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Xavier Naidoo in Hannover 2009 – gähn…

Freitag, 27. November 2009

Ich war heute mit meiner Liebsten in Hannover, nachdem wir die Stadt unsicher gemacht haben sind wir dann nach einer Stärkung bei Mc Döner ( super Laden) zur TUI Arena gedüst um uns das Konzert von Xavier Naidoo ( dem Prediger, der Heulboje , dem Rumweiner und dem Frontmann der Söhne Mannheims ) anzutun.

Nachdem mich meine Freundin auf dem Hinweg mit der neuen CD von dem „Künstler“ gequält hat war ich zunächst echt überrascht … das Vorprogramm war besser als der Hauptact 😉 – die knapp 100 Euro für die beiden Karten also doch nicht aus dem Fenster geworfen.

Naja, um kurz vor 21 Uhr kam dann der Mann mit der Mütze und sang seine Leidenslieder, Gott sei Dank nicht nur die Lieder der neuen CD, denn die finde ich – mit Verlaub – zum kotzen.

Daniel Stoyanov sang im Vorprogramm, gefolgt von einem genialen Beatboxer, der Typ war mein persönliches Highlight, aber ich muss auch etwas gutes über Xavier Naidoo schreiben: die Bühnenshow war gut, für Fans sicherlich ein tolles Konzert, der Livesound ist 200 mal besser als eine CD , damit ist für mich mal wieder bewiesen: Live kann man sich wirklich jeden (Dreck) anhören. Schön trinken war bei den Getränkepreisen auch keine wirkliche Alternative…

Cassandra Steen war Special Guest und war (für mich) nicht nur stimmlich überlegen…

Nach dem Konzert konnte man sich für 20 Euro einen Mitschnitt auf einem MP3 Stick kaufen, als Erinnerung haben wir das auch getan, einer muss ja die Musikwirtschaft unterstützen…

Der Altersdurchschnitt war übrigens recht hoch, geschätzt auf 30 … Ich habe einige Männer gesehen die ebenfalls lieber Bochum gegen Köln gesehen hätten 😉

Miss Bielefeld war begeistert, das war es mir Wert – morgen noch Silbermond – dann bin ich dran 😉 es folgt Atze Schröder und … mal sehen.