Zeitzonen-Wetthüpfen dürfte nie olympisch werden! Jetlag galore!

Verrückt! Wirklich verrückt! Bei der Reise durch die Zeitzonen habe ich teilweise völlig das Gefühl über Raum und Zeit verloren, dabei sind wir „nur“ von LA nach Detroit gefahren. Wenig Schlaf, viele Kilometer, viel erlebt, viel gelacht…

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Meine Tageszusammenfassungen könnt ihr euch bei den Mercedes-Fans durchlesen, auf MBRT13.com gibt es eine Linkliste von allen Teilnehmern und auf Rad-ab.com gibt es auch einen extra Bereich wo natürlich auch noch weitere Beiträge folgen werden.

Was habe ich gelernt? Live bloggen während eines Roadtrips ist möglich, aber kein großer Genuss. Während die anderen z.B. den Grand Canyon genossen haben, hatte ich einen Beitrag getippt. Während die anderen Abends ins Bett gegangen sind, habe ich noch schnell die Bilder bearbeitet, denn am nächsten Tag sollte ja die Tageszusammenfassung online sein.

Nun bin ich seit zwei Tagen wieder in Deutschland, leide tierisch unter dem „Jet-Lag“ das hatte ich so noch nie. Dauermüdigkeit, Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit macht sich breit und natürlich schlägt das nun auch etwas aufs Gemüt. Heute Abend werde ich mal versuchen etwas später ins Bett zu gehen und dann hoffe ich, dass ich mal wieder durchschlafen kann um wieder den Rhytmus zu finden. Zeitzonen-Wetthüpfen ist auf jeden Fall keine Disziplin die olympisch werden sollte, da würde ich wohl nie einen Preis gewinnen.

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2 Kommentare zu „Zeitzonen-Wetthüpfen dürfte nie olympisch werden! Jetlag galore!“

  1. Sascha sagt:

    Nun bin ich seit zwei Tagen wieder in Deutschland, leide tierisch unter dem “Jet-Lag” das hatte ich so noch nie.

    Oha, kommst du etwa langsam in die Jahre? 😉 Nee, ernsthaft: ich vermute, das liegt in großen Teilen wirklich am Live Blogging. Auf deiner Reise hattest du ja einiges an Eindrücken, die da auf dich „niedergeprasselt“ sind, sicherlich auch manche „längere Abende“ mit Freunden. Während sich andere dann in den Zeiten dazwischen ihre Auszeiten genommen haben, hast du geschrieben. Auch die Nächte wurden dadurch kürzer. Also viele unterschiedliche Zeitzonen, viele Umstellungen für den Körper, viel Input für den Geist, wenige Auszeiten – wenn du dich jetzt nicht schlapp fühlen würdest, würdest du mir Angst machen^^

  2. Heike sagt:

    Ja, den Blick in den Grand Canyon konnte ich mir auf keinen Fall nehmen lassen. Ich habe nur am ersten Abend einen Post online bekommen, und da schon am Ende nur noch mit einem geöffneten Auge geschrieben wähend das andere schon schlief. Aber von 4 h Schlaf blieb einfach keine Zeit mehr, die man hätte abziehen können. Also ich nicht…