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Grüne Woche: LED Lenser M7R im „Paletten“ Test …

Montag, 27. September 2010

[Trigami-Review]

1383-logo_weissEine LED Taschenlampe mit einem Lithium-Ionen Akku ist ja genau das passende Produkt für die „Grüne Woche“ auf Jens Stratmann, denn es geht hier ja in dieser Woche um Umweltschutz / Klimaschutz und um den schonenden Umgang mit unseren Resourcen. Die LED Lenser Taschenlampen brauche ich meiner Meinung nach nicht mehr vorstellen, die kennt mittlerweile doch jedes Kind – für diejenigen die nicht wissen was eine LED Lenser ist, hier die Kurzform:

led-lenser-m7rDie LED Lenser ist eine Microcontroller gesteuerte Outdoor Taschenlampe, durch eine Drucktaste kann das Licht z.B. gedämmt werden (um blendfrei zu lesen), zusätzlich kann die LED Lenser M7R aber auch zu taktischen Zwecken benutzt werden, mit einem Stroboskop Effekt können z.B. Angreifer abgewehrt werden.

led-lenser-m7r-ladekabelNatürlich ist diese wirklich erstaunlich helle Taschenlampe (220 Lumen Lichtstärke) fokussierbar, der entscheidene Vorteil: man kann die Fokussierung „blockieren“ sprich die bleibt dann auch so, die Bedienung ist denkbar einfach, die Fokussierung kann mit einer Hand erfolgen – bei LED Lenser wird das ganze auch gerne Advanced Focus System genannt, weitere Informationen darüber gibt es hier!

Das ganze kann aber auch die LED Lenser M7 – wo ist also der Unterschied bei der M7R? Brauchte man bei der M7 noch Batterien / Akkus kommt die M7R mit einem Lithium-Ionen Akku und einer Ladevorrichtung daher, die ich so zuvor noch nicht gesehen habe.

Das Floating Charge System: Man kann die M7R quasi schwebend laden, die wird dann gehalten durch einen Magneten. Geladen werden kann die Taschenlampe aber auch per USB, sprich ideal für den mobilen Einsatz. Es gibt auch einen Adapter für das Auto, dementsprechend wird diese Taschenlampe zur Eierlegenden Wollmilchsau! Einen drehbaren Gürtelhalter gibt es auch noch oben drauf…

Natürlich habe ich auch diese Taschenlampe wieder getestet, nach dem ich über die M7 mit einem BMW X5 gefahren bin musste nun mal was neues her, Martin war mit seinem Wohnbus leider zu weit weg, aus dem Grund habe ich nun einfach mal ein paar Paletten auf die Taschenlampe gestellt:

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Okay, okay, eine Palette – sieht nun noch nicht nach Extrem Test aus, hier die total Ansicht:

paletten-auf-taschenlampe

…ihr seht, die leuchtet noch. Damit wird die LED Lenser für mich zur erVOLKStaschenlampe – denn die leuchtet und leuchtet und leuchtet und wenn der Akku mal zu Neige geht, dann lässt euch die Taschenlampe dank derIntelligenten Technik auch nicht schlagartig im Dunkeln stehen sondern warnt euch noch vor.

Natürlich ist die M7R ebenfalls wie die M7 mit der Smart Light Technology ausgestattet:

led-lenser-smartcardWie auch bei den anderen Modellen gibt es auch hier wieder 8 verschiedene Lichtfunktionen, so kann man z.B. die Lichtstärke per Knopfdruck dimmen oder Angreifer mit einer Art Stroboskop – Blitz verschrecken. Wer bei den ganzen Funktionen durcheinander kommt, der darf einen Blick auf die handliche „Smart-Card“ werfen, da sind nämlich alle Funktionen bebildert erklärt!

Für den einfachen (normalen) Betrieb bietet die M7R drei (3) voreingestellte Lichtprogramm an:

Im Easy Modus, der sich hauptsächlich an der normalen Nutzung einer Taschenlampe orientiert, gibt es zwei Helligkeitsstufen die man leicht hin- und her dimmen kann. Im Professional Modus lassen sich einfach die Signalisierungsfunktionen nutzen und mit dem Defense Modus sollen Angreifer nun wirklich abgeschreckt werden (ideal für Sicherheitsdienste).

Weitere Infos zur M7 gibts in der Gallerie, im Forum, auf Facebook oder Twitter. Es gibt auch noch die MT7 und halt die schon von mir getestete M7 !

