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Neues Hörbuch gekauft: Ralf Husmann – Vorsicht vor Leuten

Montag, 6. Dezember 2010

Wer mich kennt, der weiß : Der Jens liest keine Bücher! Eigentlich paradox, oder? Schließlich lese ich tagtäglich auch einen ellenlangen Feed-Reader bzw. die Feeds von zahreichen Blogs (die ich demnächst alle mal auflisten werde, dass wird ein Spaß) – aber Bücher lasse ich mir gerne vorlesen.

Ralf Husmann, der Name dürfte einigen geläufig sein, Ralf Husmann ist nämlich der „Macher“ von „Stromberg“, „Dr. Psycho“ und „Der kleine Mann“, auch Leute die den Playboy lesen und sich nicht nur von den nackten Tatsachen blenden lassen dürften den Namen kennen, denn Ralf Husmann schreibt auch im Playboy und im kulturSPIEGEL (wobei ich das Magazin nicht kenne) ;-).

Dieser Ralf Husmann hat nun auch ein neues Buch auf den Markt geworfen, es schimpft sich „Vorsicht vor Leuten“. Letztens hatte er irgendwo im Radio eine Lesung aus dem Buch und ich fand die Auszüge schon so toll, dass ich mir neben einigen weiteren Hörbüchern die ich bestellt habe auch direkt das Hörbuch von Vorsicht vor Leuten runtergeladen habe. Eigentlich kaufe ich mir Hörbücher noch auf CD, doch wenn es mal schnell gehen muss greife ich auch schon mal auf iTunes zurück. Jetzt habe ich das Hörbuch, welches in 52 Kapitel unterteilt ist auf meinem iPhone 3GS und auf dem iPad und höre immer mal zwischendurch rein, bzw. höre es Abends zum einschlafen. So habe ich eine ganze Menge von so einem Hörbuch, denn ich muss ja immer wieder „zurückschalten“ an die letzte Stelle an die ich mich erinnern kann. Bei dem iPhone finde ich es übrigens „doof“, dass ich noch keine Timer funktion gefunden habe, mir fehlt eine Funktion wie: „Nach einer halben Stunde – ausschalten!“, ggf. habe ich die aber einfach übersehen und ein Leser kann mir da helfen. Über einen Jailbreak verfüge ich übrigens nicht und habe gestern auf die aktuelle Version 4.2 geupdatet. (das wurde ja auch mal Zeit)

Zurück zum Hörbuch von Ralf Husmann, ich bin aktuell beim 7 Kapitel angekommen und mich bis dato schon herrlich amüsiert. Christoph Maria Herbst (Papa Stromberg) liest dieses Hörbuch (genauso wie meine Lieblingsbücher von Tommy Jaud) und alleine der Umstand macht es schon zum Genuss.

Worum geht´s?

Lorenz Brahmkamp wurde von seiner Frau verlassen, bei seinen Arbeitskollegen ist er eher unbeliebt und er tut auch alles um diese Tatsache nicht zu ändern, seiner Frau schreibt er tolle Gedichte, die allerdings bei ihr nicht so toll ankommen dürften, sein Körper altert und Sport oder aber auch gesunde Ernährung sind für ihm fremdwörter. Kurz gesagt: Lorenz Brahmkamp ist einer von uns, ein ganz normaler Mann 😉 – ich denke JEDER kann sich zumindestens einen Teil in Lorenz Brahmkamp reinversetzen. Dieser Lorenz Brahmkamp ist Sachbearbeiter und muss zu einem Kunden, dieser ist (natürlich) das komplette Gegenteil: Self-Made-Millionär, erfolgreich, sexuell läuft es auch ganz gut und den Körper hält er sich auch fit. So steigt man in die Geschichte ein, denn der Lorenz Brahmkamp vermutet (selbstverständlich), dass bei dem Alexander Schönleben irgendetwas nicht stimmt.

Na Interesse geweckt? Dann  holt euch hier das Buch: Vorsicht vor Leuten zum selberlesen. Diejenigen die genauso „lesefaul“ sind wie ich, können ja ebenfalls auf die Hörbücher – Variante zurückgreifen.

