Artikel-Schlagworte: „Test“

Produkttest / Test: Funny Frisch – ECHT – mit Gartenkräuter Geschmack …

Samstag, 19. Februar 2011

….bäh! Ich kann ja viel ab, ehrlich, gerade beim Thema „Chips“ mache ich ja fast jeden Scheiss mit, aber das geht zu weit:


Da ich bei sowas gerne mitrede und aus eigener Erfahrung sprechen möchte wanderte gestern erst eine Tüte von diesem „Kunstwerk“ in den Einkaufswagen, später dann in die Tragetasche und dann nach dem 1. Verzehrversuch auch direkt in den Müllbeutel. Chips mit Gartenkräuter zu kombinieren ist auf jeden Fall nicht mein Geschmack, aber als Croutons Ersatz im Salat machen sich die Chips dann ganz gut und man spart sich das Dressing ;).

Ich habe die Chips einfach verkleinert, ein paar Spritzer Öl, etwas Wasser und Salat dazu, mit Salz und Pfeffer etwas nachgewürzt und fertig war mein Salat gestern Abend. Ob ich mir die Funny Frisch Chips – ECHT nochmal kaufen würde? ECHT? Ne, ECHT nicht – zumindestens nicht mit Gartenkräuter Geschmack …

Hier ein Beweisbild:


Chips im Salat, kenne ich übrigens sonst schon. Tortillia Chips + Salsa Dip + Mais + Salat als Schichtsalat – kann man wohl essen, andere machen noch Quark mit rein, aber darauf kann ich auch verzichten.

Disclaimer: Ich habe mir diese Tüte Chips (den Salat übrigens auch) selber gekauft, diese wurde mir nicht von Funny Frisch oder einer Agentur die für Funny Frisch tätig ist, kostenlos zur Verfügung gestellt. Gestern habe ich also mein eigenes Geld in den Mülleimer geworfen und ich habe trotzdem auf Funny Frisch verlinkt, denn dort gibt es weitere Informationen über das Produkt. Diese Disclaimer unter jedem 2. Blogbeitrag gehen mir übrigens auf den Sack. Daher werde ich es ab sofort lassen, wen es stört – soll gehen!

Produkttest: Funny Frisch – Echt – Chili – Chips …

Dienstag, 25. Januar 2011

Als Couchpotato deluxe stopfe ich ja Unmengen an Chips und Cola in mich rein, denn nach 20 Uhr ist es mir egal ob ich mich am nächsten Tag wieder über meine Gewichtszunahme ärgere. Ich teste dabei auch immer mal wieder gerne neue Sachen aus und gestern waren dann die Funny Frisch – Echt – Chili Chips dran, die ich mir übrigens im Supermarkt selber gekauft habe, warum schicken die mir von Funny Frisch eigentlich keine Proben? Schweinerei … ich will nämlich KEINE Schokolade, ich will lieber ein paar Chips, egal ob beim Pokern oder beim Fernsehen ;).

So, ich mach es kurz, nach dem aufreissen der Tüte kam erstmal die Ernüchterung, denn die war natürlich nur zur Hälfte befüllt, aber das macht man ja „aus reinen Transportschutzgründen“ schon ewig. Ansonsten sind die Chips nicht sonderlich scharf, aber doch recht knusprig. Der Geschmack kommt völlig ohne Geschmacksverstärker daher, daher konnte ich die Tüte auch wohl ohne Probleme nach ein paar Chips wieder weglegen und hatte nicht das Gefühl diese nun komplett leer essen zu müssen.

Vom Schärfegrad her könnten „Chili“ Chips schon noch etwas schärfer sein, aber ansonsten war es kein Fehlkauf. Komisch finde ich nur die doch recht kurze Haltbarkeit, aber ich weiß ja auch nicht wie lange die nun schon im Laden rumstanden, die Tüte die ich hier nun verspeise ist noch 2 Monate haltbar.