Fazit: Ich bin immer wieder von den neuen Produkten der Marke LED Lenser begeistert, in punkto Bedienung und Lichtstärke habe ich noch keine bessere Taschenlampe gehabt, das neue Lade-System finde ich als Gadget-Freak sehr gut gelöst, so kann ich die Taschenlampe z.B. auch mit den iPhone / iPad Netzteilen laden und habe hier nicht so ein Kabelsalat. Die Taschenlampe ist ideal für die „Runde mit dem Hund“ , aber auch für Nachtcache – Geocacher, Sportler, Mountainbiker (wer im dunkeln schon mal einen Platten hatte, der weiß wovon ich hier schreibe) oder einfach für den Notfall im Auto, auf dem Boot, im Wohnwagen oder aber auch zu Hause! Ab dem 04.10.2010 gibt es die Taschenlampe im Handel, wer eine braucht – ihr wisst ja der Winter kommt schneller als man denkt – sollte sich die auf jeden Fall mal anschauen:

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Die LED Lenser M7 im ultimativen Taschenlampen Test …

Montag, 19. Juli 2010

[Trigami-Review]

1383-logo_weiss…alle Jahre wieder – so könnte man dieses Review schon fast anfangen, denn alle Jahre wieder kommt von der Fa. Zweibrüder eine neue innovative Idee bzw. eine Verbesserung des Sortiments, so auch dieses Jahr, denn ab dem nächstem Monat gibt es die LED LENSER M7 zu kaufen.
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Für die einen ist es nur eine helle Taschenlampe – für die anderen ist die LED Lenser M7 ein technisches Meisterwerk der LED Leuchtkunst. Zunächst möchte ich euch die verschiedenen Funktionen und Lichtprogramme einmal vorstellen:

Der „Easy Mode“ bietet zwei Leuchtstufen: hell und dunkel, mehr braucht der Otto-Normal Nutzer in der Regel ja auch nicht (für die meisten würde wahrscheinlich an und aus auch schon reichen). Im „Professional Mode“ gibt es dann auch noch die Blink Funktion , die „S.O.S – Morse“ Funktion und die Strobe Funktion zur Gefahren-Abwehr.

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Wach- und Sicherheitsleute können direkt in den „Defence Mode“ also in den Verteidigungs-Modus umschalten, hier kann man dann direkt in den „Strobe“ schalten, sprich die Kamera blinkt relativ schnell und verwirrt somit Angreifer, denn wer da einmal reinschaut, der ist erst einmal geblendet. (Dieser Modus macht die kleine handliche Taschenlampe übrigens auch ideal für Frauen die z.B. Abends durch einen Wald gehen, häufiger im Dunkeln durch dunkle Gassen müssen oder einfach nur häufiger mit dem Hund spazieren).

Die Taschenlampe ist übrigens nicht nur durch die Funktionen der ideale Begleiter, das Gehäuse hält eine ganze Menge aus (ich bin ja schon beim letzen Test mit einem Kleinwagen über den kleineren Bruder dieser Taschenlampe gefahren) , man kann also durchaus damit eine Scheibe einschlagen (das habe ich nun bei diesem Test einfach mal gelassen).

Die LED LENSER M7 wird mit 4 handelsüblichen AAA (das sind die kleinen) betrieben, damit diese sich nicht so schnell entleeren gibt es 2 Energy-Modes (Constant Current & Energy Saving), d.h. man hat die wahl ob man die konstante Leistung haben möchte oder ob der Energieverbrauch doch von den High-Tech Microcontrollern optimiert wird. Wenn die Batterieleistung dann doch mal zur Neige geht meldet sich die Taschenlampe , das Low Battery Message System zeigt nämlich ca. 5 Minuten durch Blinksignale das nahende Ende.

Bewährtes bleibt: So auch die Fokussierung über das „Speed-Focus-Schiebesystem“ , d.h. man schiebt das Vorderteil nach vorne oder halt zurück, neu bei der M7: Mit der Fast-Lock Funktion kann man die gewünschte Position auch beibehalten. Wie von den LED Lenser schon bekannt und gewohnt hat man auch hier wieder vergoldete Kontakte, die Smart Light Technology und eine leicht zu verstehende Bedienungsanleitung, für Unterwegs gibt es die Smart Card. Auf der Smart Card stehen alle Funktionen noch mal kurz beschrieben.

Die Qualität der multifunktionalen Taschenlampe LED Lenser M7 muss nicht den Vergleich mit anderen Markentaschenlampen wie z.B. Maglite, Fenix oder Surefire scheuen, die Taschenlampe kann natürlich auch mit Akkus betrieben werden, demnächst kommt auch mit der M7R eine wiederaufladbare Version auf den Markt. Die M7 ist die „zivile“ Variante, die MT7 gibt es mit Glasbruch-Endkappe und mit einer besonders rutschfesten Oberfläche.

