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Up in the Air mit George Clooney – Filmkritik

Sonntag, 21. Februar 2010

up-in-the-airWenn man sich das gesamte Produktplacement in Up in the Air  anschaut , müsste man den Film eigentlich als Dauerwerbesendung deklarieren. Angeblich sind dafür allerdings keine Gelder geflossen – glauben wir es mal, dennoch wird recht häufig das Hilton Logo, das Logo der Hertz Auto Vermietung und vor allem die Marke American Airlines gezeigt.

Up in the Air mit George Clooney kann man – muss man aber nicht – sich im Kino anschauen, mir persönlich hätte es durchaus gereicht den Film auf DVD zu sehen.

In der Handlung geht es um einen gewissen Ryan Bingham (gespielt von George Clooney), dieser ist beruflich  fast immer auf Reisen und er lebt und liebt diese Ungebundenheit. Er hat keine große menschliche Bindung, weder zu Frauen und noch weniger zu seiner Familie. Den zukünftigen Mann seiner Schwester kennt er z.B. noch gar nicht. Auch hier werde ich natürlich kein Ende verraten muss aber sagen, dass dieser Film so tragisch er teilweise ist echt lustige Momente hat. Er passt somit gut in die Genre „Tragikomödie“ – und die kann man sich in der Regel immer sehr gut zuhause vor dem Fernseher mit einer Tüte Chips anschauen und muss dafür nicht ins Kino wandern auch wenn der Film mit Preisen und Auszeichnungen überschüttet wurde.

Überrascht war ich vom Soundtrack, die Filmemacher haben ein Lied verwendet, welches bereits 1989 auf den Markt geschmissen wurde: Bust a move von Young MC – wer sich bei iTunes das Album runterlädt bekommt auch die Live-Version aus dem Film. Ansonsten passt der Soundtrack natürlich zum Film , reinhören und downloaden kann man auch hier: Up In The Air – Soundtrack – downloaden , aber in dem Sountrack fehlt wie schon erwähnt der Live-Track von Young M.C. !

Film gesehen? Eure Meinungen sind wie immer in den Kommentaren willkommen!