich zwar auf den Autobahnen mehr oder weniger gut aus, aber in Hannover selber kenne ich nicht mal den Weg zum Expo-Gelände ohne Navi, er war wohl gestern in Hannover um sich den Sieg der Hannover Scorpions gegen die Kölner Haie anzuschauen und parkte in der Nähe von dem genialem Ferrari Autohaus in Hannover welches ich hier letztens noch vorgestellt hatte.

Also habe ich mich vom iPad mit der Navigon App dort hin leiten lassen und das klappte auch eigentlich ganz gut, was ich besonders schön gelöst finde ist die Ansicht auf der Autobahn mit den Autobahnschildern, denn da reicht dann ein kurzer Blick und man weiß wo man lang muss:

(Ob in Ledeburg im Entenfangweg wohl mal Enten gefangen wurden?)

Also sind wir gestern knapp 300 km gefahren (Hin und Rückweg) und es war wohl wirklich besser so, denn unser Freund hat sich scheinbar wohl einen Infekt eingefangen. Wenn er das hier liest: Gute Besserung – und bleib mir mit der Seuche fern 😉.

Apropo Seuche, hatte ich mich hier noch „recht positiv“ über die Behandlung als Privat-Patient geäussert, durfte ich heute recht schnell merken, dass die „Geldbringenden Leistungen“ sehr gerne schnell erbracht und durchgezogen werden, aber der „Bericht“ bis heute noch nicht da ist, der soll nun wohl morgen kommen, d.h. obwohl ich am Freitag in der Röhre war und mir Anhand der Bildern schon gesagt wurde was da ist – warte ich nun bis morgen darauf, dass mir ein Halbgott in weiß sagt, was ich nun zu tun bzw. zu lassen habe. Ich bin gespannt was eher da ist, mein Bericht oder die Rechnung über die bisher erbrachten Leistungen.

BILD „muss“ man sich nun auf dem iPad mit der App ansehen

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Jetzt macht der Springer Verlag ernst, kostenlos Bild – News lesen auf dem iPad ist vorbei, also wer mal gerne etwas gestöbert hatte um sich ggf. über Neuigkeiten zu informieren, der wird nun erst zur Kasse gebeten. Millionen von „normalen“ PC Nutzern dürfen dieses weiterhin kostenlos am PC tun, doch die Geldsäcke die ein iPad haben, ja die dürfen nun zahlen:

Quelle: Screenshot mit dem iPad vom 08.12.2010 – Bild.de

Also, die Webseite Bild.de ist auf dem iPad nicht mehr verfügbar, dafür gibt es nun die total tolle und speziell für das iPad (wow, juchu, wahnsinn…) entwickelte : BILD iPAD App! <- Breaking News !!! Sonst wäre es ja auch nicht die BILD iPad App – sondern die BILD Android App … na, da haben sich die Schreiberlinge aber Mühe gegeben.

Das BILD-Girl von der Seite 1 gibt es nun „auch zum Anfassen!“ – ich will gar nicht wissen wie das funktioniert, dann hätte ich ja schon wieder Ü18 Content. APPsolut BILD – jetzt ist es soweit: Ich persönlich werde euch nun nicht mehr „besuchen“ , sry – schließlich habt ihr mir immer viel Spaß bereitet und ich habe sogar 2 mal auf einen Beitrag von euch hinweisen müssen.

Der Axel Springer ist somit das erste Verlagshaus in Deutschland, welches normale Web-Inhalte für den iPad Browser komplett blockiert und prescht somit in die Richtung: Paid Content – ob die iPad Nutzer da die richtige Zielgruppe sind? Ich mag es bezweifeln, denn iPad Nutzer können ja rechnen: Die Bild-App kostet 0,79 EUR, im Monat 34,99 € das Jahres Abo 129,99 € und damit ist die Zeitung teurer als die Printausgabe, die man immerhin noch nutzen konnte um den Kamin anzumachen, die Schuhe im Winter zu trocknen oder Weihnachtsgeschenke einzupacken –  noch Fragen? Ich habe mir in diesem Jahr event. 10 Ausgaben der Bild beim Bäcker mitgenommen, oft wegen Sport, ich glaube einmal auch wegen Kachelmann – aber deswegen werde ich nun keine Bild-App kaufen, denn da würde ich ja die Katze im Sack kaufen, beim Bäcker kann ich wenigsten vorher noch einen Blick drauf werfen.

Bevor die Androiden und die Bada – Nutzer nun lästern, ihr seid als nächstes dran. Achja, ich will euch nicht dazu aufrufen, aber es auch nicht verschweigen, es soll Apps geben, die können dem Browser sagen, dass er gar kein iPad ist ;).

iPad App im Test: The Iconist – das multimediale Stilmagazin

Donnerstag, 5. August 2010

Die Macher vom „The ICONIST“ sehen die App selber als „eine der ersten iPad-Applikationen auf dem deutschsprachigen Markt, in der ein Printmagazin konsequent auf die multimedialen Optionen des Tablets umgesetzt wird“ und damit könnten Inga Griese und Philipp Peitsch sogar Recht haben.

Das digitale Magazin für Stil, Kultur und Gesellschaft ist die elektronische Variante von ICON, dem
Stilmagazin von WELT am SONNTAG, das ganze nun in digitaler Form, aufbereitet für das iPad , so schön kann das virtuelle blättern sein. Es gibt neben den Texten natürlich ausführliche Fotostrecken, Video-Einspieler und „multisensuale Animationen“.

Hier seht ihr übrigens ein Bild von der App-Erstellung, sprich ihr seht die Ideenskizzen:

Entstehungsprozess der App

Ich durfte die erste Ausgabe testen, so ein virtuelles Magazin ist knapp 300 MB groß – der Vorteil, man kann es offline lesen und braucht dann später keine Netzverbindung mehr …

Die nächsten Erscheinungstermine sind dann der 24.09. und der 26.11., dann steht jeweils The Iconist im App-Store für 4,99 € zum Download bereit.

Die Bewertungen solltet ihr euch mal durchlesen, dort ist teilweise fremdschämen angesagt, da haben wohl einige die Beschreibung falsch gelesen und erwarten nun ständig „neue Themen und Updates“ , bekommen die auch Updates wenn die täglich ihre Zeitung lesen? Kommt dann einer und schneidet einen Artikel raus und ersetzt den durch einen anderen? iPad User mit Niveau und einem Faible für Stil- & Lifestyle-Magazine haben hier sicherlich ein tolles App – wer lieber die Bild liest wird dabei auch vom Axel Springer Verlag  unterstützt.

By the way, so ein Lifestyle und Fashionmagazin kostet gedruckt oft viel mehr als diese iPad App und bietet „nonmultimedialen“ Inhalt, das sollte man natürlich wissen bevor man hier nun rummeckert.

Meine Wertung:

Idee: 3 von 5 Sternen

Ich meine, das Rad haben die nun nicht gerade neu erfunden, es gibt schon seit längerem Webseiten mit Multimedia Inhalten, das ganze natürlich an das iPad anzupassen ist erfreulich und auch für weitere Magazine wünschenswert.

Umsetzung: 4 von 5 Sternen

…denn einen Stern muss ich mir noch übrig lassen für den Fall das die sich noch verbessern 😉