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Uwe Wöllner trifft Sascha Lobo / ich hätte zurückgeschlagen

Samstag, 18. Dezember 2010

Christian Ulmen alias Uwe Wöllner bekommt Besuch von  Sascha Lobo es geht natürlich um verkaufte Seelen, Follower, Vodafone – Werbung. Sascha Lobo sagt er wollte zu Vodafone gehen, er ist ja auch „Werber“, er mach seit über 10 Jahren Werbung, wer weitere Details erfahren möchte, schaut sich einfach mal das geniale Video von den beiden mal an: klick

So wird die Todesspritze z.B. mit Werbung verglichen, erfährt, dass Sascha Lobo seine Frisur gerne mal auf großen Plakaten sieht und und und, das ganze natürlich weiter im Charme von Uwe Wöllner und – es tut mir leid, dass ich mich wiederholen muss und mir nun natürlich auch wieder ein paar Feinde mache, ich finde der Sascha Lobo verkauft sich gut. Seit dem 2. Oktober 2006 hat Sascha Lobo dir rote Punker Frisur – obwohl er selber von sich sagt, dass er gar kein Punker ist … er redet auch nicht so gerne über Geld, erkennt selber, dass es eine deutsche Eigenschaft ist, nicht über Geld zu reden und sagt im Interview trotzdem, dass er 15.000 € im Monat hat. Bücher, Vorträge, Blog sorgen für diese Umsätze, ob die Zahl nun fiktiv ist oder nicht, ich gönne es ihm – denn er glaubt, dass das Internet die Welt verbessern kann. Ulmen alias Wöllner löchter den Lobo dann noch mit „Internetabkürzungen“ und ich hätte den Wöllner schon längst das iPad ins Gesicht geschoben oder ihn aufgefressen, denn Lobo ist spanisch und bedeutet Wolf. (Lupo ist übrigens lateinisch und bedeutet ebenfalls Wolf – und in dem Interview erfahren wir natürlich auch, warum der Wolf, also der Lupo äh der Lobo nicht lachen kann).