Nun habe ich die Tüte gestern geöffnet und nun gerade noch mal den „offene Tüte-Test“ gemacht und siehe da, die Chips waren noch knusprig, aber immer noch nicht schärfer ;).

Test: Cateye SI-ID120 Orbit – Beleuchtung für die Fahrrad Felgen

Sonntag, 12. Dezember 2010

…sorgen auf der digitalen Fotokamera natürlich für tolle Effekte:

Wenn bei Rennautos die Bremsscheiben heiß werden, sieht man ähnliche Effekte 😉 , diese nette Spielerei kommt aus dem Hause Cat Eye und ist natürlich nicht in Deutschland zugelassen, besser gesagt nicht in der STVZO. 2 CR2032 Batterien (pro Lichtelement) sollen dafür sorgen, dass diese entweder 50 Stunden lang blinken oder 3o Stunden lang leuchten. Meine Testmuster hier, halten es aktuell gerade mal 30 Sekunden aus und gehen dann aus, ich habe mir diese bei HIBIKE mitbestellt und habe soeben mal eine Frage hingeschickt, mal sehen was die mir antworten, könnte natürlich sein, dass die Batterien leer sind, aber das dürfte natürlich bei neuen Produkten nicht passieren.

Die Cat Eye Orbit SI-ID120 werden einfach eingeklemmt, drückt man dann in der Mitte auf den „dicken Knopf“ fangen diese an zu leuchten, drückt man noch einmal drauf wird geblinkt, wenn man den Schalter erneut betätigt, ja dann steht man wieder im dunkeln. Bin schon irgendwie anfällig für solche Licht-Gadgets – schlimm, oder?

Ich persönlich fände es übrigens besser, wenn man diese mit einem Ladegerät aufladen könnte. Die CR 2032 Batterien gehen auf die Dauer nämlich ganz schön ins Geld (auch wenn die da gerade ein Anbieter günstig verkauft). Ich benötige die noch in 2 weiteren Fernbedienungen und als Akku gibt es die ja meines Wissens nach noch nicht. Jeder der mich kennt, der weiß, dass ich nicht der Umweltschützer Nr. 1 bin, aber da wo es geht und ich es mit meiner „Faulheit“ vereinbaren kann, ja da würde ich auch die Umwelt schützen. Mir schwebt da so eine „Ladekiste“ vor, wo man solche Kleinteile mit Batterie einfach reinlegt und diese werden dann geladen. Ideal z.B. für Fahrradlampen, Bluetooth Headsets, Fernbedienungen usw. Mein Laptop z.B. hängt viel zu häufig am Netzteil, deswegen ist der interne Akku auch inzwischen kaputt. Ein Freund von mir hat letztens für sein Laptop „Austauschsakkus“ besorgt, wenn das bei ihm klappt, dann würde ich es bei mir auch mal versuchen. Denn Original kostet mein Akku für das Acer Aspire 75 €, er faselte was von 30 Euro und einwenig löten – da geht natürlich dann die Garantie flöten, aber mein Laptop ist sowieso schon 2 Jahre alt und wartet darauf im nächsten Jahr ersetzt zu werden. (event. kommt ja ein weiteres Apple Produkt ins Haus, mal sehen)

…und ihr so? Eher Akku oder eher Batterie?

Mountainbiken auf Eis & Schnee … (inkl. Bilder)

Sonntag, 12. Dezember 2010

Heute juckte es, heute musste es sein – wir haben hier seit ein paar Tagen Tauwetter, auf den Straßen und auf den Wiesen ist kein Schnee mehr und ich wollte ja noch meinen neuen „Matschschutz“ für die Vordergabel, welches ich vor ein paar Tagen bei HIBIKE bestellt hatte ausgibig testen. Also Winterklamotten an und raus ging es aufs Mountainbike. Ich habe keinen anderen gefunden der den Drang hatte nach draussen zu gehen bei dem Wetter, also fuhr ich allein.

