Artikel-Schlagworte: „Mobiles Internet“

Mobiles Internet im Ausland – kann teuer sein, muss es aber nicht …

Montag, 4. April 2011


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… denn abroadband kommt nun mit einem Tarif, der von und 59 Cent pro Megabyte verlangt, das klingt auf Anhieb natürlich teuer – aber schaut nun mal nach, was ihr für Roaming-Gebühren im Ausland bezahlt. Mein Anbieter (die Telekom) hätte nämlich ganz gerne 1,95 Euro pro Megabyte wenn ich in Spanien mal ein paar e-Mails abrufen möchte, ihr seht, da ist in der Tat Sparpotenzial vorhanden. Wenn ihr euch selber auch mal so einen Sparvergleich ausrechnen lassen möchtet dürft ihr gerne den Vergleichsrechner benutzen, einfach Reiseziel, Heimatort und Netzbetreiber angeben und schon kommt ein Ergebnis. Unterschieden wird hier auch nach privat oder geschäftlichem Vertrag, also auch an diese Konstellation hat abroadband.com gedacht:

Ich könnte also knapp 70% sparen, das ist doch bares Geld was man lieber am Urlaubsort investieren könnte, oder? Mit einem Megabyte kann man übrigens etwa 40 Mails (nur mit Text) versenden und ein Skype Gespräch von etwa 4 Minuten Länge verbraucht wohl auch nur ein MB, unter Umständen ist so die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen also sogar günstiger als per Telefon. Man bezahlt übrigens nur wenn man etwas benutzt hat, es fallen also keine Grundgebühren an, d.h. ideal für alle die hin und wieder mal im Ausland sind. Nach knapp 100 MB wird der Nutzer übrigens von abroadband.com gewarnt, ganz genau ab einem Rechnungsbetrag von 60 €. Davor kann man sich mit dem Echtzeit Kostenmanager einen Einblick über die angefallenen Kosten verschaffen.

Surfen im Ausland ist teuer, ich persönliche suche mir immer Hotels mit Internet und W-Lan, doch dieses ist nicht immer kostenlos verfügbar bzw. in die Zimmerpreise mit einkalkuliert. Da kann es schon mal zu bösen Überraschungen kommen wenn auf einmal das W-Lan im Urlaubsort 10 € für eine Stunde kostet. Mit Abroadband hätte ich für 10 € etwas über 16 MB versurfen können und zwar ganz egal wann, ich muss also nicht eine Stunde vor dem Rechner sitzen und alles auf einmal machen, denn die 640 möglichen Mails hätte ich in der Zeit eh nicht schreiben können. Zur Zeit kann man Weltweit in über 50 Länder mit abroadband surfen, für Vielflieger also sicherlich auch eine Alternative, hier noch mal alle Versprechen von abroadband in einem kurzem YouTube Video:

Bezahlt wird übrigens nicht im vorraus, sondern erst nach der Benutzung und das ganze per Kreditkarte oder per PayPal. Es gibt weder eine Vertragsbindung noch eine Grundgebühr, d.h. wenn der Dienst nicht mehr gebraucht wird, kann dieser jederzeit gekündigt werden. Informiert euch nun hier über abroadband.com und vor allem über die Vorteile von abroadband

Micro SIM iPad mit voller Kostenkontrolle dank Fonic Kostenschutz

Sonntag, 20. März 2011

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Als ich damals mein iPad bekommen habe, habe ich es mir recht einfach gemacht, ich habe nämlich mir zu meinem iPhone einen Partnervertrag geholt und damit darf mein iPad nun für 20 € im Monat surfen und wird nach 3GB auf GPRS runtergedrosselt. Für viele ist aber selbst dieser Vertrag zu viel des Guten, viele surfen ggf. mal 2-3 Tage im Monat mit dem iPad ausserhalb des eigenen W-Lan Netzes und dafür ist dann so ein monatlicher Festvertrag natürlich zu teuer. Ich selbst habe mein Nutzungsverhalten auch mal überschaut und auch ich surfe wenn es hoch kommt 6-7 mal im Monat „ausser Haus“.

Die Fonic Micro Sim Karte (z.B. fürs iPad / iPad 2 oder sonstige Tablet-PCs mit UMTS) kostet einmalig 9,95 € (da drin ist dann schon 1 Tag surfen inkl.), jeder Tag den man surft kostet 2,50 €, das wäre dann bei 30 Tagen mit 75 € natürlich viel zu teuer und natürlich auch total unwirtschaftlich, das weiß wohl auch Fonic und deswegen gibt es den Fonic Kostenschutz und der hat es eigentlich echt in sich. Nehmen wir mal an ihr surft nur 3 Tage im Monat, dann zahlt ihr 7,50 €, nehmen wir mal an ihr surft mit eurem mobilen Device 8 Tage im Monat, dann zahlt ihr 20 € und wenn ihr 11. Tage surft zahlt ihr nur 25 € und dabei bleibt es, der Fonic Kostenschutz lässt eure monatliche Rechnung höchstens auf 25 € kommen, d.h. wenn ihr normalerweise nur ein paar Tage im Monat UMTS benötigt surft ihr mit der Fonic Micro Sim Karte bzw. dem Fonic Vertrag günstiger als ich mit meinem Partnertarif von der Telekom, surft ihr mal etwas mehr (z.B. im Urlaub, weil euer DSL ausgefallen ist oder oder oder) dann zahlt ihr im Höchstfall 25 €.

Ich zahle aktuell 20 € im Monat, das macht 240 € im Jahr für das iPad, mit dem Fonic Tarif kann ich bei meinen jetzigen Surfverhalten bzw. bei meiner jetzigen UMTS Nutzung diese Rechnung fast halbieren und hätte im Notfall immernoch für 25 € 5 GB Datenvolumen inklusive (anstatt 3 GB bei der Telekom). Die Fonic Micro Sim Karte kann natürlich auch mit Net- und Simlock freien Fremdgeräten benutzt werden.

Bei Fonic surft man bis zu einer HSDPA-Spitzengeschwindigkeit von 7,2 MBit/s, Fonic setzt da aufs o2 Netz, pro Tag bekommt man für 2,50 € 500 MB pro Tag, wenn der Kostenschutz nach 11. Tagen zieht wird die Surf-Geschwindigkeit nach 5 GB auf das GPRS-Niveau gedrosselt. Hier gibt es übrigens diverse Tests und Auszeichnungen.

Im Social Web ist Fonic natürlich auch aktiv, bei Facebook findet man das Unternehmen unter http://www.facebook.com/fonic , bei Twitter kann man unter  http://www.twitter.com/fonic_de folgen und auch bei YouTube ist Fonic vertreten: http://www.youtube.com/fonic wo ich dann auch mal nachfolgendes Video geklaut habe:

Nerds im Wald – den Gedanken finde ich gut, denn auch ich bin ja hin und wieder als Nerd im Wald unterwegs 😉 … also, wer noch keine MicroSim für sein iPad hat und wer auf das o2 Netz vertraut, der kann sich ja durchaus mal die Fonic Micro Sim Karte anschauen. Alternativ gibt es auch 500MB pro Monat für knapp 10 €, auf der Webseite von Fonic gibt es weitere Informationen. Zu der Netzqualität kann ich nichts sagen, da ich diese mangels Testmöglichkeit nie getestet habe, ggf. testet ihr das zuvor mit einem Bekannten der ggf. schon über einen o2 Vertrag verfügt, so habe ich das für mich am beste Netz ausfindig gemacht.