Artikel-Schlagworte: „Playboy“

Ich hab heute in den Playboy geschaut!

Freitag, 16. November 2012

Seit Jahren hatte ich heute mal wieder einen Playboy in der Hand. Nein, ich meine nicht Rolf Eden damit, sondern das Herrenmagazin. Dieses habe ich mir nicht gekauft, sondern mit dem diskreten Umschlag am Flughafen als Lektüre fürs Flugzeug bekommen.

20121116-220156.jpg

Einmal durchgeblättert kam mir der Gedanke in den Sinn: „Da sind ja mehr Männer als Frauen drin!“ – nun, der Sache musste ich doch auf den Grund gehen, oder? Also habe ich, wie ihr gerade ja schon festgestellt habt aus rein wissenschaftlichen Gründen mir JEDE SEITE vom Playboy ausführlich angesehen. Seiten bei denen Frauen definitiv den Hauptteil ausmachen bekamen einen Strich, genauso wie die Seiten wo die Herren der Schöpfung die Hauptrolle gespielt haben. Am Ende wurde abgerechnet und ich war echt verblüfft: Gleichstand! Ich habe das Poster nicht mitgezählt, sonst hätten die Damen ganz knapp gewonnen.

In der Nebenwertung gab es übrigens noch eine ganzseitige Flasche Bier und eine Flasche Jim Beam die ebenfalls sehr präsent ins Licht gerückt wurde, okay – Werbung! Weggehauen hat mich übrigens Jenny Mc Carthy. Jenny Mc Carthy nackt im Playboy, ich kann mich täuschen aber vor gefühlten 20 Jahren hab ich schon meine Unschuld an Jenny Mc Carthy verloren, doch lassen wir das – das Babe ist immer noch ziemlich heiß und zeigt sich nun unrasiert in der deutschen Ausgabe vom Dezember Playboy 2012 neben anderen Schönheiten.

Ansonsten haben es fast nur männliche Stars in das Hochglanzmagazin geschafft: Robbie Williams, Tom Tywker, Jude Law, Steven Tyler (der auch was von einer Orgie erzählt) und und und… die Jungs natürlich ordnungsgemäß gekleidet! Auf der Suche nach heißen Fahrgestellen bin ich auf den Camaro ZL1 und einem 1968er Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 gestoßen. Ganz nebenbei gab es auch noch Werbung für Audi, Mercedes, ABT, Alfa Romeo (für die Club Tour), smart, VW und Infiniti. Die beste Werbung liefert aber netzwelt.de mit „auf die Technik kommt es an“:

20121116-220212.jpg

Die Fotos von den Mädels sind allererste Sahne, sehr nett anzusehen und von besonders hoher Qualität. Der nächste Playboy erscheint dann (nicht nur für die Rute) am 06.12.2012, wer weiß? Eventuell ist der Nikolaus ja besonders lieb und hat für meinen Strumpf die Ausgabe im Sack?

Neues Hörbuch gekauft: Ralf Husmann – Vorsicht vor Leuten

Montag, 6. Dezember 2010

Wer mich kennt, der weiß : Der Jens liest keine Bücher! Eigentlich paradox, oder? Schließlich lese ich tagtäglich auch einen ellenlangen Feed-Reader bzw. die Feeds von zahreichen Blogs (die ich demnächst alle mal auflisten werde, dass wird ein Spaß) – aber Bücher lasse ich mir gerne vorlesen.

Ralf Husmann, der Name dürfte einigen geläufig sein, Ralf Husmann ist nämlich der „Macher“ von „Stromberg“, „Dr. Psycho“ und „Der kleine Mann“, auch Leute die den Playboy lesen und sich nicht nur von den nackten Tatsachen blenden lassen dürften den Namen kennen, denn Ralf Husmann schreibt auch im Playboy und im kulturSPIEGEL (wobei ich das Magazin nicht kenne) ;-).

Dieser Ralf Husmann hat nun auch ein neues Buch auf den Markt geworfen, es schimpft sich „Vorsicht vor Leuten“. Letztens hatte er irgendwo im Radio eine Lesung aus dem Buch und ich fand die Auszüge schon so toll, dass ich mir neben einigen weiteren Hörbüchern die ich bestellt habe auch direkt das Hörbuch von Vorsicht vor Leuten runtergeladen habe. Eigentlich kaufe ich mir Hörbücher noch auf CD, doch wenn es mal schnell gehen muss greife ich auch schon mal auf iTunes zurück. Jetzt habe ich das Hörbuch, welches in 52 Kapitel unterteilt ist auf meinem iPhone 3GS und auf dem iPad und höre immer mal zwischendurch rein, bzw. höre es Abends zum einschlafen. So habe ich eine ganze Menge von so einem Hörbuch, denn ich muss ja immer wieder „zurückschalten“ an die letzte Stelle an die ich mich erinnern kann. Bei dem iPhone finde ich es übrigens „doof“, dass ich noch keine Timer funktion gefunden habe, mir fehlt eine Funktion wie: „Nach einer halben Stunde – ausschalten!“, ggf. habe ich die aber einfach übersehen und ein Leser kann mir da helfen. Über einen Jailbreak verfüge ich übrigens nicht und habe gestern auf die aktuelle Version 4.2 geupdatet. (das wurde ja auch mal Zeit)

Zurück zum Hörbuch von Ralf Husmann, ich bin aktuell beim 7 Kapitel angekommen und mich bis dato schon herrlich amüsiert. Christoph Maria Herbst (Papa Stromberg) liest dieses Hörbuch (genauso wie meine Lieblingsbücher von Tommy Jaud) und alleine der Umstand macht es schon zum Genuss.

Worum geht´s?

Lorenz Brahmkamp wurde von seiner Frau verlassen, bei seinen Arbeitskollegen ist er eher unbeliebt und er tut auch alles um diese Tatsache nicht zu ändern, seiner Frau schreibt er tolle Gedichte, die allerdings bei ihr nicht so toll ankommen dürften, sein Körper altert und Sport oder aber auch gesunde Ernährung sind für ihm fremdwörter. Kurz gesagt: Lorenz Brahmkamp ist einer von uns, ein ganz normaler Mann 😉 – ich denke JEDER kann sich zumindestens einen Teil in Lorenz Brahmkamp reinversetzen. Dieser Lorenz Brahmkamp ist Sachbearbeiter und muss zu einem Kunden, dieser ist (natürlich) das komplette Gegenteil: Self-Made-Millionär, erfolgreich, sexuell läuft es auch ganz gut und den Körper hält er sich auch fit. So steigt man in die Geschichte ein, denn der Lorenz Brahmkamp vermutet (selbstverständlich), dass bei dem Alexander Schönleben irgendetwas nicht stimmt.

Na Interesse geweckt? Dann  holt euch hier das Buch: Vorsicht vor Leuten zum selberlesen. Diejenigen die genauso „lesefaul“ sind wie ich, können ja ebenfalls auf die Hörbücher – Variante zurückgreifen.

Fazit:

Wie gesagt, bzw. geschrieben, ich habe erst die ersten 7 Kapitel gehört, möchte aber jetzt schon eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen für alle die auf Bücher im Stil von Tommy Jaud  und / oder den Humor aus Stromberg stehen! Wer das Hörbuch hört, sollte es möglichst nicht im öffentlichen Raum machen, denn ich musste schon mehrfach laut lachen und ggf. könnte das zu Irritationen führen.