Auf dem Weg in den Wald muss ich über ein paar Straßen fahren, das war alles kein Problem, die Straßen waren frei, es war auch nicht sonderlich glatt und kalt war mir auch nicht. Doch im Wald angekommen bot sich ein anderes Bild:

Wer schon mal bei Schnee gefahren ist, der weiß wie anstrengend das sein kann, wer schon mal über Eis gefahren ist, der weiß wie schnell man wegrutscht, doch erst die Kombination aus beiden macht besonders viel Spaß. Ich habe mich dann dafür entschieden so gut es ging auf „Schnee“ zu fahren und habe die ausgefahrenen Stellen gemieden und es klappte eigentlich ganz gut.

Das fiese am Schnee : Man sieht darunter liegende (zugefrorene) Pfützen nicht uns so fuhr ich des öfteren genau über diese, aber nun gut, ich wollte ja den Matschschutz testen und war – gelinde gesagt – schon etwas enttäuscht. Ich bin auf dem Weg nach Hause extra noch durch Matschlöcher gefahren um die Wirkung zu testen und irgendwie ist da nicht wirklich viel hängen geblieben. Event. hat aber auch das aufgewirbelte Wasser dafür gesorgt. Ein abschließendes Urteil kann ich also noch nicht abgeben.

Über die hydraulische Sattelstütze kann ich nur sagen, dass ich mich da nicht verkauft habe, diese funktionierte auch heute nach einwenig Standzeit tadellos.

Fernsehen auf dem iPad / iPhone … als Stream oder DVB-T!

Donnerstag, 4. November 2010

Möglich ist es, es gibt ja diverse Streaming-APPS, aber auch „ganz normal Fernsehen“ geht und zwar mit dem Produkt „TIZI“ welches wohl aktuell nur bei Gravis verfügbar ist. Ich werde es mir mal anschauen. DVB-T ist in Münster zwar verfügbar, allerdings ohne private Sender. Aus dem Grund ist es für mich „nichts“ – aber innovativ finde ich die Idee trotzdem, denn so kann man aus dem iPad ja doch einen kleinen Fernseher machen.

Kabellos funktioniert das ganze, via W-LAN! Weitere Informationen gibt es hier und hier.

Also, ich schau mir das ganze mal beizeiten im Gravis-Store an und werde dann mal darüber berichten, wenn es vorher die Kollegen vom iPad Blog noch nicht getan haben.

Grüne Woche: LED Lenser M7R im „Paletten“ Test …

Montag, 27. September 2010

[Trigami-Review]

1383-logo_weissEine LED Taschenlampe mit einem Lithium-Ionen Akku ist ja genau das passende Produkt für die „Grüne Woche“ auf Jens Stratmann, denn es geht hier ja in dieser Woche um Umweltschutz / Klimaschutz und um den schonenden Umgang mit unseren Resourcen. Die LED Lenser Taschenlampen brauche ich meiner Meinung nach nicht mehr vorstellen, die kennt mittlerweile doch jedes Kind – für diejenigen die nicht wissen was eine LED Lenser ist, hier die Kurzform:

led-lenser-m7rDie LED Lenser ist eine Microcontroller gesteuerte Outdoor Taschenlampe, durch eine Drucktaste kann das Licht z.B. gedämmt werden (um blendfrei zu lesen), zusätzlich kann die LED Lenser M7R aber auch zu taktischen Zwecken benutzt werden, mit einem Stroboskop Effekt können z.B. Angreifer abgewehrt werden.

led-lenser-m7r-ladekabelNatürlich ist diese wirklich erstaunlich helle Taschenlampe (220 Lumen Lichtstärke) fokussierbar, der entscheidene Vorteil: man kann die Fokussierung „blockieren“ sprich die bleibt dann auch so, die Bedienung ist denkbar einfach, die Fokussierung kann mit einer Hand erfolgen – bei LED Lenser wird das ganze auch gerne Advanced Focus System genannt, weitere Informationen darüber gibt es hier!