Fazit:

Wie gesagt, bzw. geschrieben, ich habe erst die ersten 7 Kapitel gehört, möchte aber jetzt schon eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen für alle die auf Bücher im Stil von Tommy Jaud  und / oder den Humor aus Stromberg stehen! Wer das Hörbuch hört, sollte es möglichst nicht im öffentlichen Raum machen, denn ich musste schon mehrfach laut lachen und ggf. könnte das zu Irritationen führen.

Weitere Strombergsprüche der Staffel 4 …

Dienstag, 1. Dezember 2009

Hier ohne Wertung mal wieder einige Sprüche aus der aktuellen Stromberg Staffel:

„Karriere ist kein Nonnenhockey. Da muss man mit allen Tricks arbeiten.“

„Arbeitsmäßig ist das ja wie Urlaub hier – nur das man hier nicht mit dem Handtuch reservieren muss!“

„Na ? Auch schon so scheiss glücklich verheiratet?“ (Gernot)

„Wir stellen hier nicht nach Anzahl der Arme ein, sonst würden hier ja drei Tintenfische arbeiten!“

„Bei ner Frau sagst du ja auch erstmal: Boar, hast du dolle Augen. Boar, hast du … innere Werte, den ganzen Klimbim, alles gelogen natürlich – nur ans Ziel zu kommen!“

Gefühlsleghasteniker“

„Beweg mal Deinen Kreissparkassenarsch da hin“ (Gernot)

„Schachclubfresse“ (Gernot)

„Geh mal Deine Schuppen zählen, dann haste was zu tun…“ (Gernot)

Ich lass mich nicht ficken, nur weil ich hier Aushilfe mach.“

„Wenn das Kind erstmal im Wasser ist, dann haben Sie später das nasse Kind!“

Und die meisten Großen waren irgendwelche Vollmongos, Beethoven taub, Van Gogh nur ein Ohr…“

Ja gut, der liebe Gott sieht ja auch alles, ohne immer vor Ort zu sein!“

In meinem Ring steht Tanja, guck mal in deinem. Steht da Capitol?“ (Ulf)

„Behinderung ist kein Grund, hier, die Magdalena, die kommt aus Polen und arbeitet auch hier“

…habe ich welche vergessen???


Die besten Stromberg Sprüche der 4. Staffel (Teil 2)

Mittwoch, 11. November 2009

Auch heute wieder die (so wie ich finde) besten Sprüche der beiden Folgen:

„Von mir hat die Super-Nanny ja auch die ganzen Tricks, ich bin ja quasi Papa Langstrumpf!“ (Stromberg)

„Wenn es bei uns scheisse läuft kauf ich Ernie halt ne richtige Wumme und lass Sie erschiessen!“ vs. Ehevertrag – (Ulf)

„Mit wem feiert man solche Ereignisse? Mit denen die wir Lieben… und unseren Frauen“ (Stromberg)

„Wenn Gott mir Scheisse gibt, dann schnitz ich mir ne Geige da raus und spiele Mozart drauf …“ (Stromberg)

„Ich mache jetzt nämlich mal zurück Mobbing, Sie Kackstiefel!“ (Berthold Ernie Heisterkamp)

„Willkommen in Inzesthausen…“ (Stromberg über Finsdorf)

„ohkäse schüssli.. “ (Ernie Heisterkamp)

„Ich hab ja auch heilende Hände, wo ich die auflege… oh die hab ich aber größer in Erinnerung!“ (Stromberg und fasst dabei an die Brüste seiner Favoritin)

„Man spült ja auch keine Pappteller…“ (Stromberg)

„Das Leben hat mir ja auch nichts in den Klingelbeutel geschmissen…“ (Stromberg)

„Behinderte Delphine kommen zu mir um mit mir zu .. ähm.. schwimmen“ (Stromberg)

„Aus Mettwurst machste kein Marzipan!“ (Stromberg)