Artikel-Schlagworte: „Tacho Man“

Ich bin durch: Fun Man – Mission Lachen lernen in Deutschland…

Freitag, 20. April 2012

…hat mich wirklich zum lachen gebracht. Der Autor selber auf der Suche nach einem Lach-Flash hat dafür gesorgt, dass ich fast aus dem ICE geflogen wäre. Ich saß auf dem Weg von Berlin (so einer total trendigen Stadt im Osten der Republik) nach Bielefeld (einer Stadt die es gar nicht gibt) in so einem „Pssst!“-Abteil vom ICE. Dort darf man nicht telefonieren, eigentlich darf man nicht mal laut atmen…

Ich weiß auch nicht welcher Teufel mich geritten hatte, aber ich fing an zu lesen. Kapitel für Kapitel wurden die Seiten auf der linken Seite mehr und auf der rechten weniger und wie in jedem Buch kommt das beste immer zum Schluss: Ich habe noch ein Buch von Christian Eistert! Der Schreibstil ist toll, der Beschreibstil erst recht. Er beschreibt ja in Fun Man verschiedene Erlebnisse, die beschreibt er so, dass man denkt das man es selber erlebt hat. Bildlich geschrieben – nicht übertrieben – und ich habe teilweise herzhaft gelacht – meine Empfehlung: Fun Man

Das kann im „Halt-die-Schnauze“ Abteil vom ICE dann schon mal für Ärger sorgen, denn zwei Plätze vor mir saß jemand der scheinbar mal gerne Zugbegleiter spielen wollte. Einen Mitreisenden der (leise) telefoniert hatte, hatte er schon den Weg aus dem Abteil „gezeigt“. Einem anderen hat er gebeten das telefonieren einzustellen und mir raunte er ein „Psssst!“ zu – versteht wohl kein Spaß, der Vogel. Eigentlich wollte ich ihm das Buch noch schenken und ihm einen schönen Tag wünschen, doch er verschwand dann irgendwann. Vermutlich ging er aufs Klo um eine zu rauchen 😉

Mein nächstes Buch wird nun der Tacho-Man sein. Die Story von dem Mann mit dem Porsche der auf 12.000 km genau 33 mal getankt werden musste um eine Krise zu bewältigen interessiert mich ja doch brennend, denn ich sitze lieber im Auto als in der Bahn, doch ich fürchte mit einem Buch in der Hand könnte ich auch nicht fahrn…

Kurzer Zwischenstand: Ich lese immer noch! Fun Man – Mission Lachen in Deutschland

Sonntag, 15. April 2012

…damit darf sich Christian Eisert schon mal selber auf die Schultern klopfen! Denn ganz ehrlich: Das letzte Buch was ich von vorne bis hinten, also komplett durchgelesen, quasi verschlungen habe – war in der Schulzeit – und da wurde ich gezwungen! Meine Schulzeit ist inzwischen schon 8 Tüv-Perioden her… ein Wunder, dass ich überhaupt noch lesen kann.

Das Buch Fun Man – Mission Lachen in Deutschland liegt hier auf meinem Schreibtisch. Wenn ich meinen Laptop hochfahre, nehme ich es und lese ein Kapitel. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, mein Laptop fährt sehr sehr langsam hoch, ich kann sehr sehr schnell lesen oder die Kapitel sind einfach nur angenehm kurz. Ich glaube es ist eine Mischung aus allen drei Faktoren.

Ich habe mich gerade sogar dabei erwischt gleich 2 Kapitel zu lesen, wo soll das nur hinführen? Werde ich noch zur Leseratte? Inzwischen bin ich auf Seite 98. Bei Seite 255 ist dann wieder Schluss mit Lustig, eigentlich Schade, doch ich kann mich selber beruhigen, trudelt doch in ein paar Tagen hier ein weiteres Buch von Christian Eisert rein: Tacho-Man: 1 Mann, 1 Porsche, 1 Krise und 33 x Tanken … ich muss jetzt schon gestehen, dass es mich irritiert, dass Christian Eisert seinen Porsche „Porschelchen“ nennt, sympathisch macht es ihn, dass er behauptet sich niemals von dem Fahrzeug trennen zu wollen. Man(n) muss sich auch mal trennen können, aber scheinbar nicht von seinem Porsche(lchen)…

Mein Fazit über Fun Man – Mission Lachen in Deutschland lest ihr dann wenn ich durch bin, das kann ja nicht mehr lange dauern.