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Lord Helmchen war mal wieder Mountainbiken…

Mittwoch, 24. August 2011

Um den Kopf frei zu bekommen, um mal durch zu atmen um einfach mal was anderes zu sehen stieg ich heute aufs Mountainbike und ich mach es kurz: Es war geil!

Dabei habe ich heute komplett auf irgendwelche Aufzeichnungen verzichtet, weiß also weder wieviele Kilometer es waren, wieviele Höhenmeter ich gefahren bin oder wieviele Kalorien ich verbraucht habe und wisst ihr was? Ist mir vollkommen egal!

Den Sommer finde ich sowieso super, denn dank nicht stattfindener Grillfeten konnte ich weiterhin abnehmen und bin nun bei 73,3 kg angekommen, ihr könnt euch sicherlich noch an die „Man(n) muss auch mal abnehmen“ Aktion erinnern, damals (am 24. Mai) war ich bei 78 kg, angefangen habe ich die Aktion im April mit 80,3 kg. Also gute 7 kg in etwas über 4 Monaten abgenommen ohne auf irgendwas zu verzichten. Eigentlich habe ich nur hin und wieder weniger Getränke mit Zucker getrunken, das war alles!

Heute ging es auf dem Mountainbike mal wieder in den Wald …

Mittwoch, 30. März 2011

… ich hätte auch faul auf dem Sofa rumlümmeln können, aber nein, die Pfunde müssen purzeln, der Winterspeck muss weg, der Sommer kommt also ging es heute in den Wald (und mir war auch gar nicht kalt):

I proudly present Lord Helmchen:

Und heute habe ich euch auch mal ein total langweiliges Mountainbike Video mitgebracht, aber so ist es nun mal – in der Regel total langweilig, man fährt halt so durch den Wald, trifft hin und wieder einen anderen Biker, ein paar Jogger, aktuell einige Hermannsläufer die für den Hermannslauf 2011 trainieren, ein paar Hundebesitzer und natürlich auch ein paar Hunde – aber heute hatte ich oft freie Fahrt:

Knapp 2 Stunden später war ich dann auch schon wieder zuhause, schnell was gegessen und nun schau ich mir gleich noch Let´s Dance an und das war es dann für heute.

An meinem Fahrrad steckt übrigens ein iPhone Fahrradhalter vorne am Lenker / Vorbau, unterm Sattel ist eine hydraulische Sattelstütze und in meinen Ohren hatte ich ein Bluetooth Stereo Headset.

Mountainbiken auf Eis & Schnee … (inkl. Bilder)

Sonntag, 12. Dezember 2010

Heute juckte es, heute musste es sein – wir haben hier seit ein paar Tagen Tauwetter, auf den Straßen und auf den Wiesen ist kein Schnee mehr und ich wollte ja noch meinen neuen „Matschschutz“ für die Vordergabel, welches ich vor ein paar Tagen bei HIBIKE bestellt hatte ausgibig testen. Also Winterklamotten an und raus ging es aufs Mountainbike. Ich habe keinen anderen gefunden der den Drang hatte nach draussen zu gehen bei dem Wetter, also fuhr ich allein.

Auf dem Weg in den Wald muss ich über ein paar Straßen fahren, das war alles kein Problem, die Straßen waren frei, es war auch nicht sonderlich glatt und kalt war mir auch nicht. Doch im Wald angekommen bot sich ein anderes Bild:

Wer schon mal bei Schnee gefahren ist, der weiß wie anstrengend das sein kann, wer schon mal über Eis gefahren ist, der weiß wie schnell man wegrutscht, doch erst die Kombination aus beiden macht besonders viel Spaß. Ich habe mich dann dafür entschieden so gut es ging auf „Schnee“ zu fahren und habe die ausgefahrenen Stellen gemieden und es klappte eigentlich ganz gut.