Das ganze kann aber auch die LED Lenser M7 – wo ist also der Unterschied bei der M7R? Brauchte man bei der M7 noch Batterien / Akkus kommt die M7R mit einem Lithium-Ionen Akku und einer Ladevorrichtung daher, die ich so zuvor noch nicht gesehen habe.

Das Floating Charge System: Man kann die M7R quasi schwebend laden, die wird dann gehalten durch einen Magneten. Geladen werden kann die Taschenlampe aber auch per USB, sprich ideal für den mobilen Einsatz. Es gibt auch einen Adapter für das Auto, dementsprechend wird diese Taschenlampe zur Eierlegenden Wollmilchsau! Einen drehbaren Gürtelhalter gibt es auch noch oben drauf…

Natürlich habe ich auch diese Taschenlampe wieder getestet, nach dem ich über die M7 mit einem BMW X5 gefahren bin musste nun mal was neues her, Martin war mit seinem Wohnbus leider zu weit weg, aus dem Grund habe ich nun einfach mal ein paar Paletten auf die Taschenlampe gestellt:

paletten-auf-taschenlampe-2

Okay, okay, eine Palette – sieht nun noch nicht nach Extrem Test aus, hier die total Ansicht:

paletten-auf-taschenlampe

…ihr seht, die leuchtet noch. Damit wird die LED Lenser für mich zur erVOLKStaschenlampe – denn die leuchtet und leuchtet und leuchtet und wenn der Akku mal zu Neige geht, dann lässt euch die Taschenlampe dank derIntelligenten Technik auch nicht schlagartig im Dunkeln stehen sondern warnt euch noch vor.

Natürlich ist die M7R ebenfalls wie die M7 mit der Smart Light Technology ausgestattet:

led-lenser-smartcardWie auch bei den anderen Modellen gibt es auch hier wieder 8 verschiedene Lichtfunktionen, so kann man z.B. die Lichtstärke per Knopfdruck dimmen oder Angreifer mit einer Art Stroboskop – Blitz verschrecken. Wer bei den ganzen Funktionen durcheinander kommt, der darf einen Blick auf die handliche „Smart-Card“ werfen, da sind nämlich alle Funktionen bebildert erklärt!

Für den einfachen (normalen) Betrieb bietet die M7R drei (3) voreingestellte Lichtprogramm an:

Im Easy Modus, der sich hauptsächlich an der normalen Nutzung einer Taschenlampe orientiert, gibt es zwei Helligkeitsstufen die man leicht hin- und her dimmen kann. Im Professional Modus lassen sich einfach die Signalisierungsfunktionen nutzen und mit dem Defense Modus sollen Angreifer nun wirklich abgeschreckt werden (ideal für Sicherheitsdienste).

Weitere Infos zur M7 gibts in der Gallerie, im Forum, auf Facebook oder Twitter. Es gibt auch noch die MT7 und halt die schon von mir getestete M7 !

Fazit: Ich bin immer wieder von den neuen Produkten der Marke LED Lenser begeistert, in punkto Bedienung und Lichtstärke habe ich noch keine bessere Taschenlampe gehabt, das neue Lade-System finde ich als Gadget-Freak sehr gut gelöst, so kann ich die Taschenlampe z.B. auch mit den iPhone / iPad Netzteilen laden und habe hier nicht so ein Kabelsalat. Die Taschenlampe ist ideal für die „Runde mit dem Hund“ , aber auch für Nachtcache – Geocacher, Sportler, Mountainbiker (wer im dunkeln schon mal einen Platten hatte, der weiß wovon ich hier schreibe) oder einfach für den Notfall im Auto, auf dem Boot, im Wohnwagen oder aber auch zu Hause! Ab dem 04.10.2010 gibt es die Taschenlampe im Handel, wer eine braucht – ihr wisst ja der Winter kommt schneller als man denkt – sollte sich die auf jeden Fall mal anschauen:

Jetzt zum Produkt!