Genug über die technischen Details geredet, kommen wir zum Test / Produkttest:

Aktuell schraube ich ja irgendwie alles was ich habe ans Mountainbike, erst ein Navi, dann eine Kamera, dann folgte das iPhone und auch an dem iPad habe ich mich schon vergriffen. Also bin ich heute mit der Gürtelhalterung der LED Lenser M7 (die zum Lieferumfang gehört) in meinen Bastelkeller verschwunden. Heraus kam dieses Halterung für den Lenker:

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Ich finde, da habe ich mir schon sehr viel Mühe gegeben, neben Schweiss floss auch Blut, denn ich habe mir im Übereifer zwei mal in die Hand gesägt, ungeschicktes Fleisch kann also auch diese Taschenlampe bedienen 😉 . So sieht die Taschenlampe dann in der (nun selbstgebauten) Lenkerhalterung aus:

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…und am Lenker macht das Ganze dann doch auch schon eine gute „Figur“, oder?

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Die LED Lenser M7 wäre mit ihrem Lichtkegel und der Lichtausbeute bzw. einer Reichweite von bis zu 255 Meter – die ideale Offroad-Fahrradbeleuchtung , leider ist diese nicht als solche zugelassen.

Hier zuerst mal meine „normale“ LED-Leuchte am Fahrrad (ich dachte immer bis heute die wäre hell):

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…und nun die überzeugende LED Lenser M7:

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…die machte den Weg echt Taghell , hätte mich nicht gewundert, wenn da gleich noch ein paar Flugzeuge gelandet wären ;-). Weitere Kunden-Fotos gibt es übrigens in der Galerie : klick , wer immer auf dem aktuellen Stand der Dinge sein möchte, dem empfehle ich die Facebook Seite: hier , das Forum oder den Twitteraccount @LED_Lenser.

Bilder von leuchtenen Taschenlampen zu zeigen ist mir zu langweilig:

Um meinen Test vom letzten mal zu „toppen“ wollte ich die Taschenlampe erst aus einem Haus werfen, habe mir dann aber doch gedacht – das wäre zu einfach, ausserdem habe ich Höhenangst. Also habe ich mir einen BMW X5 besorgt und bin über die Taschenlampe gefahren. Ich würde euch nun gerne erzählen, dass die Taschenlampe dabei in 1000 Einzelteile zerfallen oder der Reifen geplatzt wäre, aber das ganze war so unspektakulär das ich es hier eigentlich gar nicht erwähnen wollte. Die Taschenlampe leuchtet und leuchtet und leuchtet… und das bis zu einer Leuchtdauer von 11 Stunden, da kann so ein kleiner Geländewagen auch nichts dran machen. Bei dem nächsten Taschenlampen Test besorge ich mir dann ein 7,5 Tonner … irgendwann gehen mir wahrscheinlich die Fahrzeuge aus ;-).

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Ich weiß nicht ob es an dem Gehäuse aus Flugzeug-Aluminium liegt, aber die Taschenlampe LED Lenser M7 ist so ziemlich das unverwüstliche Gadget was ich so besitze und welches ich euch echt ans Herz lege wenn Ihr auf der Suche nach einer Outdoor-Taschenlampe seit, die 99,90 (empf. Verkaufspreis) sind „goldrichtig angelegt“. Wie mit allen Taschenlampen kann man übrigens auch mit der LED Lenser M7 „mit Licht malen“ – wenn man eine Kamera hat die über die Langzeitbelichtungsfunktion verfügt:

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LED Lenser …mehr Taschenlampe braucht kein Mensch!

Samstag, 29. August 2009

[Trigami-Review]

Ich bin begeistert, ich durfte die LED Lenser Taschenlampe M5 aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics testen und muss sagen… „mehr Taschenlampe braucht kein Mensch“ – aber bevor wir noch mal zur Bewertung kommen, stelle ich euch die kleine LED Taschenlampe erst mal vor.

Hörte ich M5 – dachte ich bis dato an einen schnellen, rassigen bayrischen Sportwagen – höre ich nun M5 – denke ich an die wohl beste kompakte Taschenlampe die es für nur 59 Euro zu kaufen gibt.

verpackung

Die kleine, sehr kompakte Taschenlampe kommt in einer edlen Geschenkverpackung – die aber absolut hält was sie verspricht.

goldene-kontakte Auf diesem Bild kann man sehr schön die goldenen Kontakte sehen – Gold? Ja Gold! Hochwertige Chinch-Stecker oder HDMI Kabel sind auch oft mit Gold veredelt – Gold ist korrosionsbeständig – sprich Schäden durch Batteriesäure sind nahezu ausgeschlossen. Die Taschenlampe kommt mit einer herkömlichen AA-Batterie aus, leuchtet bis zu 8 Stunden und schafft eine Helligkeit bis zu 88 Lumen – soweit die Daten, auf den nachfolgenden Bildern seht ihr dann die Fakten 😉 .