Das fiese am Schnee : Man sieht darunter liegende (zugefrorene) Pfützen nicht uns so fuhr ich des öfteren genau über diese, aber nun gut, ich wollte ja den Matschschutz testen und war – gelinde gesagt – schon etwas enttäuscht. Ich bin auf dem Weg nach Hause extra noch durch Matschlöcher gefahren um die Wirkung zu testen und irgendwie ist da nicht wirklich viel hängen geblieben. Event. hat aber auch das aufgewirbelte Wasser dafür gesorgt. Ein abschließendes Urteil kann ich also noch nicht abgeben.

Über die hydraulische Sattelstütze kann ich nur sagen, dass ich mich da nicht verkauft habe, diese funktionierte auch heute nach einwenig Standzeit tadellos.

Mountainbiken im Herbst – Laub & Nasse Wurzeln nerven…

Sonntag, 14. November 2010

…können aber doch irgendwie bewältigt werden. Das fiese an dem Laub ist ja : Der Fahrer weiß nicht was drunter steckt, denn unter so einer Laub Schicht (die im schlimmsten Fall auch noch nass ist) können Steine, Wurzeln, Kanten, Löcher und und und sein, deswegen sollte man beim fahren auf Laub schon einwenig vorsichtiger sein.

Das Wetter lässt ja momentan nicht viel zu, heute war es mal ein paar Minuten (muss man schon fast sagen) trocken und ich hab mich für ne Stunde aufs Mountainbike gequält. Mein „Angst-Gegner“ beim biken sind nasse Wurzeln, denn da bin ich schon desöfteren gestürzt. Mittlerweile weiß ich natürlich, dass man die Wurzeln ab besten in einem 90° Winkel überfährt, aber das ist halt nicht immer möglich. Inzwischen versuche ich Wurzeln mit zu überspringen bzw. Vorder- und Hinterrad drüber zu versetzen.

Klappt nicht immer, aber man übt ja noch. Ansonsten habe ich heute durch die Matschlöcher und die verschlammten Kurven nicht nur mein Fahrrad eingesaut – aber wisst ihr was ? Mir hat es Spaß gemacht und das ist doch die Hauptsache. Oben auf den Bild war das Bike noch schön sauber, nun sieht es etwas „anders“ aus und ich darf es morgen schön reinigen und pflegen. Auch wenn ich sonst immer auf die Klickpedale / Klickschuhe schwöre, heute hätte ich gerne hin und wieder Plattformpedale gehabt um in Kurven schon mal ein Bein schnell „abzusetzen“.

Kalt war es heute nicht, aber dennoch ziehe ich mein HAT aktuell etwas tiefer um die Ohren zu schützen, sieht zwar „blöd“ aus, aber das ist mir Wurst – mich sieht ja keiner im Wald und wenn doch, dann nur ganz kurz 😉

Pulsmesser beim Mountainbiken? Wie bleibe / werde ich fit?

Dienstag, 9. Februar 2010

schanze-im-teutoburger-wald-jens-trek-ex-8-fully-mtbDie Frage stell ich mir gerade, denn wir haben ja im Sommer eine etwas „größere“ Tour vor, aus dem Grund möchte ich mich davor ideal vorbereiten. Ich lese immer was von Ruhepuls, Herzfrequenz usw. kann mit den Begriffen aber noch nicht viel anfangen. Es gibt Webseiten für Anfänger wie mich in denen ein gutes Anfänger-Training beschrieben wird, doch dafür brauche ich wohl ein Pulsmesser, ich kann ja nicht immer anhalten und den Puls mit der Hand abschätzen ;-).

Es gibt ja zahlreichend Fahrradtachos / Fahrradnavis die einen Pulsmesser integriert haben, es gibt aber auch Pulsmesser fürs Handgelenk die wie eine Uhr getragen werden, da ich ja bereits ein GPS Bike Navi habe , würde also nur die Pulsuhr in Frage kommen, wie sind da eure Erfahrungen? Wie messt Ihr den Puls?