Ich habe mir mal erlaubt und habe eine alte herkömmliche Taschenlampe genommen und diese mit der neuen LED Lenser M5 verglichen, aber da Bilder mehr sagen als 1000 Worte zeige ich hier direkt die Ergebnisse:

Hier der direkte Vergleich der beiden:

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Hier eine Punktausleuchtung mit einer normalen Taschenlampe:

punkt-mit-alter-taschenlampe

…und hier die Ausleuchtung mit der neuen M5 LED Taschenlampe:

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Überwältigend, oder? Den Focus kann man übrigens sehr einfach mit nur einer Hand verschieben, man muss nicht mehr drehen so wie „früher“ sondern einfach nur den vorderen Teil entweder nach vorne oder nach hinten schieben.

smart-cardDie Taschenlampe verfügt über einen Microprozessor, man kann 3 verschiedene Beleuchtungsarten wählen, volle Leistung = einschalten, 15% Leistung – z.B. zum blendfreiem lesen = 1x drücken und dann einschalten oder um Angreifer abzuwehren das Blinklicht / Stroboskop (extrem hell) = 2x drücken und dann einschalten, wer sich das nicht merken kann bekommt von dem Hersteller eine Smartcard mitgeliefert, auf dieser sind die Funktionen noch mal erklärt.

Das so eine kleine Taschenlampe natürlich gut in der Hand liegt brauch ich nicht zu schreiben, das so eine kleine Taschenlampe aber auch verdammt viel aushält versprach das Prospekt, ich wäre nicht Jens Stratmann wenn ich das nicht mal eben testen würde…

spielzeugautoEine Taschenlampe aus dem Fenster zu werfen – hach – was für ein Quatsch, eine Taschenlampe ins Aquarium zu werfen… mir zu unrealistisch – da ich schon mal mit meinem PKW über eine Taschenlampe gefahren bin ( die danach übrigens zerstört war ) dachte ich mir , versuchste das auch mal mit der LED Lenser M5. So ein Testversuch muss natürlich gut geplant werden, daher habe ich mir zunächst ein Modellfahrzeug besorgt und schon mal getestet.

Diesen Test hat die Taschenlampe natürlich unbeschadet überstanden, also habe ich dasmountainbikeGewicht etwas gesteigert und habe mein Mountainbike auf die Taschenlampe gestellt. Apropo Mountainbike, gerade für Mountainbiker, Wanderer und sonstige Outdoor Sportarten ist diese Taschenlampe ideal geeignet, nicht nur die kompakte Bauweise und das leichte Gewicht sondern natürlich auch die Lichtstärke sprechen für die Lenser M5. Den Test mit dem Mountainbike hat die Lampe natürlich unbeschadet überstanden.

ford-fusionIch habe mir also als Versuchsfahrzeug einen Ford Fusion besorgt, der Fusion wiegt ca. 1200 kg, apropo Auto – dadurch das die Taschenlampe sehr klein ist, ist diese natürlich auch der ideale Begleiter für das Auto / Motorrad / Quad / Roller und sonstige Fahrzeuge, denn nichts ist schlimmer als bei einer Panne im dunkeln zu stehen.

Zurück zum Test: Ich habe also die Taschenlampe auf den Boden gelegt und meine Helfer haben mich direkt auf die Taschenlampe gelotst. Da mir das ohne Bildbeweis ja sowieso keiner glauben würde:

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…und? Ergebnis? Ein paar Kratzer hat die Taschenlampe davon getragen, aber das wichtigste: Die Taschenlampe funktioniert tadellos, der Speed Focus funktioniert immer noch und lässt sich wie zuvor leicht hin und her schieben.

halterZu dem Lieferumfang gehört übrigens noch ein Halter, diesen kann man an den Gürtel oder zum Beispiel an dem Sattel befestigen. Ich würde mir ja so ein Licht als Bikebeleuchtung wünschen, viel heller kann Xenon auch nicht sein ;-).

Sehr nett ist die Dimmmöglichkeit der Lampe, denn beim lesen würde die volle Leistung blendfreier-modusnatürlich blenden, wenn der Strom ausfällt und man in den Keller muss, kann man z.B. diesen Modus nutzen um die Beschreibung besser zu lesen.

Hier noch weitere Bilder:

Auf dem ersten Bild sieht man die Taschenlampe ausfokusiert, auf dem 2. Bild sieht man die LED Taschenlampe im normalen / unfokusierten Zustand, hinten ist der Schalter zum ein – und ausschalten.

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Der „Laser“ Warnhinweis klebt da übrigens nicht aus Spaß, die Taschenlampe ist unheimlich hell – man sollte mit dieser Taschenlampe besser keinem in die Augen leuchten. (denn das helle Licht am Ende des langen Tunnels kann nicht heller sein als das von dieser Taschenlampe)

Weitere Informationen über die Taschenlampe gibt es z.B. hier , direkt hier oder hier in der Community.