Was ich wohl gemerkt habe als ich letztes Wochenende eine kleine Proberunde gedreht bin, die Muskeln haben definitv nachgelassen, nun muss ich mir wohl doch mal Gedanken über ein Ergometer machen, denn irgendwie muss man ja die schlechte Wetter-Zeit überbrücken. Ich weiß aber nicht ob mir das irgendwann zu langweilig wird immer nur auf dem Ergometer zu sitzen und eine Version mit integrierem Videospiel (wo man dann Radrennen fährt) ist mir der Spaß auch nicht wert.bielefelder-wald

Ergometer gibt es ja schon ab 279 Euro – nach oben sind da natürlich keine Grenzen, aber auf was muss ich achten beim Ergometer Kauf?

Wichtig ist wohl die Schwungscheibe, diese sollte mindestens 5kg wiegen, es gibt Heimtrainer (Fahrräder) die kommen wohl auch ganz ohne diese Schwungscheibe aus – davon sollte man aber wohl besser die Finger lassen.

Es gibt Ergometer da ist der Pulsmesser integriert, man muss nur die Hand „anlegen“ und der Puls wird gemessen, generell gibt es Ergometer mit so vielen technischen Spielereien, da bin ich ja sogar überfordert ;).

jens (3)Für mich währe auch wichtig das das Ergometer Schlaufen für die Füße hätte, denn ich würde auch gerne das „ziehen“ weiter üben und ausbauen, gibt es auch die Möglichkeit ein Ergometer mit Klickpedalen auszustatten?

Die Frage ist, ob es überhaupt ein Ergometer sein muss oder ob es auch andere Trainingsmethoden gibt, event. Krafttraining, Hantelbank oder schwimmen? Joggen ist nicht so meins…

Da ich ja ein bekennender Schönwetterfahrer bin muss ich wohl zu irgendwelchen Mitteln greifen um auch im Winter fit zu bleiben bzw. um Kondition aufzubauen, denn so würde ich mich aktuell nicht mal in den Wald trauen. Ich glaube bei dem ersten Anstieg müsste ich absteigen, dass muss sich nun aber schnellstmöglich ändern, denn Ende Mai geht es los.

Mountainbiken im Schnee auf Eis geht – ist aber nicht schön!

Sonntag, 7. Februar 2010

Bevor mein Mountainbike noch komplett verstaubt dachte ich mir heute – mutig wie ich so bin – fährste einfach mal ne Runde. Miss Bielefeld wollte ja eh gerade mit dem Hund raus… also griff ich die Gelegenheit am Schopf und schmiss meinen Luxuskörper in die Radfahrklamotten.

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Mit Mad „The BatDog“ Damon habe ich mir dann noch ein kleines Rennen geliefert, er läuft zumindestens schon mal in einer Richtung mit mir… während er hier noch hinter mir her rennt:

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…nahm er hier dann richt Fahrt auf, gab quasi alles:

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…mit dem Ergebnis, dass er dann auch irgendwann gewonnen hatte, denn ich bin mit dem Hinterreifen im tiefen Schnee stecken geblieben:

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Ein Vorteil hat der Schnee natürlich, man benötigt zum abstellen des Moutainbikes keinen Fahrradständer mehr… das Bike wird einfach so in den Schnee gestellt und gut ist…

trek02Heute kann ich nicht mit großartigen gefahrenen Kilometer prahlen, ich kann auch keine Höhenmeter vorweisen , denn nach nichteinmal 8 km war ich schon wieder zuhause, es hatte keinen Zweck, es machte einfach keinen Spaß …

…und diesmal lag es auch nicht an der Kleidung, denn kalt war mir heute nicht – Mehrschichtsystem funktioniert sehr gut, habe vorher die Schuhe und die Socken aufgewärmt … da ich auch nicht hingefallen bin kann ich euch auch keine Bilder davon zeigen , tut mir echt leid 😉

Hier alle Bilder von heute: